Sandsackfotografie

Sandsackfotografie Hochzeitsfotografie, Partnershooting, Babybauch- und Babyshooting, Kinder- und Familienfotografie in Augsburg und Umgebung.

For The Narrative Edit for MEMORY CULT , I printed images from my series Random Echoes (which is my personal work around...
03/09/2026

For The Narrative Edit for MEMORY CULT , I printed images from my series Random Echoes (which is my personal work around my family). During the online selection, there was already something soft, tender, and fragile about the photographs, although the selection was not initially guided by a specific theme. It was only when I had the prints in front of me that a connection began to emerge. I placed a photograph of their grandmother at young age, who died in 2020, at the center. The photographs of the children were placed to the left and right of her, while photographs of my husband and me were arranged above and below her. This arrangement made me think about how receptive children are, how sensitive and empathetic they can be, how much they pick up on with their almost antenna-like awareness, and how this openness can also make them sooo fu***ng vulnerable. The grandmother’s death became a kind of temporal and emotional starting point, while the arrangement began to suggest the many directions in which experiences, relationships, and memories move through a family.

Something unexpected then happened with the physical installation. I taped the photographs to the wall, left the room, and came back later to find that some of them had fallen off. I put them back up, but they came loose again overnight.

The materiality of the photographs began to repeat something of their content: searching for support, coming loose, returning, being held in place again. The images did not only speak about fragility, they became an experience of fragility themselves 🥹 Or as Dāna B Tatum would say, „a ghostly intervention.“ 🫀

We miss you so much, B 🫀

ON THE EDGE.Ich freue mich so krass, dass meine Serie Random Echoes Teil der zweiten Ausgabe des Kanister Magazin „ON TH...
04/08/2026

ON THE EDGE.
Ich freue mich so krass, dass meine Serie Random Echoes Teil der zweiten Ausgabe des Kanister Magazin „ON THE EDGE“ ist 🤍
Random Echoes ist aus der Frage entstanden, was passiert, wenn wir aufhören, nach Eindeutigkeit zu suchen. Wenn wir Instabilität nicht als Scheitern begreifen, sondern als einen Ort, an dem etwas Neues entstehen kann. Meine Bilder bewegen sich in den Zwischenräumen: zwischen Nähe und Distanz, Freude und Angst, Erinnerung und Gegenwart. Sie erzählen von Familie, Mutterschaft, Kindheit, Gemeinschaft und Fragmenten des Alltags. Für mich ist Fotografie kein Beweis für Wahrheit. Sie ist ein Versuch. Ein Echo. Eine Möglichkeit, Geschichten neu zu schreiben und dem nachzuspüren, was sich nicht eindeutig zeigen lässt. Umso mehr freue ich mich, dass diese Arbeit im Kontext von ON THE EDGE gezeigt wird und dass eines meiner Bilder sogar für ein Shirt zur Ausgabe ausgewählt wurde. Zu sehen, wie eine fotografische Arbeit den Rahmen der Magazinseiten verlässt und Teil des Projekts selbst wird, bedeutet mir sehr viel. Ein großes DANKE an das Team des Kanister Magazins 🫀🫀🫀

Teilnehmende Fotograf:innen:
Janina Wagner
Birgit Buchart
Eileen Jordan
Sandra Steh
Jennifer Braun
Veronika Hubert Natter
Elisa Troschke
Stephanie Lieske
Therese Witt
Madeleine Leichner
Natalie Stanczak

Art Direction:
Christian Hundertmark
C100 Studio 126 Seiten, DIN A4

Die Realität ist nur eine Geschichte. Die Methode ist das Überleben.

„Die eigene Geschichte zu erzählen und die Geschichten von anderen zu hören und anzuerkennen, gehört zusammen.“ (Zitat N...
03/08/2026

„Die eigene Geschichte zu erzählen und die Geschichten von anderen zu hören und anzuerkennen, gehört zusammen.“ (Zitat Nicole von Horst) Vielleicht ist genau das auch Familie für mich: ein Ort, an dem Geschichten weitergegeben, neu erzählt und manchmal auch neu ausgehandelt und verstanden werden.
Und vielleicht ist Fotografie genau deshalb auch so wertvoll: nicht weil sie Momente konserviert, sondern weil sie Beziehungen sichtbar macht.

