08/09/2026
Manchmal mache ich beim Shooting einfach … nichts.
Ich nehme die Kamera runter und warte.
Ich warte, bis der Hund nicht mehr darüber nachdenkt, was ich von ihm möchte.
Bis er sich entspannt.
Bis er wieder seinen eigenen Dingen nachgeht.
Und genau dann entstehen oft meine liebsten Bilder.
Denn sobald ein Hund vergisst, dass eine Kamera da ist, verändert sich alles.
Der Blick wird natürlicher.
Die Körpersprache entspannter.
Und plötzlich sehe ich genau den Hund, den ich fotografieren wollte.
Geduld gehört deshalb für mich genauso zur Hundefotografie wie meine Kamera.
Manchmal ist der beste Moment nämlich genau der, auf den man ein bisschen warten musste.
Seid ihr eher Team „sofort loslegen“ oder Team „erst einmal ankommen“?
Geduld | Natürlichkeit | Hundesprache | Fotografie | Hundeshooting