Chiara Doveri Photography Familien- und Kinderfotografie in Berlin

Chiara Doveri Photography  Familien- und Kinderfotografie in Berlin Lebendige,moderne und natürliche Kinder- und Familienfotografie in Berlin,Deutschland und weltweit Dies gilt in besonderem Maße für die Kinderfotografie.

Everyday is what makes your family precious, today is the perfect time to immortalizing it. About:

Den tatsächlichen Moment in einer Fotografie einzufangen, setzt Vertrauen voraus. Ich möchte Vertrautheit und Natürlichkeit schaffen, indem ich zu Ihnen nach Hause komme und die Kinder nach einer gemeinsamen Kennenlernphase in ihrer gewohnten Umgebung fotografiere. Dabei versuche ich, Realität zu do

kumentieren, ohne die Kinder groß unnatürlich posieren zu lassen. Das Ergebnis soll ein Abdruck der Wirklichkeit sein, eine Konservierung von heimischen Emotionen und Erinnerungen – für Sie als Eltern sowie für die Kinder selbst.



Über mich:

Seit Jahren beschäftige ich mich mit der Kinder- und Familienfotografie. Während meines Studiums der Visuellen Künste lebte ich mehrere Monate bei einer Gastfamilie in England. Die verbildlichten Momente verarbeitete ich in meiner Abschlussarbeit „Family Pictures“. Hier wurde die Idee für meine Art von Kinderfotografie geboren. Through photographing children and families, I hope to preserve the moments in time, with all the feelings and emotions that accompany them. When it comes to photography, everything begins with a feeling of trust. To create this, I make myself a part of the child’s natural, everyday environment – that is how to capture the truth and natural beauty of the moment, of the everyday. The pictures are not posed, just reality. The result is authenticity – that family, that moment, those moments, those personalities and their relationships – individual, personal. As long as I can remember, I have been both around children and have found them to be the focal point of my artistic endeavours – from making illustrations for children’s books to concept design for children’s theatre. During my studies in visual arts, I began to realize that I could not only create things for children, but could actually capture their inherent beauty and nuance. I lived for a semester in England, who ended up being the subject of my masters thesis – a photographic documentary of the small aspects of everyday life, called “Family Pictures”. Born and raised in Italy, I received my undergraduate from the Accademia di Belle Arti in Florence, and my masters of visual arts (MVA) from the Accademia di Belle Arti di Brera in Milan. Since October 2011 I have lived and worked in Berlin.

Viele Eltern fotografieren ihre Kinder ständig, solange sie klein sind. Mit der Schulzeit werden die Bilder oft weniger....
25/08/2026

Viele Eltern fotografieren ihre Kinder ständig, solange sie klein sind. Mit der Schulzeit werden die Bilder oft weniger.

Der Alltag ist voller, die Kinder sind häufiger unterwegs und haben ihre eigenen Themen. Manche möchten nicht mehr so oft fotografiert werden, andere werden vor der Kamera zurückhaltender. Schnell entsteht das Gefühl, dass Familienfotos in dieser Phase schwieriger sind.

Dabei vergessen wir leicht, wie besonders diese Kinder gerade sind.

Sie sind keine kleinen Kinder mehr und noch keine Erwachsenen. Sie haben ihren eigenen Humor, klare Meinungen und oft einen erstaunlichen Blick auf die Welt. Sie diskutieren, stellen kluge Fragen, ziehen sich zurück, tauchen wieder auf und bringen uns mit einem einzigen Satz zum Lachen.

Sie sind cool in diesem ganz eigenen Dazwischen und manchmal wirken sie schon unglaublich groß!

Ich begegne ihnen mit Respekt. Immer.

Wenn sie fotografiert werden möchten, nehme ich mir Zeit für sie. Wenn sie gerade nicht fotografiert werden möchten, ist das genauso in Ordnung. Sie dürfen Abstand brauchen, später wieder dazukommen, Quatsch machen, reden oder einfach bei sich bleiben.

Ich begleite euch bei dem, was gerade passiert. Beim Heimkommen, beim Essen, bei Hausaufgaben, beim Spielen oder draußen unterwegs. So entstehen Bilder, die ihre Persönlichkeit zeigen, ohne dass sie dafür etwas leisten müssen.

Habt keine Angst davor, diese Phase fotografieren zu lassen! Sie ist voller Geschichten, Eigenheiten und Veränderungen. Und oft merken wir erst später, wie schnell auch diese Jahre vergangen sind.

