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Im Herzen des Winters, dort wo der See den Atem anhielt und die Welt in Weiß versank, begegneten sich zwei Wesen, die ni...
09/02/2026

Im Herzen des Winters, dort wo der See den Atem anhielt und die Welt in Weiß versank, begegneten sich zwei Wesen, die nicht ganz von dieser Welt waren.
Er trug die Kälte wie einen Mantel, doch in seinen Augen brannte ein stilles Feuer.
Sie war aus Licht und Erinnerung geformt, mit Flügeln, die nicht zum Fliegen da waren, sondern zum Bewahren vergessener Wunder.
Als er sie anhob, knirschte der Schnee unter ihren Schritten, als würde die Erde selbst den Zauber bezeugen.
Zwischen ihnen spannte sich ein unsichtbarer Faden aus Sehnsucht, älter als Zeit und stärker als Frost.
Ihre Stirnen berührten sich, und für einen Herzschlag lang vergaß die Welt, weiterzudrehen.
Die Kälte wich, nicht dem Frühling, sondern etwas Tieferem: Vertrauen.
Man sagt, Engel dürften nicht lieben – doch niemand hatte je gefragt, ob sie es nicht trotzdem tun.
In diesem Moment fiel kein Schnee, und doch veränderte sich alles.
Denn wo sich Himmel und Mensch begegnen, entsteht Magie.

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Man erzählt sich, dass dieser Mann einst unter dem Namen Eirik der Gezeichnete bekannt war.Die schwarze Rune auf seiner ...
05/02/2026

Man erzählt sich, dass dieser Mann einst unter dem Namen Eirik der Gezeichnete bekannt war.
Die schwarze Rune auf seiner Stirn wurde ihm nicht tätowiert, sondern erschien in der Nacht, als er die Stimmen der Götter hörte.
Seine Augen wurden grau wie Sturmmeer, nachdem er allein in den Bergen dem Tod begegnet war.
Die Tränen aus schwarzer Farbe sind kein Schmuck, sondern ein Eid an Odin, den er niemals brach.
Er trug die Axt nicht aus Hunger nach Blut, sondern um die Seelen der Gefallenen heimzuführen.
Wo Eirik kämpfte, verstummten selbst die Raben, als lauschten sie seinem Schicksal.
Manche sagen, er sei ein Seher gewesen, andere ein Verfluchter.
Doch alle waren sich einig: Er sah das Ende, bevor es kam.
Als er eines Tages verschwand, blieb nur sein Name im Wind zurück.
Und bis heute glaubt man, dass sein Blick noch immer über die Klippen wacht.

Model, Outfit und Styling:

Sie stand im zerbrochenen Torbogen wie ein Versprechen, das die Welt längst vergessen hatte.Der Himmel hinter ihr brannt...
03/02/2026

Sie stand im zerbrochenen Torbogen wie ein Versprechen, das die Welt längst vergessen hatte.
Der Himmel hinter ihr brannte in Farben alter Schlachten, als erinnere er sich an ihren Namen.
Das Schwert ruhte vor ihr, nicht als Drohung, sondern als Urteil.
Man sagte, sie sei die Letzte ihres Blutes, gekrönt nicht durch Geburt, sondern durch Verlust.
Wo sie ging, verstummten die Wälder und selbst die Zeit hielt den Atem an.
Ihre Augen trugen das Wissen gefallener Königreiche und die Hoffnung ungeborener Zeitalter.
Kein Eid band sie mehr, außer jenem an sich selbst.
Die Mauern um sie waren Ruinen, doch sie stand aufrecht wie eine lebende Bastion.
Als der Wind ihr Haar erfasste, klang es wie das Flüstern alter Götter.
Heute würde sie nicht warten.
Heute würde sie erinnern, wer sie war.

Model, Outfit und Styling:

Im stillen Winterwald, wo der Atem der Welt zu Eis gefroren war, trafen sich ihre Seelen jenseits der Zeit.Er trug die K...
27/01/2026

Im stillen Winterwald, wo der Atem der Welt zu Eis gefroren war, trafen sich ihre Seelen jenseits der Zeit.
Er trug die Kälte der Erde in sich, sie das Licht des Himmels auf ihren schneeweißen Schwingen.
Als sie ihn umarmte, verstummte der Wind, als lausche selbst der Winter ihrem Herzschlag.
Man sagt, sie sei einst gefallen, um die Liebe der Sterblichen zu verstehen.
Und er war der Eine, der sie sehen konnte, ohne zu fürchten, was sie war.
Der Schnee unter ihren Füßen schmolz nicht, sondern begann leise zu leuchten.
In diesem Moment vergaß die Welt ihre Gesetze.
Engel und Mensch waren keine Gegensätze mehr, sondern ein Versprechen.
Ein Kuss, kaum spürbar, besiegelte ihr Geheimnis.
Noch heute erzählt der Wald von jener Nacht, in der Liebe Flügel bekam.

