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bielefoto Landschafts- Natur- und Streetfotografie aus Bielefeld, OWL und dem Rest der Welt. Foto-Blog

Es gibt einen neuen Norwegen-Kalender von mir - bestellbar überall im Buchhandel in DIN A2, A3, A4 und A5. In der DIN A3...
05/10/2026

Es gibt einen neuen Norwegen-Kalender von mir - bestellbar überall im Buchhandel in DIN A2, A3, A4 und A5. In der DIN A3 Version habe ich ein paar Autorenexemplare, die ich vergünstigt abgeben kann - sprecht mich einfach an bei Interesse. 🙂

Kurzbesuch in Bad Arolsen / Twistesee / Korbach am Wochenende bei Top-Wetter 😎
29/09/2026

Kurzbesuch in Bad Arolsen / Twistesee / Korbach am Wochenende bei Top-Wetter 😎

Südnorwegen 2026 Reisebericht Teil 8Von Stavanger aus ging es weiter Richtung Süden.  Auf dem Weg nach Egersund hielten ...
19/09/2026

Südnorwegen 2026 Reisebericht Teil 8

Von Stavanger aus ging es weiter Richtung Süden. Auf dem Weg nach Egersund hielten wir noch kurz am Leuchtturm Obrestad und machten Mittagspause am tollen Strand Brusand, wo wir zwei Jahre zuvor noch bei Sturm und Starkregen auf dem Campingplatz gestanden hatten. Dann ging es weiter auf die Halbinsel Eigerøya, wo wir uns die Wanderung zum Eigerøy Fyr Leuchtturm vorgenommen hatten. Die letzten ca. 1,5km bis zum Parkplatz sind leider für WoMos gesperrt (sehr eng), man kann aber gut vom Campingplatz Skadberg mit dem Fahrrad fahren oder auch komplett laufen, wenn man gut zu Fuß ist. Wir packten zum ersten Mal in diesem Urlaub unsere kleinen Elektroroller aus und fuhren damit zum Startpunkt. Die Wanderung war sehr schön, das Wetter spielte auch mit, nur für schöne Leuchtturm-Fotos war leider der Sonnenstand nicht passend. Naja, man kann nicht alles immer optimal timen auf so einem Roadtrip.
Wir übernachteten auf dem Campingplatz Skadberg. Am nächsten Morgen ging es zunächst nach Egersund und dann weiter nach Flekkefjord - beides nette kleine Orte für einen kurzen Spaziergang. Nach kleinem Mittagssnack im Café Englevakten fuhren wir weiter zum Leuchtturm Lista Fyr - der leider komplett eingerüstet war. Was Leuchttürme angeht, hatte mich etwas das Glück verlassen... 😆 Also schnell weiter ins nahegelegene Borhaug, wo wir uns als einziges WoMo auf dem Stellplatz an der Marina einen Platz aussuchen konnten. Bezahlung ging unkompliziert per Internet. Kurzer Einkauf im Joker nebenan und dann gönnten wir uns einen Burger aus dem Grill direkt neben dem Stellplatz - war lecker.
Abends irritierte uns etwas die Dorfjugend, die mit Autos und Motorrädern auf dem Parkplatz "Donuts" zog und lautstark feierte... der Regen bereitete dem Treiben dann allerdings ein zeitiges Ende. Wir lasen übrigens dann noch in einigen Bewertungen des Stellplatzes von ähnlichen Erfahrungen inklusive unschönen Versuchen, die Camper zu verängstigen. Nochmal würde ich den Platz wohl nicht anfahren.

