Faces of Munich

Faces of Munich Sichtbarkeit ist die neue Währung. Faces of Munich bietet digitale Sichtbarkeit für die Münchner Unternehmen.

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05/06/2026

Pyrenäen-Überquerung D-3

Sonntag geht’s los.
8 Tage. 800 Kilometer.
Rund 18.000 Höhenmeter.

Heute gab’s noch frische, pannensichere Reifen von (Grand Prix - 4 Season).

Das Rad ist gecheckt, die Vorfreude steigt und so langsam wird’s ernst.

Habt ihr noch einen letzten Tipp für mich?

⁠ CyclingLife RoadBike Pannensicher GetReady AbenteuerRuft Cannondale

30/05/2026

Pyrenäen-Überquerung D-7

Am nächsten Sonntag geht es los.
8 Tage.
800 Kilometer.
Rund 18.000 Höhenmeter.

Die letzten Trainingstage liefen gut. Die Panik ist etwas leiser geworden. Dafür ist mein Kopf jetzt im Planungsmodus.

Habe ich genug Wasser?
Reichen die Elektrolyte?
Passt die Verpflegung?
Ist die Route sauber geplant?
Hat das Café offen?
Komme ich rechtzeitig zur Tankstelle?

Auf den langen Vorbereitungstouren der letzten Tage habe ich aber schon eine wichtige Lektion gelernt:

Ich kann nicht alles kontrollieren.

Es kommt sowieso anders. Irgendwas fehlt, dauert länger, ist geschlossen oder läuft nicht nach Plan. Trotzdem findet sich eine Lösung.

Also übe ich gerade, etwas loszulassen und mehr zu vertrauen.

Nächste Woche nehme ich Tempo raus und starte dann am Sonntag vom Atlantik Richtung Mittelmeer.

Respekt. Vorfreude. ✌️

PS: Mehr über meine Challenge teile ich auf Insta.





Countdown läuft🤩Nur noch 8 Tage, dann ist es soweit: Meine erste Pyrenäen-Überquerung startet 🚵🏻‍♀️🚵☀️
29/05/2026

Countdown läuft🤩
Nur noch 8 Tage, dann ist es soweit: Meine erste Pyrenäen-Überquerung startet 🚵🏻‍♀️🚵☀️

2.000 Views, 1 neuer Kunde. LinkedIn ist erwachsen geworden.Wo früher 30.000 Views für ein bisschen Ego-Gestreichel stan...
23/12/2025

2.000 Views, 1 neuer Kunde. LinkedIn ist erwachsen geworden.

Wo früher 30.000 Views für ein bisschen Ego-Gestreichel standen, sind es heute oft nur noch ein Zehntel davon.

Und plötzlich herrscht Panik auf der Plattform.

LinkedIn hat die Gießkanne abgestellt.

Die Gratis-Reichweite ist vorbei.

Gut so.

Denn wir haben Reichweite mit Erfolg verwechselt.
Wir haben Likes gefeiert, als wären sie Umsatz.
Wir haben zu lange versucht, dem Algorithmus zu gefallen, statt unseren Kunden.
Und wir haben gehofft, dass aus der breiten Masse schon irgendwie ein Auftrag purzelt.

Das ist kein (Selbst)Marketing. Das ist Hoffnung.

Die neue Realität ist simpel:

✅ Wenn du bei 2.000 Views eine qualifizierte Anfrage generierst, hast du gewonnen. Weiter so.

Heute brauchst du kein Megafon.
Du brauchst Relevanz für die Richtigen.

Und wenn das bei dir gerade noch nicht so klappt, hier sind die 3 Hebel für 2026:

1) Werde spezifisch
Ein Satz. Ein Ergebnis. Eine Zielgruppe.
Wer heute versucht, jedem zu gefallen, wird für niemanden relevant.

2) Werde vertrauenswürdig
Dein Profil muss beweisen, dass du liefern kannst, bevor jemand überhaupt „Nachricht schreiben“ klickt. In 5 Sekunden muss klar sein: Was löst du – für wen – und warum du?

3) Werde strategisch
Bau Content-Strecken statt Einzelposts:
vom Schmerzpunkt → zur Ursache → zu deiner Lösung.

Dann wird aus Interesse Nachfrage.

Genau das passiert gerade trotz Reichweitenumbruch.

Wenn du 2026 gewinnen willst, ändere deinen Fokus.

PS: Im Newsletter schreibe ich regelmäßig über LinkedIn-Strategie, Content mit KI und Sichtbarkeit, die Anfragen bringt. Hier abonnieren: https://lnkd.in/eZ8bntR7

Niemand liest deine Mails, wenn sie diese 9 Dinge nicht haben.
Wenn du unabhängiger von Plattformen, wie LinkedIn oder I...
13/12/2025

Niemand liest deine Mails, wenn sie diese 9 Dinge nicht haben.

Wenn du unabhängiger von Plattformen, wie LinkedIn oder Instagram werden willst, führt kein Weg an E-Mail-Marketing vorbei.