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Im goldenen Wald stand die Hexe Alvara, während die Blätter wie flüsternde Zauber um sie tanzten.An ihrer Seite ruhte de...
20/01/2026

Im goldenen Wald stand die Hexe Alvara, während die Blätter wie flüsternde Zauber um sie tanzten.
An ihrer Seite ruhte der alte Schattenhengst, der einst ein Sturm gewesen war.
Man sagte, sie habe den Herbst erfunden, um verlorenen Seelen einen sanften Abschied zu schenken.
Wenn sie den Hut neigte, verstummte der Wind und hörte zu.
Ihr Pferd trug die Narben vergangener Welten, doch unter ihrer Hand wurde es wieder jung.
Gemeinsam wachten sie über die Grenze zwischen Vergehen und Neubeginn.
Und wer ihnen begegnete, ging nie unverändert zurück.

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Im Herzen des winterlichen Waldes stand sie, ein roter Traum im weißen Schweigen.Der Schnee erkannte sie nicht als Feind...
16/01/2026

Im Herzen des winterlichen Waldes stand sie, ein roter Traum im weißen Schweigen.
Der Schnee erkannte sie nicht als Feind, sondern wich ehrfürchtig vor dem Saum ihres Kleides zurück.
Man sagte, sie sei die Blutkönigin des Nordens, geboren aus Frost und Feuer zugleich.
Wo ihr Fuß den Boden berührte, erinnerte sich die Erde an vergangene Sommer.
Die Dornen hinter ihr waren einst Wächter, nun verkrümmt unter dem Gewicht eines alten Schwurs.
Ihre Krone war kein Zeichen der Herrschaft, sondern der Bürde, die sie trug.
Denn sie allein hielt das Gleichgewicht zwischen dem erstarrten Winter und dem hungernden Frühling.
Jeder Schneefall war ein Atemzug von ihr, jede Stille ein unausgesprochenes Gebet.
Sie wartete nicht auf Rettung, sondern auf den Moment, in dem die Welt wieder ihren Namen rief.
Als der Wind durch die Äste fuhr, flüsterte er ihn endlich.
Da hob sie den Blick, und selbst die Zeit hielt inne.
Denn wenn die Blutkönigin ging, folgte das Schicksal ihr schweigend.

Model und Styling:
Kette:

Wenn schon überall Schnee liegt...dann gibt's doch gleich wieder Winter Bilder 🥰 auch wenn die hier schon wieder viel zu...
10/01/2026

Wenn schon überall Schnee liegt...dann gibt's doch gleich wieder Winter Bilder 🥰 auch wenn die hier schon wieder viel zu lange her sind. Es wird echt Mal wieder Zeit Marlene!

Model, Outfit und Styling:

Erster Post für 2026!Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen 🥰Model und Styling:  Headpiece:  Kleid:
01/01/2026

Erster Post für 2026!
Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen 🥰

Model und Styling:
Headpiece:
Kleid:

Ananke trat aus dem fließenden Licht der Sterne, dort, wo selbst die Zeit innehielt, um ihren Atem nicht zu stören.Ihre ...
29/12/2025

Ananke trat aus dem fließenden Licht der Sterne, dort, wo selbst die Zeit innehielt, um ihren Atem nicht zu stören.
Ihre Finger webten unsichtbare Fäden, aus Notwendigkeit geboren, älter als Götter und Titanen zugleich.
Wo ihr Fuß das Wasser berührte, kräuselten sich Schicksale, und die Welt erinnerte sich an ihre Bestimmung.
Sie war keine Göttin der Gnade, sondern der Unausweichlichkeit – sanft im Blick, unerbittlich im Willen.
Aus ihrem Schoß gingen die Moiren hervor, Töchter des Maßes, des Schnitts und der Dauer, gehorsam nur ihrer Mutter.
Ananke kannte jedes Ende, noch bevor der Anfang gedacht war, und doch trug sie diese Last schweigend.
Selbst Zeus senkte den Blick, wenn ihr goldenes Leuchten den Kosmos durchzog.
Denn wo Liebe hoffen ließ und Freiheit rebellierte, dort flüsterte Ananke die Wahrheit: Es musste so sein.
In den Ruinen der Götterreiche stand sie zeitlos, während Reiche fielen und Sterne verglühten.
Und solange das Universum atmete, spann sie weiter – die ewige Mutter des Schicksals, Ursprung aller Wege.

