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Bekanntmachung:Zum 30.09.2026 stelle ich das Projekt "Taia-Pictures" ein. Ich danke allen Konzertveranstaltern, Presse-A...
12/09/2026

Bekanntmachung:

Zum 30.09.2026 stelle ich das Projekt "Taia-Pictures" ein. Ich danke allen Konzertveranstaltern, Presse-Agenturen, Reit- und Fahrvereine sowie Fahrer-Teams für Euer Vertrauen in "meinen Blick auf die Welt durch den Sucher".

Durch Euch durfte ich viele tolle Veranstaltungen und Begegnungen erleben und dafür möchte ich mich auf diesem Wege bedanken. Ohne Euch da draußen wäre das alles nicht möglich gewesen. 🙏👍

Danke! 🤜🤛

Ihr wohnt in der Nähe von Annweiler und habt noch nichts vor heute Abend? Chris Brandon und Only Plan spielen heute live...
29/08/2026

Ihr wohnt in der Nähe von Annweiler und habt noch nichts vor heute Abend?

Chris Brandon und Only Plan spielen heute live auf dem Sommerfest und der Eintritt ist frei. Unbedingt hin gehen, das dürft ihr euch nicht entgehen lassen! 👍🎵🎶🎸🎹🎙️

Mehr Infos zu Only Plan unter www.onlyplan.de

Mehr Infos zu Chris Brandon gibt es hier:
https://share.google/PQRupAUR2aDLj0wAE

Wir sind ONLY PLAN … deine südpfälzer Show- & Entertainment Coverband, die für unvergessliche Momente und Erinnerungen auf deiner Veranstaltung sorgt. Mehr Erfahren Videos & Bilder https://www.youtube.com/watch?v=jmaOrrvLKNYhttps://youtu.be/D4DjtxeHIM8 Lust auf mehr? Sieh Dir noch weitere unser...

Tim Curry (1946–2026): Der Meister des Exzentrischen ist verstummtMit Tim Curry verliert die internationale Theater-, Fi...
27/08/2026

Tim Curry (1946–2026): Der Meister des Exzentrischen ist verstummt

Mit Tim Curry verliert die internationale Theater-, Film- und Fernsehwelt einen Künstler, der über Jahrzehnte hinweg wie kaum ein anderer für Mut zur Eigenwilligkeit, schillernde Figuren und unverwechselbare Präsenz stand. Der britische Schauspieler starb am 25. August 2026 im Alter von 80 Jahren in Los Angeles.

Weltweite Bekanntheit erlangte Curry durch seine Darstellung des exzentrischen Dr. Frank-N-Furter in *The Rocky Horror Show* und deren legendärer Verfilmung *The Rocky Horror Picture Show* von 1975. Was zunächst als ungewöhnliche Musicalverfilmung begann, entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Kultfilme der Filmgeschichte. Curry schuf mit Frank-N-Furter eine Figur, die Generationen von Zuschauerinnen und Zuschauern inspirierte, Konventionen zu hinterfragen und Individualität zu leben.

Doch Curry war weit mehr als eine Kultfigur. Mit seiner wandelbaren Darstellungskunst prägte er zahlreiche Rollen auf Bühne und Leinwand. Ob als Butler Wadsworth in *Clue*, als furchteinflößender Pennywise in der Fernsehfassung von Stephen Kings *Es* oder als markanter Nebendarsteller in Filmen wie *Annie*, *Die drei Musketiere* und *Kevin allein in New York* – seine Auftritte hinterließen stets einen bleibenden Eindruck.

Geboren wurde Tim Curry am 19. April 1946 im englischen Grappenhall. Nach einer klassischen Schauspielausbildung begann er seine Karriere am Theater und blieb den Bühnen zeitlebens verbunden. Seine Leistungen brachten ihm mehrere renommierte Auszeichnungen und Nominierungen ein, darunter Anerkennungen für seine Arbeit am Broadway und im Londoner West End.

Auch schwere gesundheitliche Rückschläge konnten seinen Status als Publikumsliebling nicht schmälern. Nach einem Schlaganfall im Jahr 2012 zog er sich weitgehend aus dem Rampenlicht zurück, blieb für Fans jedoch eine Ikone, deren Einfluss auf Popkultur, Theater und Film ungebrochen war.

Mit Tim Curry geht ein Künstler, der nie davor zurückschreckte, Grenzen zu überschreiten und ungewöhnliche Wege zu gehen. Seine Figuren waren schrill, beängstigend, komisch und oft alles zugleich. Vor allem aber waren sie unvergesslich. Sein Vermächtnis wird nicht nur in Filmen und Theaterstücken fortleben, sondern auch in der Freiheit, anders sein zu dürfen, die seine Kunst vielen Menschen vermittelte.

NACHRUFDolly Parton: Die Frau, die aus einem Leben eine Legende machte.Dolly Parton konnte aus fast allem einen Song mac...
26/08/2026

NACHRUF

Dolly Parton: Die Frau, die aus einem Leben eine Legende machte.

