16/03/2026
Geplant: 1 Jahr. Realität: 4 Jahre, Selbstüberschätzung lässt grüssen
Coming Soon
Nach 4 Jahren Entwicklungszeit, vielen Strapazen, schlaflosen Nächten, Ärger, grauen Haaren und einer gewaltigen Flut an Problemen – und mehreren Momenten, in denen wir kurz davor waren aufzugeben – haben wir es am Ende doch geschafft.
Wir haben eine Plattform entwickelt, die es so noch nicht gibt.
Heute existieren weltweit über 4 Millionen smarthomefähige Geräte.
Doch die entscheidende Frage lautet: Funktionieren sie wirklich miteinander?
Stell dir einen Moment einen Traum vor:
Du hattest einen langen, anstrengenden Arbeitstag.
Du steigst ins Auto, ins Flugzeug, in den Zug, Bus oder auf dein Fahrrad und möchtest nach Hause.
Auf dem Weg erkennt deine Smartwatch automatisch, dass du auf dem Heimweg bist.
Sie erinnert dich daran, dass im Kühlschrank die Milch fehlt und du sie noch kaufen solltest.
Du kommst nach Hause.
Bereits 100 Meter vorher erkennt dein Zuhause, dass du unterwegs bist.
Das Garagentor öffnet sich automatisch.
Du fährst hinein.
Das Tor schliesst sich wieder.
Du hast plötzlich Kopfschmerzen. Dein Zuhause erkennt deinen Zustand und dein Wohlbefinden.
Das Licht wird gedimmt.
Die passende Musik startet.
Die Temperatur wird angepasst.
Heizung oder Klimaanlage stellen sich automatisch ein.
Dein Badewasser hat bereits die richtige Temperatur. Du musst es nur noch einlassen.
Entspannung beginnt.
Dein Zuhause kann aber noch mehr:
Du stolperst die Treppe hinunter. Niemand ist da.
Doch dein Haus erkennt den Sturz, analysiert deine Gesundheitsdaten (soweit freigegeben) und alarmiert automatisch den Notarzt.
Der Krankenwagen ist rechtzeitig vor Ort.
Das ist nur ein Beispiel von vielen Möglichkeiten, in welche Richtung sich unsere Zukunft entwickelt.
Ob im Alltag, für Menschen mit Einschränkungen oder für mehr Komfort im Leben –
dein Zuhause denkt mit.
Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.
Doch heute stehen wir vor einem Problem:
Wir besitzen immer mehr smarte Geräte – aber sie sprechen nicht dieselbe Sprache.
Im Durchschnittshaushalt werden bereits 3–4 Smarthomegeräte genutzt, oft sogar unbewusst.
Doch was passiert, wenn wir sie wirklich intelligent miteinander verbinden?
Wie lassen sich Geräte kombinieren?
Welche Produkte sind kompatibel?
Welche Apps funktionieren zusammen?
Wie installiere ich alles richtig?
Trisfusa gibt darauf Antworten.
Trisfusa bietet dir die weltweit erste Plattform, um:
• Geräte zu vergleichen
• Kompatibilität zu prüfen
• passende Schnittstellen zu finden
• Apps zu reduzieren und zu verbinden
• Installationen zu planen
• Fehler zu analysieren
• Produkte zusammenzustellen
Alles an einem Ort.
Aus 20 Apps wird eine Lösung.
In wenigen Tagen ist es soweit.
Bereite dich darauf vor, gemeinsam mit uns in die technologische Zukunft des Wohnens einzutreten.
Wir freuen uns auf dich.
Trisfusa
Hole dir erste Inspiration:
www.trisfusa.ch