06/06/2026
Als Quite zu mir kam, war die Vorfreude war riesig.
Ich habe mich sehr darauf gefreut, ihn kennenzulernen
Ich wollte, dass alles gut funktioniert.
Ich wollte alles richtig machen.
Doch ziemlich schnell habe ich gemerkt, dass er unsicher ist.
Er war wild, unruhig und hat irgendwann angefangen zu steigen.
Mit der Zeit bekam ich Angst, war überfordert und hatte das Gefühl, versagt zu haben.
Ich wusste in diesem Moment nicht mehr genau, wie ich reagieren soll.
Ich wollte ihm Sicherheit geben, aber ich habe selbst keine mehr gespürt.Und irgendwann habe ich verstanden, dass ich so nicht weiterkomme.
Ich habe angefangen, langsamer zu werden.
Nicht mehr zu kontrollieren oder zu reagieren, sondern wirklich zuzuhören.
Ich habe versucht, ihn wahrzunehmen und anzunehmen so wie er gerade ist.
Und auch mich selbst, mit allem, was da ist…
Und genau dort hat sich etwas verändert.
Es wurde ruhiger.
Es entstand Vertrauen zwischen uns.
Heute ist da eine starke, echte Verbundenheit, wie ich sie nie zuvor erlebt habe.
Und genau aus diesem Gefühl heraus hat sich auch meine Fotografie verändert. Ich habe aufgehört, Situationen kontrollieren zu wollen und angefangen, sie anzunehmen und genau das ist auch das, was meine Fotografie und meine Retreats heute ausmacht:
Ein Raum, in dem nichts perfekt sein muss.
Ein Raum, in dem du nicht funktionieren musst.
Sondern einfach sein darfst mit allem, was gerade da ist. Wenn du spürst, dass du genau so einen Raum brauchst, melde dich bei mir♥️
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Danke für die wundervolla Bilder, si bedütend miar d Welt🙏❤️