Oppener Dorfgespräch

Oppener Dorfgespräch Ideen- und Mitmachbörse Uniquement avec l'autorisation expresse du propriétaire de ce site.

© Copyright: OPPENER DORFGESPRÄCH
Nachdruck und Vervielfältigung von Text und Schrift, Fotos, Grafiken, Animationen, Audios, Videos, Beiträge aller Art auch auszugsweise sind durch das Urheberrechtsgesetz geschützt. Nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Inhaber dieser Seite.

© Copyright: OPPENER DORFGESPRÄCH
Reprinting and duplication of text and font, photos, graphics, animations, audios, videos, contributions of all kinds, even in extracts, are protected by copyright law. Only with the express permission of the owner of this site.

© Droit d'auteur: OPPENER DORFGESPRÄCH
La réimpression et la duplication du texte et de la police, les photos, les graphiques, les animations, les audios, les vidéos, les contributions de toutes sortes, même en extraits, sont protégés par le droit d'auteur.

Auflösung Mini-HeimatquizZunächst herzlichen Dank an Ulrich Becker für seine in Teilen zutreffenden Erklärungsversuche. ...
10/09/2026

Auflösung Mini-Heimatquiz

Zunächst herzlichen Dank an Ulrich Becker für seine in Teilen zutreffenden Erklärungsversuche. Leider haben sich ja nicht mehr Leute an dem Ratespiel beteiligt.

👉 Hier die Lösungen:

1. Die Entstehungszeit:
Hier hat unser Leser Ulrich Becker vermutet dass es in der Zeit der Gebiets- und Verwaltungsreform Anfang der 70-er Jahre gewesen sein könnte. Damit liegt er nicht allzu weit daneben. Nur ist das Wappen noch rund 15 Jahre jünger. Kleinere Dörfer wie Oppen hatten kein Wappen, denn Wappen waren ursprünglich Herrschaftszeichen. Oppen hat aber nichts beherrscht sondern wurde nur beherrscht.

So fiel während der Vorbereitung auf die 500-Jahrfeier im Jahr 1988 auf, dass unser Ort noch kein Wappen hatte, im Gegensatz zu den meisten anderen Orten in der Umgebung. Für Entwurf und Fertigstellung anlässlich der 500-Jahrfeier war die Zeit zu knapp. So musste die Heimatchronik, die der Oppener Ortsrat unter Federführung von Werner Müller aus diesem Anlass herausgab, ohne ein schmückendes Wappen auskommen.

Im folgenden Jahr, also 1989, wurde der Ortsrat neu gewählt. Eine der ersten Aufgaben, die dem neugewählten Gremium übertragen wurde, war daher die Gestaltung und öffentliche Präsentation eines Wappens. Dieses neue Wappen basiert weitgehend auf den historischen Fakten, wie sie in der Festschrift von 1988 dokumentiert wurden. Ortsrat und Bevölkerung waren aufgerufen, Vorschläge zur Gestaltung zu machen. Mit der Gestaltung des Wappens wurde der Heraldiker Horst Köhler aus Erfweiler-Ehlingen betraut, der in enger Abstimmung mit Ortsvorsteher Rainer Anton und seinem Stellvertreter Bernd Lehnen zahlreiche Entwürfe („über 30“) fertigte, unter denen dann der Ortsrat das heutige Wappen auswählte. Vorgestellt wurde das Wappen 1993 anlässlich eines Feuerwehrfestes gemeinsam von dem neuen Ortsvorsteher Bernd Lehnen, dem Heraldiker Horst Köhler und Bürgermeister Franz Kien.

📍Die richtige Antwort wäre also 1993 gewesen!