Wenn ihr euren Alltag mit euren Schulkindern festhalten möchtet, schreibt mir gern.

In Freiburg, Basel, Berlin und überall dort, wo euer Familienleben stattfindet.

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Es gibt diesen Gedanken, dass wir bis zum 18. Geburtstag unserer Kinder schon einen großen Teil der gemeinsamen Zeit mit...
18/08/2026

Es gibt diesen Gedanken, dass wir bis zum 18. Geburtstag unserer Kinder schon einen großen Teil der gemeinsamen Zeit mit ihnen erlebt haben.

Ich weiß nicht, ob man so etwas wirklich genau ausrechnen kann. Aber ich weiß, wie schnell sich Kindheit verändert, während man noch denkt, dass diese Phase erst einmal bleibt.

Ein Kind will plötzlich nicht mehr jeden Morgen auf den Arm. Ein Buch wird seltener vorgelesen. Eine kleine Gewohnheit verschwindet aus dem Alltag und man merkt es oft erst, wenn sie schon eine Weile weg ist.

Deshalb liebe ich Familienreportagen so sehr.

Weil ich zu euch komme und für ein paar Stunden mitsehe, während ihr einfach euer Leben lebt. Ich sehe die kleinen Bewegungen, die Nähe zwischendurch, den Blick über den Tisch, die Hand am Pulli, das Spiel am Boden, den müden Moment nach dem Toben und all diese Dinge, die sich heute völlig normal anfühlen.

Als Eltern ist man mittendrin. Man tröstet, räumt auf, sucht Socken, beantwortet Fragen, macht Essen, trägt ein Kind, hält die nächste Sache im Kopf und sieht oft gar nicht, wie viel gerade passiert.

Genau dafür bin ich da.

Damit von dieser Zeit Bilder bleiben, die sich nach eurem echten Familienleben anfühlen. Bilder, die später zeigen, wie euer Zuhause ausgesehen hat, wie eure Kinder gerade waren und wie ihr miteinander gelebt habt.

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Wir können unseren Kindern die Zukunft nicht erklären. Aber wir zeigen ihnen jeden Tag, wie man im Heute bleibt.Es gibt ...
11/08/2026

Wir können unseren Kindern die Zukunft nicht erklären. Aber wir zeigen ihnen jeden Tag, wie man im Heute bleibt.

Es gibt so viele Themen, bei denen ich als Erwachsene selbst nicht genau weiß, was ich sagen soll. Die Nachrichten sind schwer. Manchmal liest man etwas und denkt kurz: Wie soll man Kinder eigentlich auf eine Welt vorbereiten, die man selbst kaum versteht?

Und dann steht da ein Kind vor einem und braucht etwas sehr Konkretes.

Jemanden, der zuhört, obwohl die Geschichte schon zum dritten Mal erzählt wird. Eine Antwort auf eine Frage, die aus dem Nichts kommt und trotzdem genau jetzt wichtig ist.

Kinder leben viel näher am Moment als wir.

Sie denken nicht den ganzen Tag in großen Zusammenhängen. Sie merken, ob wir ansprechbar sind. Ob wir zuhören. Ob wir mit den Gedanken im Handy bleiben oder wieder in den Raum zurückkommen. Ob wir ihre kleine Welt ernst nehmen, auch wenn unsere eigene gerade ziemlich voll ist.

Sie dürfen merken, dass Erwachsene sich Sorgen machen. Sie dürfen sehen, dass nicht alles leicht ist. Aber sie sollten nicht das Gefühl bekommen, dass die Welt nur aus Angst, Stress und Nachrichten besteht.

Denn ihr Heute ist auch Welt.

Der Weg zur Kita. Das Brot, das falsch durchgeschnitten wurde. Der Streit um die blaue Tasse.

Wir bleiben in Verbindung. Wir kümmern uns. Wir machen weiter. Wir sehen, was direkt vor uns ist.

Und irgendwann sind es genau diese Bilder, die etwas erzählen.

Wie euer Leben in dieser Zeit wirklich ausgesehen hat. Wie ihr durch volle Tage gegangen seid. Was euch gehalten hat. Welche kleinen Szenen immer wieder da waren, ohne dass jemand sie groß bemerkt hat.