Dolly Parton konnte aus fast allem einen Song machen: aus Armut eine Erinnerung, aus Liebeskummer eine Ballade, aus einer zerbrochenen Beziehung einen Welthit. Und aus sich selbst eine Figur, die größer wurde als jedes Genre. Nun ist die amerikanische Sängerin, Songwriterin, Schauspielerin und Unternehmerin tot. Dolly Parton starb am 25. August 2026 im Alter von 80 Jahren. Ihre Familie bestätigte ihren Tod.

Sie wurde am 19. Januar 1946 in Tennessee geboren, als eines von zwölf Kindern einer armen Familie. Die kleine Holzhütte, in der sie aufwuchs, wurde später Teil ihrer Legende – aber Parton machte aus dieser Herkunft nie eine Opfergeschichte. Sie machte daraus Material. Für „Coat of Many Colors“ verwandelte sie die Erinnerung an einen aus Stoffresten genähten Mantel in ein Lied über Würde, Familie und Stolz.

Schon als Kind stand sie auf Bühnen. Mit 18 ging sie nach Nashville, und dort begann eine Karriere, die sechs Jahrzehnte überspannen sollte. Zunächst schrieb Parton Songs für andere, bevor sie selbst zum Star wurde. In den 1970er-Jahren etablierte sie sich als eine der wichtigsten Stimmen der Countrymusik. Spätestens mit „Jolene“ war sie weltweit bekannt.

Doch Parton ließ sich nie auf Country reduzieren. „9 to 5“ wurde zum Pop-Hit und zum Soundtrack eines Films, in dem sie gemeinsam mit Jane Fonda und Lily Tomlin spielte. „I Will Always Love You“, ursprünglich von Parton geschrieben und aufgenommen, wurde in Whitney Houstons Version zu einem der größten Hits der Musikgeschichte. Partons eigenes Werk aber blieb der Ursprung: die Songwriterin, die Geschichten über Sehnsucht, Arbeit, Verlust, Familie und Selbstbehauptung schrieb.

Ihre Bedeutung lag dabei nicht allein in Plattenverkäufen und Auszeichnungen. Parton wurde zu einer ungewöhnlichen kulturellen Figur: glamourös und selbstironisch, geschäftstüchtig und großzügig, tief in der Tradition verwurzelt und zugleich erstaunlich modern. Sie machte ihre auffällige Erscheinung nie kleiner, um ernst genommen zu werden. Im Gegenteil: Das blonde Haar, die glitzernden Kleider und die überzeichnete Figur wurden zu ihrer Rüstung – und zu einem bewussten Teil ihrer Marke.

Hinter der Kunstfigur stand eine bemerkenswerte Geschäftsfrau. Mit Dollywood schuf Parton einen der bekanntesten Themenparks der USA. Noch nachhaltiger wirkte jedoch ihre philanthropische Arbeit. Ihre Imagination Library brachte Kindern Bücher und machte frühe Leseförderung zu einem Teil ihres öffentlichen Vermächtnisses. Während ihrer langen Karriere unterstützte Parton außerdem zahlreiche soziale und medizinische Projekte.

Dabei besaß sie eine seltene Fähigkeit: Sie konnte gleichzeitig weltberühmt und vertraut wirken. Parton sprach über ihre Herkunft, ihre Ehe, ihre Arbeit und ihre eigenen Widersprüche mit einer Mischung aus Humor und Direktheit. Sie wusste, dass eine Legende nicht dadurch entsteht, dass ein Mensch unnahbar wird. Sondern manchmal gerade dadurch, dass er sich selbst nicht zu wichtig nimmt.

In den vergangenen Jahren war ihre Gesundheit zunehmend Thema geworden. 2025 starb ihr Ehemann Carl Dean, mit dem Parton fast sechs Jahrzehnte verheiratet gewesen war. Auch danach versuchte sie, weiterzuarbeiten. Noch wenige Tage vor ihrem Tod hatte sie über ihre gesundheitlichen Schwierigkeiten gesprochen und von weiteren Plänen erzählt.

Dass ihr Tod nun eine solche Lücke hinterlässt, liegt auch daran, dass Parton weit mehr war als eine erfolgreiche Sängerin. Sie war eine der wenigen Künstlerinnen, deren Wirkung mehrere Generationen und Milieus überspannte. Ihre Lieder wurden von anderen Künstlern neu entdeckt, ihre Filme blieben populär, ihre Geschäftsideen wurden zu Institutionen und ihre Wohltätigkeit zu einem wesentlichen Teil ihres Vermächtnisses.

Mehr als hundert Millionen verkaufte Alben, zahlreiche Nummer-eins-Hits und eine außergewöhnliche Sammlung von Auszeichnungen erzählen nur einen Teil dieser Geschichte. Parton wurde sowohl in die Country Music Hall of Fame als auch in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.