2. Die Bedeutung der einzelnen Felder:

Das rote Kreuz auf silbernem Grund hat Ulrich Becker richtig gedeutet. Es ist das Zeichen für die jahrhundertelange Landesherrschaft des Kurfürstentums Trier, das seit 1273 nachgewiesen ist. Das diagonal angeordnete Symbol für die bedeutende Grundherrschaft des Klosters Mettlach ist farblich daran angeglichen. Es handelt sich damit natürlich nicht um einen Bischofsstab, denn der Herr eines Klosters ist kein Bischof sondern ein Abt. Daher wird dieses Herrschaftszeichen in der Heraldik als „Abtstabskrümme“ bezeichnet, das einen „natürlich“ gewachsenen Stamm darstellt. Die seitlich abstehenden Knospen sollen dabei die 10 Gebote symbolisieren, wobei die Zählung schwierig ist. Die Existenz eines Klosterwappens der Mettlacher Abtei ist übrigens nicht sicher nachgewiesen. Die Abtstabskrümme steht daher ersatzweise als Zeichen der geistlichen Herrschaft anstelle eines unbekannten oder nicht vorhandenen Wappens.
Die beiden diagonalen Felder, die Natur und ursprüngliche Wirtschaftsform unseres Heimatorts symbolisieren, stellen einmal das an Oppen angrenzende, heute zu 4 Nachbargenmeinden gehörende Waldgebiet des „Großen Lückner“ sowie die kleinteilige Landwirtschaft auf wenig fruchtbaren Böden dar. Hier stehen die goldenen Ähren für den Anbau von Roggen, der auch noch auf mageren Böden gedeiht, der Eichenzweig sowohl für die Holzwirtschaft als auch für die Eichelmast der Schweine, die im Herbst in die Wälder getrieben wurden, um noch etwas Speck anzusetzen.

Der zu Reimsbach gehörende Friedwald verdankt seinen Namen auch keineswegs der Erinnerung an eine Begräbnisstätte. Vielmehr wurden früher Waldstücke eingefriedet (=eingezäunt), damit die Tiere nicht davon liefen. Bis in die 50-er und 60-er Jahre des letzten Jahrhunderts lieferten die Nebenerwerbslandwirtschaft und der Einschlag von Nutz- und Brennholz noch einen bedeutenden Beitrag zum Lebensunterhalt der meist sehr armen Bevölkerung.
Darauf weist möglicherweise der in Nachbarorten kursierende Spottvers „In Oppen gefft et nix se roppen!“ hin. Auch diese beiden Felder hat Ulrich Becker richtig gedeutet.

3. Die Wellenlinie

Nichts anfangen konnte er dagegen mit der Wellenlinie, die das Wappen in der Mitte teilt. Dabei ist diese auch ganz einfach als ein Hinweis auf den vorhandenen Wasserreichtum zu sehen. Der Heraldiker spricht vom Mühlenbach, ansonsten wird er als Mookenbach oder aber auch als Mackenbach bezeichnet, der von mehreren Quellbächen gespeist wird.

Oberhalb von Oppen wurde der Bach geteilt, denn ein Teil seines Wassers wurde für den Betrieb der Oppener Mühle in der heutigen St. Florian-Straße abgezweigt. Von da an laufen 2 Bäche durch die Gärten. Das eine ist der eigentliche Bach, der am südlichen Hang entlang fließt und auf heutigen Karten als Mackenbach bezeichnet wird. Das andere ist der Graben, der das abfließende Mühlenwasser parallel dazu talabwärts führt. Beide spielten früher eine wichtige Rolle für die Bewässerung der sehr ertragreichen Gärten in der Tallage. Mehl wird in Oppen schon lange nicht mehr gemahlen, die Bewohner der ehemaligen Mühle und des gegenüberliegenden Gasthauses (heute „Eis-Anna“) wurden aber lange noch „Millern“ genannt.

GESCHICHTSSPLITTER 📖 🖋 Das Wappen von Oppen Auf unserem Entwurf einer Ortseingangstafel fand neben der Oppener Kuppe und...
28/08/2026

GESCHICHTSSPLITTER 📖 🖋

Das Wappen von Oppen

Auf unserem Entwurf einer Ortseingangstafel fand neben der Oppener Kuppe und dem Ort Oppen an ihrem Fuß auch das Wappen von Oppen seinen Platz. Es findet sich auch auf dem Deckblatt des Amtlichen Bekanntmachungs in einer Reihe mit den Wappen aller anderen Gemeindebezirke. Es ist so ein vertrautes und selbstverständliches Symbol für unseren Ort geworden, über das wir uns keine Gedanken mehr machen. Bevor wir die Bedeutung des Wappens erläutern, interessiert uns aber, was unsere Leser über das Wappen wissen. Dazu drei Fragen, also sozusagen ein Mini-Heimatquiz:

1. Wie lange gibt es das Wappen schon?

2. Was bedeuten die Abbildungen in den 4 Feldern?

3. Welche Bedeutung hat die Wellenlinie, die das Wappen in eine obere und untere Hälfte trennt?

Auf Eure Antworten sind wir gespannt!

