30/04/2026
Finnja steht da auf dem Felsen, als hätte sie soeben beschlossen, die gesamte Umgebung unter ihre königliche Aufsicht zu stellen. Eine Slowakische Rauhbart-Dame mit Haltung – und, seien wir ehrlich, einer ordentlichen Portion Selbstbewusstsein. Wer sie so sieht, könnte meinen, sie habe den Pachtvertrag gleich selbst unterschrieben.
Mit ihren 2,5 Jahren ist sie genau in diesem herrlich unberechenbaren Alter: halb erfahrene Jägerin, halb Wirbelwind auf vier Pfoten. Eben noch geschniegelt und geschnagelt wie aus dem Lehrbuch der Vorstehhunde – und im nächsten Moment ein grauer Blitz, der durchs Wasser schießt, als hätte jemand den Turbo gezündet.
In Habkern hat sie ihr kleines Königreich gefunden. Zwischen Steinen, Wurzeln und plätscherndem Wasser verschmilzt sie förmlich mit der Landschaft – so sehr, dass man sie manchmal eher erahnt als sieht. Und dann, plötzlich, steht sie wieder da: geschniegelt… na gut, vielleicht eher leicht eingesaut, aber mit einer Eleganz, die nur ein echter Jagdhund tragen kann.
Finnja arbeitet mit Herz, Nase und jeder Menge Leidenschaft. Sie wird jagdlich geführt – und das merkt man. Doch bei aller Ernsthaftigkeit im Revier ( sie wird im Kt. LU geführt ) bleibt sie im Kern das, was sie eben auch ist: eine junge Hündin mit Flausen im Kopf und einem unerschütterlichen Drang, das Leben in vollen Zügen (und manchmal auch im vollen Galopp durchs Wasser) zu genießen.
Kurz gesagt: Ihre Hoheit Finnja I. – Herrscherin über Steine, Bäche und gelegentlich auch über die Geduld ihrer Zweibeiner. 🐾
Merci Susanne für ds zeige vo däm coole Plätzli u fürs nass wärde, dassi miner Ideene wieder mau ha chönne umsetze😎😅 Äs het gfägt mit dir u dire Turbolise🥰😘