Wenn du schon einen Newsletter hast (oder gerade einen aufbaust), ist das hier dein friendly Reminder:

Deine Mails sind dein direkter Kanal.

Aber nur, wenn sie auch gelesen werden.
Mehr Antworten. Mit Copy-Paste-Beispielen:

1. Relevanz in 1 Satz
Beispiel: „2 Minuten, dann ist die Entscheidung klar.“

2. Ein Thema, ein Ziel
Beispiel: „Heute geht es nur um Go oder No-Go.“

3. Scannbarkeit
Beispiel: „Kontext. Nutzen. Nächster Schritt. Fertig.“

4. Nutzen zuerst
Beispiel: „Ergebnis: weniger Aufwand, mehr qualifizierte Leads.“

5. Starker Einstieg
Beispiel: „Ich schreibe wegen Ihrer Anfrage von gestern.“

6. Mini-CTA
Beispiel: „Passt Dienstag 10:00 oder Mittwoch 15:00?“

7. Dialog-Impuls
Beispiel: „Antwort reicht: A Profil, B Content, C Leads.“

8. Weniger Reibung
Beispiel: „Link oben. Deadline dazu. Ein Klick.“

9. Ton mit Haltung
Beispiel: „Wenn es nicht passt, kurz Nein reicht.“

Bonus 1: 3 Betreffzeilen mit höheren Öffnungsraten
• „Kurze Entscheidung zu [Thema]“
• „2 Optionen für [Ziel]“
• „Ich mache es kurz: [Ergebnis]“

Bonus 2: 3 Fragen, die Antworten bringen
• „Was ist gerade Priorität: A, B oder C?“
• „Soll ich 2 Vorschläge schicken: Ja oder Nein?“
• „Was blockiert aktuell: Zeit, Klarheit oder Budget?“

Wenn du willst, mach es direkt praktisch:
Kopier Punkt 6 + 7 in deine nächste Mail. Dann bekommst du Antworten statt Funkstille.

♻️ Speicher dir das. Und schick’s an jemanden, der immer „Ich melde mich“ schreibt.












GPT-5.2: 7 Dinge, die dir niemand im Tutorial sagtWenn du mit GPT-5.2 bessere Qualität willst, dann beachte diese Punkte...
12/12/2025

GPT-5.2: 7 Dinge, die dir niemand im Tutorial sagt

Wenn du mit GPT-5.2 bessere Qualität willst, dann beachte diese Punkte.

Die machen in der Praxis den Unterschied:

1) GPT-5.2 hat 3 Regler. Ohne die ist alles Zufall.
-> Reasoning = Denktiefe
-> Verbosity = Antwortlänge
-> Tools = Können + Risiken (wenn du sie freigibst)

2) Reasoning ist kein „mehr ist besser“.
-> none für Tempo & Alltag
-> medium für Strategie, Struktur, Texte mit Anspruch
-> high/xhigh für Entscheidungen, komplexe Analysen, knifflige Logik

3) Wenn du none nutzt, musst du anders prompten.
Schreib nicht: „Schreib einen Post.“
Schreib: „Gib mir zuerst 5 Optionen + Kriterien. Dann entscheide und schreibe final.“

4) Verbosity ist dein Qualitätshebel für Output.
-> low: Antwort in 5–8 Zeilen, kein Gelaber
-> high: Checklisten, Beispiele, Varianten, saubere Erklärungen
Viele schrauben nur am Prompt – und vergessen diesen Regler komplett.

5) Der schnellste Qualitäts-Boost: „Annahmen + Risiken“ erzwingen.
Ein Satz reicht:
„Nenne zuerst Annahmen, Risiken und was du nicht weißt. Dann Empfehlung.“

6) Tool-Nutzung: weniger ist mehr.
Wenn du Tools nutzt (Suche, Dateien, Rechner, CRM):
Begrenze, was erlaubt ist. Sonst ruft das Modell Dinge auf, die du nicht brauchst.

7) Mach Antworten wiederverwendbar.
Ich lasse GPT-5.2 am Ende immer liefern:
-> Kurzfassung (3 Bullet Points)
-> Checkliste (5 Schritte)
-> Copy/Paste-Version (für Slack, Mail, LinkedIn)

Mini-Checkliste (zum Speichern):
1. Welches Ziel? (Entscheiden / Schreiben / Planen)
2. Welches Reasoning? (none/medium/high)
3. Welche Verbosity? (low/high)
4. Welche Form? (Optionen → Entscheidung → final)

Wenn du diese 7 Punkte verstanden hast, wird GPT- 5.2 endlich ein super Werkzeug.

Wie zufrieden bist du mit dem neuen Modell?

PS: am 18.12, 11-12 Uhr mache ich mein letztes Webinar für dieses Jahr. Ich zeige dir live, wie du dein LinkedIn-Profil so schärfst, dass daraus Anfragen entstehen + konkrete Optimierungsschritte, die du direkt umsetzen kannst. Anmeldung: https://lnkd.in/e7KCP7iX

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