Ich fotografiere Familien in ihrem echten Alltag. In Freiburg, Basel, Berlin und überall dort, wo Familienleben gerade passiert.

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Zuhause muss nicht ordentlich sein, um sich sicher anzufühlen.Ich glaube, viele Eltern verwechseln diese zwei Dinge. Man...
04/08/2026

Zuhause muss nicht ordentlich sein, um sich sicher anzufühlen.

Ich glaube, viele Eltern verwechseln diese zwei Dinge.

Man sieht Schuhe im Flur, Krümel unter dem Tisch, Wäsche auf einem Stuhl, Kinderzeichnungen und Lego auf dem Boden und denkt: Hier müsste dringend jemand aufräumen, bevor man sich wohlfühlen darf.

Aber Kinder nehmen Zuhause anders wahr.

Zuhause ist der Ort, an dem sie wissen, wo die Schere liegt. Wo jemand ruft, dass das Essen fertig ist. Wo sie verschlafen aufs Sofa kriechen dürfen. Wo sie wütend sein können und trotzdem bleiben dürfen. Wo jemand ihre Lieblingsgeschichte kennt und weiß, welche Tasse heute auf keinen Fall die falsche sein darf.

Ordnung ist schön. Unordnung kann stressen, aber Sicherheit entsteht nicht erst, wenn alles aufgeräumt ist.

Familienfotos zeigen, was man leicht übersieht, während man denkt, erst müsste alles schöner oder ordentlicher werden.

Später erinnert man sich nicht daran, ob alles ordentlich war, aber man erinnert sich an das Gefühl!

Wenn ihr solche Bilder möchtet, komme ich zu euch nach Hause und fotografiere euch so, wie ihr gerade seid.

In Freiburg, Basel, Berlin und überall dort, wo Familienleben passiert.

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Und dann ist er da: der 15. Dudu.Oder der süße Body, der leider nicht zu den Eltern passt. Baumwolle, obwohl sie gerade ...
28/07/2026

Und dann ist er da: der 15. Dudu.

Oder der süße Body, der leider nicht zu den Eltern passt. Baumwolle, obwohl sie gerade nur Wolle-Seide nutzen. Oder Wolle-Seide, obwohl sie alles bei 60 Grad waschen möchten. Noch eine Decke, noch ein Set in Größe 56, etwas Niedliches, das lieb gemeint ist und von Menschen kommt, die sich wirklich mitfreuen.

Zur Geburt etwas zu schenken ist schön. Es ist eine Art zu sagen: Wir freuen uns mit euch. Wir denken an euch. Wir möchten euch etwas mitgeben für diesen neuen Anfang.

Aber manchmal werden aus vielen kleinen Geschenken sehr viele Dinge. Manche sind schnell zu klein, manche passen nicht zum Alltag der Familie, manche landen in einer Kiste. Und die Eltern sitzen mitten im Wochenbett, mit wenig Schlaf und kaum einem Moment, um zu merken, wie schnell diese ersten Tage vorbeigehen.

Eine Wochenbett-Reportage ist kein kleines Mitbringsel. Sie ist kein Geschenk, das man mal eben zwischen Drogerie und Blumenladen kauft. Gerade deshalb kann sie als gemeinsames Geschenk so viel Sinn machen.

Von Großeltern, Freundinnen, Geschwistern oder Kolleginnen. Eine Person gibt 30 Euro, eine andere 50, jemand anderes mehr. So, wie es für jede Person passt. Zusammen wird daraus kein weiteres Teil im Schrank, sondern ein Beitrag zu Erinnerungen an eine Zeit, die die Eltern selbst oft kaum festhalten können.

Vom Baby, ja. Aber auch von ihnen. Von diesem Ankommen, den vorsichtigen Händen, der Müdigkeit und der Nähe. Vom Geschwisterkind, das erst schaut und dann doch ganz nah kommt. Vom Essen am Bett und diesem neuen Miteinander.

Viele Eltern wünschen sich solche Bilder. Rund um eine Geburt ist aber oft viel los: neue Anschaffungen, weniger Einkommen und ein Alltag, der sich komplett verändert. Da ist es nicht selbstverständlich, sich eine Wochenbett-Reportage zu gönnen, auch wenn der Wunsch da ist.

Ein gemeinsamer Gutschein kann deshalb ein schönes Geschenk zur Geburt sein. Viele kleine Beiträge können etwas möglich machen, das sich die Eltern wirklich wünschen.