Der Herbst kommt! 🍄‍🟫🍂
17/09/2026

Der Herbst kommt! 🍄‍🟫🍂

Südnorwegen 2026 Reisebericht Teil 7Von Haugesund aus ging es nun weiter nach Stavanger. Das Wetter war leider schlechte...
12/09/2026

Südnorwegen 2026 Reisebericht Teil 7

Von Haugesund aus ging es nun weiter nach Stavanger. Das Wetter war leider schlechter als angesagt und es war mit mehr oder weniger ständigen Regenschauern zu rechnen. Wir parkten unser WoMo am äußeren Hafen und ich entschied mich, heute mal nur meine kleine Kompaktkamera mitzunehmen.
Es war ein Sonntag und uns war zwar klar, dass deshalb nicht viel geöffnet sein würden, wir waren aber einigermaßen überrascht, das wirklich ALLE Geschäfte geschlossen waren in der Stadt. Auch geöffnete Restaurants waren schwer zu finden, eine Pizza und ein Kaffee waren allerdings gerade so machbar. 😉
Wir schlenderten durch die Altstadt Gamle Stavanger und die "bunte Straße" Øvre Holmegate, immer auf der Flucht vor dem nächsten Schauer, blieben aber trocken.
Für die Übernachtung hatten wir uns Ølberg Camping an der nahegelegenen Westküste ausgesucht. Eine wirklich gute Wahl, toller Platz mit Strand, Steinen, kleinem Hafen und Kiosk mit Fish & Chips. Das Wetter war auch passend wieder etwas besser geworden und ich konnte noch ein paar nette Sonnenuntergangsfotos am Strand schießen.

Südnorwegen 2026 Reisebericht Teil 6Wir verließen den "Luxus-Stellplatz" Lothepus in Odda natürlich nicht, ohne nochmal ...
28/08/2026

Südnorwegen 2026 Reisebericht Teil 6

Wir verließen den "Luxus-Stellplatz" Lothepus in Odda natürlich nicht, ohne nochmal Grau- und Schwarzwasser zu leeren. 😉
Dann ging es weiter auf der E13 in südlicher Richtung. Bereits kurz nach Odda passierten wir den Låtefoss Wasserfall, der durchaus beeindruckend ist, aber leider auch direkt neben der Straße liegt, was oft zu gefährlichen Situationen führt. Wir waren recht früh dran und es regnete mal wieder, dafür hatten wir Glück und ergatterten noch einen der wenigen Parkplätze am Wasserfall. Ich kletterte etwas über die Steine herunter auf die andere Seite, um ein Foto mit Brücke machen zu können. Leider regnete es so stark, dass es schwierig war, das Objektiv frei von Tropfen zu halten und die Fotosession dauerte daher nicht sehr lange.
Bei Skare zweigten wir ab auf die E134 zurück in Richtung Westküste zum nächsten Etappenziel Haugesund. Dabei passierten wir neben vielen weiteren kleineren Wasserfällen auch noch den bekannten Langfoss, wegen des starken Regens machte ich allerdings nur ein Foto aus dem Fenster.
In und um Haugesund sieht man viele Bohrinseln, manchmal zur Wartung, manchmal nur in einem Fjord "geparkt" bis zum nächsten Einsatz.
Haugesund selbst ist ein nettes kleines Örtchen mit recht langer Fußgängerzone und kleinem Promenadenbereich am Wasser. Wir gönnten uns ein Mittagessen bei "Carlo's" (empfehlenswert) und einen Cappuccino im Espresso House (auch empfehlenswert) und nach einem Rundgang durch den Ort fuhren wir weiter Richtung Kvalsvik. In dieser kleinen Bucht nördlich von Haugesund steht die Kunstinstallation "The Rising Tide" von Jason DeCaires Taylor. Das Kunstwerk zeigt vier Pferde mit Reitern, die halb im Wasser stehen. Die Köpfe der Pferde wurden durch Ölförderpumpen ersetzt, was auf die weltweite Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und die Folgen des Klimawandels hinweisen soll. Ein tolles Fotomotiv ist das allemal und der Küstenabschnitt ist generell schön und eignet sich auch für die ein oder andere Wanderung.
Nicht weit entfernt liegt der Campingplatz Haraldshaugen neben dem gleichnamigen Denkmal. Dort buchten wir einen Stellplatz für eine Nacht und genossen noch ein bisschen das endlich bessere Wetter.