Ich glaube nicht an das einzelne Bild.
Ich glaube an ihre Verbindung.

Wenn ihr euch eine sensible Begleitung für die ersten Wochen mit eurem Baby wünscht, schreibt mir gerne eine Nachricht oder eine E-Mail. Ich freue mich darauf, euch und eure Geschichte kennenzulernen. 🤍

Brandwork for  💖
31/07/2026

Brandwork for 💖

Brandwork for  💖
31/07/2026

Brandwork for 💖

23/07/2026

THE NARRATIVE EDIT (FROM THE ARCHIVES)
The Narrative Edit as a process of discovering relationships between images rather than simply creating a final sequence. Editing and exhibiting are not the last steps after the work is completed; they are part of the artistic process itself.

The wall becomes a space for thinking, where images are moved, reconnected, and allowed to speak to each other. Through this process, new meanings emerge. I’m interested not only in the image itself, but also in its physical presence, its texture, its materiality, the way a photograph exists in space and begins to breathe.

The exhibition becomes an evolving part of the work: a living constellation that continues to transform through the dialogue between images, materials, and the viewer.

MEMORY CULT

Artist Pictures for   FROM THE ARCHIVES 💜
10/07/2026

Artist Pictures for

FROM THE ARCHIVES 💜


Dinge, die ich verlernt habe, seit ich mich mit Sichtbarkeit, Mutterschaft und Care beschäftige.Zu denken, dass Sichtbar...
07/07/2026

Dinge, die ich verlernt habe, seit ich mich mit Sichtbarkeit, Mutterschaft und Care beschäftige.

Zu denken, dass Sichtbarkeit ein Endpunkt ist.
Die eigentliche Frage lautet: Unter welchen Bedingungen entsteht Sichtbarkeit? Wem nützt sie? Wer entscheidet darüber, welche Geschichten erinnert, geteilt und anerkannt werden?
Denn am Ende geht es nicht nur darum, gesehen zu werden. Es geht darum, gehört zu werden. Mitzugestalten. Entscheidungen zu treffen. Und Verantwortung zu bekommen und zu tragen.

WEITERE GEDANKEN IN DEN SLIDES

Zu glauben, dass alle Körper die gleichen Chancen haben, gesehen zu werden.
Geschlecht, Race, Klasse, Behinderung, Alter oder Körperform entscheiden darüber, welche Bedeutungen einem Körper zugeschrieben werden und welche Formen von Sichtbarkeit überhaupt möglich sind.

Zu denken, dass es bei Bildern in erster Linie um Ästhetik geht.
Jedes Bild erzählt immer auch etwas darüber, welche Körper, Narrative und Lebensrealitäten gesellschaftlich erwünscht, anerkannt und sichtbar werden – und welche nicht.

Sichtbarkeit für etwas Neutrales zu halten.
Sichtbar wird nicht einfach, was existiert. Sichtbar wird, was gesellschaftlich als zeigbar, legitim und anschlussfähig gilt. Jede Form von Sichtbarkeit ist deshalb immer auch das Ergebnis von Machtverhältnissen.

Zu glauben, Unsichtbarkeit sei ein individuelles Problem.
Menschen verschwinden nicht aus gesellschaftlichen Erzählungen, weil ihre Geschichten weniger wert sind. Sie werden unsichtbar gemacht durch soziale, ökonomische und institutionelle Strukturen.

Mutterschaft und Care als private Angelegenheit zu verstehen.
Sie sind keine rein persönlichen Erfahrungen, sondern gesellschaftliche Ordnungen, in denen Vorstellungen über Körper, Geschlecht, Arbeit, Familie und Verantwortung verhandelt werden.

Zu denken, dass Arbeit nur dort stattfindet, wo sie bezahlt wird.
Care, emotionale Arbeit, Sorgearbeit, Migrationserfahrungen und soziale Beziehungen tragen Gesellschaft. Trotzdem bleiben diese Formen von Arbeit häufig unsichtbar, unterbewertet und unbezahlt.

Zu denken, dass Repräsentation automatisch Anerkennung bedeutet.
Sichtbar wird häufig zuerst das, was sich bereits in bestehende Vorstellu

From the archive for Staatstheater Augsburg // SPIELZEITBLATT 2025/2026
02/07/2026

From the archive for Staatstheater Augsburg // SPIELZEITBLATT 2025/2026

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86150

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