26/08/2026
Ich glaube, eine der häufigsten Sachen, die ich vor einem Brandshooting höre, ist:
„Aber Sandra, ich hab überhaupt keine Ahnung, was wir da fotografieren sollen.“
Und ganz ehrlich – musst du auch nicht. 😅
Du musst nicht mit einem fertigen Moodboard zu mir kommen. Du musst nicht wissen, welche Location zu dir passt, welches Outfit welche Wirkung hat oder welche Settings wir brauchen.
Und bitte verschwende vorher keine schlaflose Nacht mit der Frage, was du zwei Stunden lang mit deinen Händen machen sollst. (Queen, das ist mein Job.)
Was ich von dir viel lieber wissen möchte: Was hat sich verändert?
Wo stehst du heute mit deinem Business?
Was passt nicht mehr zu dem Bild, das man bisher von dir gesehen hat?
Und meine Lieblingsfrage: was sollen Menschen spüren, wenn sie dich das nächste Mal auf deiner Website oder auf Social Media sehen?
Manchmal fällt in einem Gespräch nur ein einziger Satz.
„Ich will endlich zeigen, dass ich richtig gut bin in dem, was ich tue.“
Oder:
„Ich bin nicht mehr die Frau, die ich auf meinen alten Bildern sehe.“
Und dann beginnt es bei mir meistens im Herz schon zu ziehen und im Kopf zu rattern.🤍
Dann entstehen Bilder in meinem Kopf. Ich denke an Räume, Licht, Farben, Kleidung, Perspektiven. An laut oder leise. An Nähe oder Distanz. An Bewegung. An Kleinigkeiten, die später vielleicht niemand bewusst benennen kann – die aber dafür sorgen, dass ein Bild etwas auslöst.
Und genau dieser Teil meiner Arbeit ist in den letzten Monaten immer wichtiger für mich geworden.
Ich will nicht einfach neue Fotos von dir machen - ich will verstehen, was deine Bilder erzählen sollen.
Du musst also noch nicht wissen, wie dein Shooting aussehen soll.
Erzähl mir lieber, wer du inzwischen geworden bist - den Rest entwickeln wir gemeinsam. 🤍
Schreib mir per dm für ein erstes telefonisches Beschnuppern. 🤍