BITTE TEILEN ‼️🙏  (aktuell: Dienstag, 25.08.2026 - 11:15h)☎️ 0157-58785190 (jederzeit, auch mitten in der Nacht) oder an...
24/08/2026

BITTE TEILEN ‼️🙏

(aktuell: Dienstag, 25.08.2026 - 11:15h)

☎️ 0157-58785190 (jederzeit, auch mitten in der Nacht)
oder an die Polizeiinspektion Lebach (06881/5050)
bzw. an jede andere Polizeidienststelle.

👉 Für jeden der helfen möchte, gibt es von der POLIZEI eine Kräftesammelstelle in Schmelz, in der REIMSBACHER STR. am Ortsausgang in Richtung Reimsbach kommend. Dort wird man von der Polizei eingewiesen um geordnet mithelfen zu können.

Die Polizei bittet:
Freiwillige sollten nicht auf nicht auf eigene Faust in den Wald gehen und vor allem nicht mit einem 👉 Fahrzeug in den Wald fahren. Sie könnten sonst die Polizeiarbeit behindern.

MARTIN wollte am Sonntag, 23. Aug. 2026 "eine kurze Runde joggen gehen" und spätestens um 13:00h zurück sein. Startpunkt war in der Heidestraße. Kurz nach Start um 11:15h wurde er auf der Straße beim Heidebad joggend gesehen. Die Runde verlief vielleicht weiter durch den Wald, oder Richtung Hüttersdorf/Schmelz. Er verlässt hierbei gewohnheitsmäßig auch mal die festen Wander- und Forstwege. Ist in der Ortslage jedoch kundig. Er könnte im Umkreis von ca. 8km beliebige Wege gelaufen sein.

MARTIN Jacobs ist 55 Jahre alt, 190cm groß, 90kg, hat einen Bart wie auf dem Foto. Er hatte am Sonntag, den 23.08.2026 ein "weißes T-Shirt mit kleinen bunten Aufdrucken" an, dazu ein blaues Jäckchen, eine kurze Hose, keine Kopfbedeckung und die blauen Laufschuhe. (siehe Foto)

Polizei, Feuerwehr, Rotes Kreuz und THW beteiligen sich. Insgesamt sind mehr als 400 Einsatzkräfte vor Ort. Eine spezialisierte Drohneneinheit aus Nalbach, die mit einer Wärmebildkamera ausgestattet ist, beteiligt sich ebenfalls. Die Polizei ist mit speziell ausgebildeten Mantrailer-Hunden unterwegs. Auch 14 freiwillige Helferinnen und Helfer beteiligten sich heute an der Suche. Die Polizei teilte am frühen Abend mit, dass die Hilfsbereitschaft sehr groß sei und keine weiteren Helfer und Helferinnen gebraucht würden.

Bei Ideen/Tipps/Such-Hilfe bitte unter folgender der Telefonnummer melden:
☎️ 0157-58785190 (jederzeit, auch mitten in der Nacht)
oder an die Polizeiinspektion Lebach (06881/5050)
bzw. an jede andere Polizeidienststelle.
👉 plztkr.de/y5FyaW

Die Kuppe - ein wirkliches Wahrzeichen für Oppen Vielleicht haben sich unsere Leser gefragt, wie wir auf die Idee gekomm...
23/08/2026

Die Kuppe - ein wirkliches Wahrzeichen für Oppen

Vielleicht haben sich unsere Leser gefragt, wie wir auf die Idee gekommen sind, den Entwurf für eine neugestaltete Ortsbegrüßungstafel vorzustellen.

Diesen Vorschlag haben wir ohne Textbegleitung veröffentlicht, damit ihn jeder unbefangen betrachten kann. Diese Erläuterungen wollen wir aber nachholen. Natürlich haben wir uns etwas dabei gedacht, z.B. was eigentlich Sinn und Zweck solcher Tafeln ist, wie sie heute vor den Ortseingängen fast aller Dörfer zu finden sind. Ihr offensichtlicher Sinn ist doch wohl, die in den Ort einfahrenden und meist nur durchfahrenden Menschen auf charakteristische Besonderheiten und Wahrzeichen aufmerksam zu machen, etwas, das den Ort prägt und womit sich alle Bewohner des Ortes identifizieren können.