Vielleicht war ihre größte Leistung aber eine andere: Dolly Parton musste sich nie zwischen Erfolg und Menschlichkeit entscheiden. Sie konnte eine der kommerziell erfolgreichsten Künstlerinnen ihrer Zeit sein und zugleich an der Vorstellung festhalten, dass Ruhm einen Wert erst dann bekommt, wenn man ihn mit anderen teilt.

Ihre Lieder bleiben. „Jolene“ bleibt. „9 to 5“ bleibt. „I Will Always Love You“ bleibt. Und bleiben wird auch das Bild dieser Frau aus Tennessee, die mit einer Gitarre begann und zu einer amerikanischen Institution wurde.

Dolly Parton ist tot. Die Figur Dolly Parton aber dürfte noch lange weiterleben – in ihren Liedern, in den Geschichten der Menschen, denen sie geholfen hat, und in einer Kultur, die ohne sie ein wenig weniger glitzert.

22/08/2026
Grüße aus Leipzig, habt ein tolles Wochenende 👍
22/08/2026

Grüße aus Leipzig, habt ein tolles Wochenende 👍

Hayden Panettiere (1989-2026)Die Unverwüstliche, die ihre Verletzlichkeit zeigteMit Hayden Panettiere verliert Hollywood...
17/08/2026

Hayden Panettiere (1989-2026)
Die Unverwüstliche, die ihre Verletzlichkeit zeigte

Mit Hayden Panettiere verliert Hollywood eine Schauspielerin, deren Leben und Karriere von bemerkenswerten Gegensätzen geprägt waren. Als Kinderstar wurde sie bekannt, als Fernsehikone gefeiert und als Mensch bewundert, weil sie den Mut fand, über die dunkelsten Kapitel ihres Lebens öffentlich zu sprechen. Nun ist die Schauspielerin im Alter von 36 Jahren gestorben.

Geboren wurde Panettiere am 21. August 1989 in New York. Bereits als Kleinkind stand sie vor der Kamera und entwickelte sich zu einem jener seltenen Talente, die den oft schwierigen Übergang vom Kinderstar zur erwachsenen Schauspielerin schafften. Nach frühen Rollen in Fernsehserien und Filmen wie *Remember the Titans* gelang ihr 2006 der internationale Durchbruch als Claire Bennet in der Erfolgsserie *Heroes*. Ihr Charakter, die nahezu unverwundbare Cheerleaderin, wurde zum Symbol einer ganzen Fernsehgeneration.

Später bewies Panettiere in der Musikdramaserie *Nashville* eine neue künstlerische Reife. Als Country-Sängerin Juliette Barnes verband sie schauspielerisches Talent mit musikalischer Ausdruckskraft und erhielt dafür zwei Golden-Globe-Nominierungen. Auch auf der Kinoleinwand blieb sie präsent, insbesondere durch ihre Rolle der Kirby Reed in der *Scream*-Reihe, die sie für Millionen Horrorfans unvergesslich machte.

Doch hinter dem Erfolg verbarg sich ein jahrelanger Kampf. Panettiere sprach offen über Alkoholabhängigkeit, Wochenbettdepressionen und Erfahrungen mit Gewalt. In einer Branche, die Schwäche oft bestraft, entschied sie sich für Offenheit. Ihre im Jahr 2026 veröffentlichte Autobiografie *This Is Me: A Reckoning* war nicht nur eine Lebensbeichte, sondern auch ein Zeugnis von Widerstandskraft und dem Wunsch, anderen Betroffenen Mut zu machen.

Besonders prägend war für sie der Tod ihres jüngeren Bruders Jansen im Jahr 2023. Die Trauer darüber begleitete sie bis zuletzt. Dennoch versuchte sie immer wieder, nach vorn zu blicken und ihr Leben neu auszurichten.

Mit Hayden Panettiere geht eine Schauspielerin, die weit mehr war als ihre Rollen. Sie verkörperte Stärke auf dem Bildschirm, fand aber ihre größte Bedeutung vielleicht darin, auch ihre Verletzlichkeit mit der Welt zu teilen. Ihr Werk bleibt. Und für viele Menschen wird sie nicht nur die unsterbliche Claire Bennet aus *Heroes* sein, sondern eine Frau, die trotz aller Rückschläge nie aufhörte, für sich selbst zu kämpfen.

Sie hinterlässt ihre Tochter Kaya sowie ihre Eltern.

13/08/2026

Liebe Pferdefreunde.
Das super tolle Turnier-Wochenende in Ottenheim liegt hinter uns und die Fotosichtung konnte ich leider erst heute beginnen.

Die Links werden bei Fertigstellung dementsprechend zugesandt.

Auf dem Weg von Offenburg nach Hause entstanden kurz vor der Haustüre spontan diese Fotos. Das Licht war perfekt 👍Danke ...
12/08/2026

Auf dem Weg von Offenburg nach Hause entstanden kurz vor der Haustüre spontan diese Fotos. Das Licht war perfekt 👍
Danke an die Nachbarn, welche das ermöglichten. 🙏

Lichtspiele am Abendhimmel...
05/08/2026

Lichtspiele am Abendhimmel...

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