Südnorwegen 2026 Reisebericht Teil 5Am nächsten Morgen war das Wetter etwas besser, daher machten wir noch einen kleinen...
22/08/2026

Südnorwegen 2026 Reisebericht Teil 5

Am nächsten Morgen war das Wetter etwas besser, daher machten wir noch einen kleinen Abstecher in das hübsche Fischerdorf Kalvåg, bevor wie die Küste vorerst wieder verließen in Richtung Fjordnorwegen. Die Tagesetappe endete am Fähranleger in Dragsvik am Sognefjord. Unser Stellplatz auf dem dortigen Campingplatz lag direkt am Fjord und wir konnten abends noch tolle Wolkenspiele und Reflexionen im ruhigen Wasser beobachten. Leider war auch der Regen wieder da. Typisch Fjordnorwegen.
Die nächste Etappe startete mit der Fähre nach Vangsnes, dann ging es weiter auf der E13 bis nach Odda. Die Route führt über Fjelle, vorbei an Seen und Fjorden und vielen Wasserfällen, der bekannteste davon ist vermutlich der Tvindefossen. Dort war auch entsprechend viel los und wir hielten uns nicht lange auf. Wir merkten deutlich, dass wir nun wieder auf einer der Haupt-Touristenrouten angekommen waren.
Schnell noch ein Fotostop bei einer sensationellen alten Tank-Zapfsäule (an der ich schon einmal vor zwei Jahren vorbeigekommen war, damals konnte ich aber nicht anhalten), dann ging es weiter nach Odda.
Odda nutzen wir zur Grauwasserentsorgung (öffentliche Station am Hafen) und einen kurzen Gang durch die nicht sonderlich attraktive Stadt. Der Campingplatz war bereits voll und so landeten wir auf dem illustren "Lothepus" Camping neben der neu gebauten Stabkirche mit Restaurant. Hier hat sich der in Norwegen sehr bekannte Unternehmer und TV-Promi Leif Einar Lothe (bekannt als „Lothepus“) selbst verwirklicht. Das ist auch alles nett gemacht, aber 750NOK für eine Nacht auf dem Stellplatz fanden wir dann doch ein bisschen arg übertrieben...

Südnorwegen 2026 Reisebericht Teil 4Von der Insel Runde aus ging es wieder in südlicher Richtung zum nächsten Etappenzie...
19/08/2026

Südnorwegen 2026 Reisebericht Teil 4

Von der Insel Runde aus ging es wieder in südlicher Richtung zum nächsten Etappenziel Grotlesanden. Das Wetter war leider wieder ziemlich bescheiden, trotzdem wollte ich den Strand gerne einmal sehen, weil wir ihn bei der letzten Tour durch das Bremangerland schon (ebenfalls wegen des Wetters) ausgelassen hatten.
Wir nahmen die Route über die Insel Måloy, die zwei kleine Fährüberfahrten beinhaltet. Die Wartezeit auf die Fähre in Måloy nutzen wir für einen Einkauf im dortigen Rema und anschließendem Mittagessen im WoMo. Den berühmten "Kannesteinen" und Refviksanden liessen wir aus, da wir dort bereits vor zwei Jahren waren.
Trotz des Wetters war die Landschaft in diesem Teil Westnorwegens mal wieder sehr beindruckend - die Ecke gehört zu meinen absoluten Lieblingsstellen in Norwegen und erinnert mich etwas an die Inselwelt vor der Helgelandskyste.
In Grotlesanden angekommen regnete es leider in Strömen, ich machte trotzdem ein paar "Schlechtwetterfotos" bevor wir uns in Richtung des Stellplatzes an der Marina in Iglandsvik aufmachten. Netter Platz mit schönem Blick und unkomplizierter Bezahlung im Joker gegenüber.
Abends wurde sogar das Wetter wieder besser und ich konnte noch ein paar Fotos von den alten Stelzenhäusern am anderen Ufer machen. Die Nacht war entspannt, nur ein weiteres WoMo stand mit uns dort. Etwas abseits der bekanntesten Touristenrouten ist man auch im Juli/August häufig fast alleine in Norwegen.