Die auf den aktuellen Tafeln abgebildete Blockhütte kann das sicher nicht sein. Eine Kirche oder Kapelle haben wir nicht, nachdem sich herumgesprochen hat, dass sich die Odilienkapelle auf dem Wahlener Bann befindet, auch wenn man sich fragen könnte, warum die Wahlener 2 Kapellen brauchen und nicht eine an uns abgeben können. Was bleibt also als Wahrzeichen? Da kam für uns nur die Oppener Kuppe in Frage, die ja weithin sichtbar ist und die von allen mit dem an ihrem Fuße liegenden Ort Oppen verbunden wird. Sie ist zwar keine richtige Kuppe sondern der Ausläufer der Wahlener Platte, aber sie sieht jedenfalls so aus.

Also haben wir versucht, mit diesem wirklichen Wahrzeichen ein neue Begrüßungstafel zu gestalten. Auf dieser Tafel fand dann auch noch das sogenannte Oppener Wappen Platz, das ja kein Wappen im eigentlichen Sinne sondern ein sogenanntes Ortskennzeichen ist.

Neue Rubrik: Zukunftsperspektiven für OPPEN Unsere Ideen 💡 mit eigenen Fotos, der Hilfe von Photoshop, LUMINAR und KI um...
20/08/2026

Neue Rubrik:
Zukunftsperspektiven für OPPEN

Unsere Ideen 💡 mit eigenen Fotos, der Hilfe von Photoshop, LUMINAR und KI umgesetzt.

Wir danken unseren beiden Leserinnen Ti Na und Anne H. für die tollen Aufnahmen der
20/08/2026

Wir danken unseren beiden Leserinnen Ti Na und Anne H. für die tollen Aufnahmen der

📍 In eigener Sache:Gab es bei uns die Gottesanbeterin schon immer? Gibt es eine Klimakrise und ist CO2 eher nützlich?Sie...
17/08/2026

📍 In eigener Sache:

Gab es bei uns die Gottesanbeterin schon immer?
Gibt es eine Klimakrise und ist CO2 eher nützlich?

Sie erinnern sich vielleicht: Vor einiger Zeit haben wir ein Foto veröffentlicht, das eine Gottesanbeterin (braune Farbvariante) auf einem Balkon in Oppen zeigte. In einem kurzen Begleittext gingen wir darauf ein, dass diese wärmeliebende Art sich in den beiden letzten Jahrzehnten bei uns fast flächendeckend verbreitet hat, während sie früher nur in sogenannten „Wärmeinseln“ vorkam. Wir verwiesen auch auf die Tatsache, dass der Grund für die Ausbreitung der Anstieg der Temperaturen durch den Klimawandel sei.

Womit wir fahrlässigerweise nicht gerechnet hatten ist die Tatsache, dass sich unter den Lesern unserer Seiten natürlich auch ein gewisser Prozentsatz sogenannter „Klimaleugner und Klimaschwurbler“ befinden. Daher wurden wir umgehend darauf hinwiesen, dass es die Gottesanbeterin bei uns schon immer gebe und den menschengemachten Klimawandel eben nicht. CO2 sei vielmehr nützlich und sogar ein Pflanzennährstoff und 👉 wir hätten wohl im Grundschulunterricht nicht aufgepasst, dass wir das nicht wüssten.

Im Falle des Autors dieser Zeilen liegt der ja auch schon etwa 70 Jahre zurück und damals gab es auch nichts außer Lesen, Schreiben, Rechnen und noch ein bisschen Religion. Da man aber auch lebenslang lernen kann (was auch den Kommentatoren zu empfehlen wäre), ist der Autor mittlerweile über das Grundschulniveau hinausgekommen und verfügt zusätzlich noch über rund 80-jährige Lebenserfahrung. Diese Erfahrung sagt mir übrigens auch, dass eine Grundsatzdiskussion mit Leuten, die ihre Meinung mit Wissen verwechseln, nichts bringt, weil es ihnen nur um Verunsicherung geht.