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Auch wenn die Weihnachtsstimmung noch auf sich warten lässt, hab ich natürlich trotzdem einen Weihnachtspost für euch.Ic...
24/12/2025

Auch wenn die Weihnachtsstimmung noch auf sich warten lässt, hab ich natürlich trotzdem einen Weihnachtspost für euch.
Ich wünsche euch ein wundervolles Weihnachtsfest mit all euren Liebsten.

Model und Styling:

Zwischen den ewigen Säulen des alten Tempels stand Klotho, die Jüngste der Moiren, im ersten Licht der Dämmerung.Ihr wei...
11/12/2025

Zwischen den ewigen Säulen des alten Tempels stand Klotho, die Jüngste der Moiren, im ersten Licht der Dämmerung.
Ihr weißes Gewand flatterte im Wind, als würde die Zeit selbst daran zupfen.
Mit ruhigen Fingern zog sie den roten Faden aus dem Nichts, und jedes Zittern des Rades ließ ein neues Schicksal entstehen.
Doch an diesem Morgen bebte der Faden – als hätte ein zukünftiges Leben beschlossen, sich gegen die Ordnung zu wehren.
Klotho neigte den Kopf, lauschte, und in der Stille hörte sie ein fernes Pochen, das nicht von Herzen, sondern von einer Entscheidung stammte, die noch nicht gefallen war.

Ein goldener Funken glitt über ihre Wange, und sie spürte, dass etwas oder jemand die Fäden der Sterblichen zu berühren versuchte.
„Nicht jeder Faden will gesponnen werden“, murmelte sie, während ihre Augen für einen Moment wie flüssiges Bronze aufglühten.
Sie setzte das Spinnrad erneut in Bewegung, diesmal langsamer, als ob sie einem widerspenstigen Schicksal Zeit zum Nachdenken gäbe.

Plötzlich verfärbte sich der rote Faden zu einem tiefen Purpur, ein Vorzeichen für eine Seele, die Großes bringen oder großes Unheil entfesseln würde.
Klotho lächelte, wissend, dass weder Götter noch Menschen ihm entkommen konnten.
Mit einer letzten Drehung des Rades segnete sie den Faden mit einem Hauch ihres Atems, sodass er begann, schwach zu pulsieren.

„Mögest du mutig gehen“, flüsterte sie, obwohl niemand da war, der es hören konnte.
Dann trat sie zurück, und der Wind nahm ein paar lose Fasern mit sich, als trüge er flüchtige Prophezeiungen davon.
Die Säulen um sie herum schienen sich zu neigen, ehrfürchtig, denn ein neues Schicksal war geboren.
Und Klotho, Meisterin des Anfangs, verschwand im Morgenlicht, als hätte die Zeit sie in ihre eigene Spule zurückgezogen.

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In den hallenden Säulen eines uralten Tempels trat Ares hervor, der Kriegsgott, dessen Schritte selbst den Sturm zum Sch...
06/12/2025

In den hallenden Säulen eines uralten Tempels trat Ares hervor, der Kriegsgott, dessen Schritte selbst den Sturm zum Schweigen zwangen.
An seiner Seite schlich sein Schattenwolf Lykaon, ein Geschöpf aus Zorn und Nacht, dessen Augen wie geschmolzenes Gold brannten.
Der Himmel über ihnen war schwarz vor Unheil, als hätten die Wolken selbst Angst, den Gott des Krieges zu berühren.
Ares hob seinen Speer, und in diesem Moment erzitterte die Erde, denn er kehrte aus einem jahrhundertelangen Schlaf zurück, gerufen vom Blut der Sterblichen.
Die Stadt unter ihm ahnte nichts von der Flut aus Kriegslust, die bereits in den Gassen lauerte.
Er war gekommen, um einen uralten Schwur einzulösen – den Verräter zu jagen, der einst den Olymp verraten und Ares’ Zorn entfesselt hatte.
Lykaon knurrte tief, als er den Geruch des Feindes witterte, irgendwo jenseits der Mauern, verborgen wie ein Schatten im Herzen der Welt.
Mit einem einzigen Schritt brach Ares den Bann, der den Tempel gebunden hatte, und Funken loderten wie Funken aus vergossenem Kriegsgold.
„Der Krieg beginnt von Neuem“, sprach er, und seine Stimme war das Grollen eines aufziehenden Donners.
Und so stiegen Gott und Bestie gemeinsam hinab in die Welt der Sterblichen – als Vorboten eines Sturms, der niemals Gnade kannte.

Ares: der einzig wahre

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