Südnorwegen 2026 Reisebericht Teil 3Vom Campingplatz Strynsvatn fuhren wir weiter in Richtung Insel Runde, Ende Juli sol...
16/08/2026

Südnorwegen 2026 Reisebericht Teil 3

Vom Campingplatz Strynsvatn fuhren wir weiter in Richtung Insel Runde, Ende Juli sollte gerade noch passend sein zur Papageientaucher-Beobachtung. Es regnete immer noch kräftig, aber für den Abend war Wetterbesserung vorhergesagt - wir hofften, das der Wetterbericht stimmt.
Die Anfahrt zur Insel Runde war landschaftlich sehr schön. Nachdem wir die einspurige Brücke überstanden hatten, ging es direkt weiter bis zum Campingplatz. Der Inhaber bittet darum, erst ab 13 Uhr anzureisen, damit es nicht zu An-/Abreisechaos auf den schmalen Strassen kommt. Das macht durchaus Sinn... allerdings hält sich natürlich kaum jemand daran, weil jeder einen (guten) Platz bekommen möchte. Wir waren auch etwas zu früh dran und kamen um 12:30 Uhr am Campingplatz an. Dort war schon durchaus hektisches Treiben, der Inhaber (der übrigens sehr gut Deutsch spricht) sortierte und delegierte die ankommende Wohnmobil-Welle jedoch sehr effizient. Wir hatten Glück und ergatterten einen der beiden letzten Plätze direkt an der Mauer zum Meer. Im weiteren Verlauf des Tages füllte sich der Platz immer weiter, es wurden überall noch Plätze geschaffen. Im Normalfall sollte hier jeder einen Platz bekommen - vielleicht keinen besonders schönen, aber der Besitzer versucht wirklich, alles möglich zu machen.
Die Papageientaucher (Englisch "puffins") kehren normalerweise abends zurück vom Meer zu ihren Bruthöhlen, wir machten uns daher gegen 19:00 Uhr auf den Weg. Der entpuppte sich als ordentlich anstrengend, vor allem im ersten Teil geht es sehr steil bergauf. Wir brauchten ein paar Pausen und waren gegen 20 Uhr oben an den Klippen. Der Wetterbericht stimmte zum Glück und es klarte etwas auf. Ich sah auch auch direkt die ersten puffins und zückte sofort die Kamera. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Vögel zurück zu den Felsen (auch Tordalken), ein tolles Schauspiel! Wir blieben ca. 1,5 Stunden dort oben und ich machte um die 900 Fotos, bevor wir uns wieder auf den Weg zum Campingplatz machten. Der Aufstieg hatte sich auf jeden Fall gelohnt! Wir genehmigten uns noch ein Radler und ein Glas Wein und gingen dann erschöpft ins Bett.

Südnorwegen 2026 Reisebericht Teil 2Vom Campinglatz Elstad an der E6 aus machten wir uns weiter auf den Weg nach Norden,...
14/08/2026

Südnorwegen 2026 Reisebericht Teil 2

Vom Campinglatz Elstad an der E6 aus machten wir uns weiter auf den Weg nach Norden, um dann aber schon bald bei Otta die E6 Richtung Westen zu verlassen und Kurs auf Stryn zu nehmen.
Die Rv15 ist eine landschaftlich sehr ansprechende Strecke. Das Wetter wollte leider nicht so richtig mitspielen (wie so oft in Zentralnorwegen), aber dennoch konnten wir ein paar schöne Eindrücke sammeln. Entlang der Route sieht man sehr viele Flüsse, Seen, Wasserfälle, Fjelle, Fjorde... absolut eindrucksvoll und auch gut mit dem Wohnmobil zu fahren.
Am späten Nachmittag gingen wir noch in Stryn einkaufen, um dann auf dem Campingplatz Strynsvatn unser Nachtlager aufzuschlagen. Leider hatte es sich jetzt richtig eingeregnet und ausser tief hängenden Wolken war nicht mehr viel zu sehen.
Wir hofften auf besseres Wetter am nächsten Tag, da wollten wir die Insel Runde erreichen und uns auf die Suche nach den dort hoffentlich noch zahlreich vertretenen Papageientauchern machen. Am besten ohne Regen. 😉

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