Dennoch hier eine kurze Stellungnahme zur Einordnung der geäußerten Meinung für alle die die Meinungsäußerung gelesen haben und vielleicht trotz der offensichtlich fehlenden Wissensgrundlage verunsichert sind:

1. Gibt es die Gottesanbeterin bei uns schon immer?

Die Ausbreitung der Gottesanbeterin Richtung Norden ist belegt, ebenso dass es sie bei uns ursprünglich nur in sogenannten Wärmeinseln etwa im Bliesgau und in der Perler Weinregion gab. Erst seit etwa 2020 wird ihr Vorkommen regelmäßig auch im Rest des Landes festgestellt. Dies belegt eine Untersuchung der Universität Münster.

2. Ist CO2 schädlich oder nicht sogar nützlich?

CO2 ist ein Gas mit einem Volumenanteil von 0,04 % in der Luft. Es ist nicht giftig, behindert aber die Sauerstoffaufnahme im Blut. Bei höheren Konzentrationen ist es daher gesundheitsschädlich oder sogar tödlich. Es wird deshalb z.B. in der Geflügelzucht auch zum preiswerten Töten unerwünschter männlicher Küken benutzt.

Es wird natürlich auch von Pflanzen aufgenommen und in Form von Zucker, Stärke usw. gebunden. Versuche in Gewächshäusern mit künstlich erhöhter Zufuhr von CO2 führten allerdings nur bis zu einer bestimmten Grenze zu mehr Wachstum.

3. Verändert CO2 das Klima und gibt es überhaupt einen Klimawandel?

Die Tatsache dass CO2 einen erheblichen Beitrag zum Klimawandel leistet, wird allerdings nur noch von wenigen hartnäckigen Leugnern bestritten. Sogar der Front National (also die französische AFD) hat seine Meinung angepasst. Nur die Glaubensgemeinschaft von Donald Trump und AFD halten noch daran fest. Aus deren Sympathisantenkreis stammen wohl auch unsere „Kommentatoren“.

Vielleicht haben die Wetter- und Waldbrandereignisse der letzten Wochen doch den einen oder anderen Klimaschwurbler zum Nachdenken gebracht. Wir hoffen es jedenfalls.

Das Thema noch weiter zu vertiefen, ist sicher nicht der Mühe wert, da die Leugner ja bekanntermaßen gar nicht an Fakten interessiert sind, solange sie Meinungen haben. Sie wollen nur verunsichern, meistens weil sie sich davon Vorteile versprechen und weil sie Ihr Verhalten ja auch auf keinen Fall ändern wollen, bevor es uns die Chinesen nicht vormachen.

Also geht alles so lange weiter, bis es nicht mehr geht, immer nach dem Motto: „Wissen ist Macht, aber nichts wissen macht nichts!“
Im Internet sind ja alle Meinungen gleich, egal wie realitätsfern sie sind. Da können Gletscher schmelzen, Flüsse austrocknen und Nahrungspflanzen auf den Feldern vertrocknen. Hauptsache, wir haben eine andere Meinung.

Verschiedene Quellen berichten darüber:
https://nabu-naturgucker.de/forschung/artenwissen-und-wissen-ueber-arten/auswertungen-von-beobachtungsdaten/forschung_gottesanbeterin/

https://www.uni-muenster.de/Oekosystemforschung/

https://www.uni-rostock.de/universitaet/kommunikation-und-aktuelles/medieninformationen/detailansicht/n/gesucht-beobachtungen-der-gottesanbeterin-283390/

13/08/2026
Am morgigen Mittwoch, 12.08.2026 Die „Fast totale Sonnenfinsternis“ 🌕🌔🌓🌒🌒🌑🌗🌖🌕über dem SaarlandVerfolgen Sie mit uns im >...
11/08/2026

Am morgigen Mittwoch, 12.08.2026

Die „Fast totale Sonnenfinsternis“
🌕🌔🌓🌒🌒🌑🌗🌖🌕
über dem Saarland

Verfolgen Sie mit uns im >>LIVESTREAM

%%sitename$$

Adresse

Beckingen
66701

Telefon

+491638673078

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Oppener Dorfgespräch erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie