Antje Wolm Fotografie

Antje Wolm Fotografie Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Antje Wolm Fotografie, Fotograf, Linz.
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10/05/2026

Ein ziemlich schöner Tag. Heute hat meine Tochter die Kamera übernommen und direkt abgeliefert und ein Picknick gab’s auch noch dazu.
Macht mich schon stolz, wenn ich meine Skills weitergeben kann.

28/04/2026

Let the games begin.
In den nächsten Wochen probiere ich mich hier einfach mal aus, ganz nach dem Motto: Try and Error. Wenn was funktioniert gut. Wenn nicht, ist es auch okay.

Freue mich, wenn du mich auf der try and error Reise begleitest. See you!

Wenn das Leben plötzlich eine andere Richtung nimmt, ist es ein Geschenk, wenn jemand darüber spricht, so wie Julia.Als ...
22/01/2026

Wenn das Leben plötzlich eine andere Richtung nimmt, ist es ein Geschenk, wenn jemand darüber spricht, so wie Julia.

Als ich im Linzer Bergschlössl ankam, war Julia schon da, und sie war so aufgeregt, dass man sofort verstanden hat, wie viel es sie kostet, heute so Persönliches zu teilen. Gleichzeitig war da dieses wache und ansteckende Lachen, obwohl gerade etwas in ihrem Leben passiert, das alles auf den Kopf stellt.
the.story , die Chefredakteurin von .macher , hat mit ihr einen Podcast aufgenommen, und Julia spricht darin offen über ihre Krebsdiagnose so ehrlich, dass man beim Zuhören unweigerlich stiller wird und anfängt, über das eigene Leben nachzudenken.
Was mich dabei besonders berührt hat, war ihre Einstellung: wie klar sie auf Therapie, Kinder und Alltag schaut, ohne etwas zu beschönigen, und wie viel Zuversicht in ihren Sätzen mitschwingt, obwohl das Thema so schwer ist.

Nach dem Gespräch war sie spürbar erleichtert. Und dann stand sie vor meiner Kamera, im natürlichen Licht, mit ihrem kurzem Haar und diesem stylischen Turban, und sie war einfach sie: nahbar, humorvoll und ohne Inszenierung. Es sind diese Momente, in denen man merkt, wie groß ein Mensch sein kann, wenn er nicht versucht, etwas zu beweisen, sondern sich erlaubt, echt zu sein.

Wenn du nur eine Podcastfolge in nächster Zeit hören willst, dann diese. Ich verspreche dir: sie tut gut, weil sie zeigt, wie man weitergeht, wenn Angst mit am Tisch sitzt, und weil Julias Art zu denken etwas in einem sortiert.

Ihr findet die Folge Nummer 31 von Julia im .es.gesund Podcast

Danke, Julia für deine Offenheit. Danke, Susi, für dieses berührende Gespräch.

Ich hätte Magdalena in einem Büro fotografieren können, habe ich aber nicht, sondern in einem stillgelegten Hallenbad.Ei...
19/01/2026

Ich hätte Magdalena in einem Büro fotografieren können, habe ich aber nicht, sondern in einem stillgelegten Hallenbad.

Ein Raum, der seine ursprüngliche Funktion verloren hat
und gerade dadurch offen ist für Neues.

Genau darum ging es auch in diesem Shooting.

Nicht darum, eine Beraterin zu zeigen,
sondern eine Frau, die den Mut hat, etwas Eigenes aufzubauen, das wachsen darf und die bewusst darauf verzichtet, dem zu entsprechen,
wie man glaubt, als Unternehmensberaterin nach außen auftreten zu müssen.

Magdalena macht es auf ihre Art.
Ohne sich eine Rolle anzuziehen, nur damit es nach Erwartung aussieht.

Sie arbeitet mit dem, was bereits da ist,
geht tiefer, bleibt dran, stellt Fragen dort, wo andere bei Antworten stehen bleiben.
Und genau diese Haltung sollte man in den Bildern sehen, weil sie nicht nur ihre Arbeit beschreibt,
sondern auch die Art, wie sie denkt, wie sie führt
und wie sie Veränderung möglich macht.

Vielen Dank Magdalena für deine wundervolle Art, deine Offenheit und die schönen Gespräche mit dir.

Mein Jahr zusammengefasst auf 13 Slides. Es gibt natürlich noch viel mehr Highlights und zugeben auch Lowlights in diese...
15/12/2025

Mein Jahr zusammengefasst auf 13 Slides. Es gibt natürlich noch viel mehr Highlights und zugeben auch Lowlights in diesem Jahr.

Aber so wie ich meine Portraitsfotografie auf den Punkt bringe, mache ich das eben hier auch mit dem Jahresrückblick. Immer on Brand.

Ab sofort gibt es übrigens einen Newsletter von mir. Aber eigentlich ist es mehr, wie eine Kolumne über mich, mit persönlichen Einblicken, die ich hier nichts so teile, mit mehr Details über meine Low- und Highlights. Nach sieben Jahren Selbstständigkeit kann man das schon mal machen.

Tatsächlich schreibe ich unfassbar gerne, bisher immer nur in meine Tagebücher. Ab jetzt halt auch einmal im Monat (mein Ziel) an meiner eigenen Kolumne.

Wenn ihr als mehr über mich erfahren wollt, einfach für meinen Newsletter auf meiner Website unten anmelden.

Mein Jahr zusammengefasst auf 11 Slides. Die Letzte lieb ich ganz besonders. Es gibt natürlich noch viel mehr Highlights...
15/12/2025

Mein Jahr zusammengefasst auf 11 Slides. Die Letzte lieb ich ganz besonders. Es gibt natürlich noch viel mehr Highlights und zugeben auch Lowlights in diesem Jahr.

Aber so wie ich meine Portraitsfotografie auf den Punkt bringe, mache ich das eben hier auch mit dem Jahresrückblick. Immer on Brand.

Übrigens wer mehr über mich und mein Jahr erfahren möchte, kann sich absofort über meine Website unten im Footer zu meinem Newsletter anmelden.

Und weil manches mehr Raum braucht, dachte ich mir nach sieben Jahren Selbstständigkeit wird’s Zeit für eine eigene Kolumne. Die verteile ich erstmal über einen Newsletter. Die Anmeldung dazu findet man ganz unspektakulär über meine Website ganz unten.

1983 hat Jannas Mutter in Linz ein Geschäft eröffnet,lange bevor Nachhaltigkeit zum überhaupt Gespräch wurdeund bevor Fa...
23/11/2025

1983 hat Jannas Mutter in Linz ein Geschäft eröffnet,
lange bevor Nachhaltigkeit zum überhaupt Gespräch wurde
und bevor Fair Fashion ein eigener Begriff war.
Sie hat einfach gemacht und genau das hat diesen Laden, aber auch Janna geprägt.

Ihr Standardspruch war:
„Scheiss di ned au my friend. Olles wird guad aum end."
Ein Satz, der schon ziemlich viel über Jannas Mama aussagt.

Seit 2020 führt sie das Geschäft weiter
mit derselben Entschlossenheit wie ihre Mutter,
aber mit ihrer eigenen Handschrift.
Der Spruch ihrer Mutter ist geblieben:
auf den Shirts, die sie verkauft und in ihrer Haltung, die man in jedem Detail dieses Ladens spürt.

Als ich zum Shooting kam, wurde ich mit heißem Kaffee und einem äußerst leckeren Schoko Croissant begrüßt, doch wir haben nicht lange gequatscht, wir sind direkt ins Tun gekommen.
Janna ist jemand, der sofort im Moment ist, authentisch, charmant und ungezwungen.

Ihr Geschäft ist längst mehr als eine Boutique.
Janna verkauft nicht nur Mode, sie begleitet Menschen auch als Stylingberaterin,
schaut in Kleiderschränke, findet neue Kombinationen, holt längst vergessene Stücke wieder ins Leben zurück und zeigt, dass Nachhaltigkeit nicht nur im Einkauf beginnt, sondern in der Art, wie man trägt, was man hat.

Die Wahrheit ist:Viele Personal Brand Shootings scheitern nicht daran, dass die Person „nicht fotogen“ ist, sondern dara...
20/11/2025

Die Wahrheit ist:
Viele Personal Brand Shootings scheitern nicht daran, dass die Person „nicht fotogen“ ist, sondern daran, dass die Bilder so wirken, als wären sie austauschbar
und Austauschbarkeit ist das größte Risiko jeder Marke.

Der Fehler beginnt dort, wo man glaubt, ein Portrait müsse eine Szene nachstellen, damit es professionell wirkt, oder das zeigt was man im Business täglich macht.
Beispiel:
Masseur, der gerade massiert.
Coaches vor einem Flipchart stehend
Therapeuten in einer gefakten Gesprächssitutation.

All diese Elemente erzählen nichts über die Person,
die Entscheidungen trifft, Verantwortung trägt oder ein Unternehmen führt.
Was sie erzählen, ist nur eines:
Dass man versucht hat, „Branding“ sichtbar zu machen,
statt Persönlichkeit zu verstehen.

Ein starkes Personal Brand Portrait entsteht durch Klarheit:
Klarheit darüber, wer man ist, warum man das tut was man tut, wie man führt und wofür man steht.
Denn diese Klarheit ist der eigentliche Hebel, durch die Etwas entsteht und Vertrauen wächst.

Wenn du als Marke wahrgenommen werden willst, brauchst du keine perfekt arrangierte Szene, du brauchst Präsenz, Klarheit und Mut. Mut wagen um dich zu zeigen und Mut dafür keine Erwartungen von anderen zu erfüllen, sondern dein Ding zu machen.

Ein Portrait, das sich hinter einer Szene versteckt, oder das zeigt, was der Mitbewerber zeigt ist kein Personal Branding.
Es ist Content.
Und Content ist wie Hintergrundrauschen, ständig da, aber niemand hört wirklich hin.

Es gibt Menschen, die beeindrucken mich nicht nur mit dem, was sie tun, sondern auch damit, wie sie es tun.Unternehmerin...
03/10/2025

Es gibt Menschen, die beeindrucken mich nicht nur mit dem, was sie tun, sondern auch damit, wie sie es tun.
Unternehmerin .schauer gehört für mich genau dazu. Sie ist für mich nicht nur eine gute Freundin, sondern auch ein Mensch, der gerne gibt, anderen eine Freude bereitet, beeindruckend gut Netzwerken kann und mit der der Spaß nie zu kurz kommt.

Wenn sie eine Idee hat, dann bleibt es nicht beim Gedanken. Sie setzt die Hebel in Bewegung, macht, setzt um, ohne mit der Wimper zu zucken. Diese Entschlossenheit und diese Energie bewundere ich an ihr sehr.

Umso mehr freue ich mich, dass eines meiner Fotos von Steffi jetzt das Cover eines Wirtschaftsmagazins ziert.

Liebe Steffi, danke, dass ich dich fotografieren durfte und danke für die Inspiration, die du mit deinem Weg gibst. Ich wünsche dir mit deinem mittlerweile ziemlich großen Baby so viel traumhaften Erfolg.

Danke bei .linz , dass wir eure wunderschöne Praxis als Shootinglocation nutzen durften.

„Was sollen die anderen denken?“Wir sind so sehr damit beschäftigt, es allen recht zu machen, dass wir vergessen, was wi...
01/10/2025

„Was sollen die anderen denken?“

Wir sind so sehr damit beschäftigt, es allen recht zu machen, dass wir vergessen, was wir selbst eigentlich zeigen wollen. Wir ordnen uns den Erwartungen unter, passen uns an, bleiben in der Komfortzone und wundern uns, warum unsere Bilder, unsere Worte, unsere Präsenz austauschbar wirken.

Aber genau da liegt das Problem: Wer immer nur gefallen will, verliert seine Einzigartigkeit. Und wer seine Einzigartigkeit verliert, verliert auch die Kraft, wirklich zu berühren.

Für mich ist das mehr als Fotografie. Es ist eine Art Mission Menschen dahin zu bringen, dass sie aufhören, Rollen zu spielen, und anfangen, das zu zeigen, was wirklich in ihnen steckt. Auch wenn es erstmal Überwindung kostet. Auch wenn es anecken könnte. Auch wenn es nicht jedem gefällt. Denn das, was uns wirklich unterscheidet, ist nie das Perfekte, oder Erwartbare. Es ist das Echte und das Mutige.

Und übrigens: wir werden nie wissen, was die anderen von uns denken. Und wer sind überhaupt die anderen?

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