Wenn ihr zur Geburt gemeinsam etwas schenken möchtet, das bleibt, schreibt mir für einen Gutschein oder einen Beitrag zur Wochenbett-Reportage.

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„Boah Mama, deine Haare sahen echt schlimm aus.“Das hat vermutlich kein Kind gesagt, das später alte Familienfotos anges...
21/07/2026

„Boah Mama, deine Haare sahen echt schlimm aus.“

Das hat vermutlich kein Kind gesagt, das später alte Familienfotos angeschaut hat.

Trotzdem ist das oft einer der Gründe, warum Mütter auf Bildern fehlen. Die Haare sitzen nicht, man sieht müde aus, der Körper fühlt sich fremd an und das Shirt wäre mit mehr Zeit wahrscheinlich nicht die erste Wahl gewesen.

Ich kenne diesen Blick auf mich selbst auch. Erst die Haare, dann das Gesicht, der Bauch, die Arme, die Haltung, die Kleidung.

Kinder schauen anders auf solche Bilder.

Sie suchen dich!! Sie sehen die Hand unter deinem Pulli, das Buch, das ihr jeden Abend gelesen habt, den Becher, der immer mit musste, und den Platz auf deinem Schoß, der damals selbstverständlich war.

Später sagen sie vielleicht: „Das Buch hatten wir doch immer?“ Oder: „Ich war da noch so klein!!“ Oder: „Habe ich wirklich immer meine Hand unter deinen Pulli gesteckt?“

Es ist schade, wenn Mütter immer wieder fehlen, weil sie auf weniger Müdigkeit, einen vertrauteren Körper oder mehr Ruhe warten.

Währenddessen werden die Kinder größer. Aus dem Baby auf dem Arm ist ein Kind geworden, das wegrennt. Aus dem Kind auf dem Schoß eines, das nur noch kurz kuscheln kommt. Und aus „später“ ist ein Ordner voller Bilder geworden, auf denen alle zu sehen sind außer der Person, die diesen Alltag jeden Tag mitgestaltet hat.

Und ja, du wirst deine Haare auf manchen Bildern trotzdem blöd finden. Dein Kind wird sehr wahrscheinlich auf etwas anderes schauen. Auf diesen Alltag, der damals euer Leben war.

Wenn du auf Familienbildern nicht immer fehlen möchtest, nur weil du auf den richtigen Moment wartest, schreib mir.

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Familien- und Wochenbettfotografie in Freiburg, Müllheim, Basel und Berlin.

Später willst du vielleicht nicht nur wissen, wie schwer diese Zeit war. Du willst auch sehen, was euch gehalten hat.Den...
15/07/2026

Später willst du vielleicht nicht nur wissen, wie schwer diese Zeit war. Du willst auch sehen, was euch gehalten hat.
Denn manche Phasen im Familienleben fühlen sich mittendrin vor allem voll an.

Voll mit Terminen, Wäsche, Nachrichten, Arbeit, kleinen Konflikten, zu wenig Schlaf, zu vielen Gedanken und diesem Gefühl, dass man eigentlich an zehn Stellen gleichzeitig gebraucht wird.

Manchmal denkt man am Ende des Tages gar nicht: Ach, war das schön.

Man denkt eher: Gut, dass alle im Bett sind.

Und trotzdem war da mehr.

Da war ein Kind, das morgens mit warmen Füßen unter deine Decke gekrochen ist. Da war jemand, der beim Frühstück viel zu lange gebraucht hat, weil die Banane falsch aufgeschnitten war. Da war ein kurzer Blick über den Tisch. Eine Hand am Ärmel. Ein Kopf auf deinem Schoß. Ein Spiel, das den halben Wohnzimmerboden eingenommen hat. Ein Streit, der plötzlich vorbei war, weil beide Kinder unter derselben Decke lagen.

Das sind oft keine Momente, die sich groß anfühlen, während sie passieren.

Sie gehen unter zwischen all dem, was auch noch ist.

Zwischen Einkaufsliste, Kita-Chat, Mails, Geschirr, müden Antworten und der Frage, ob morgen irgendwer an die Sportsachen denken muss.

Aber später sind es vielleicht genau diese Bilder, die etwas zurückbringen, das man im Stress kaum festhalten konnte.

Nicht nur die Erinnerung daran, dass eine Phase anstrengend war.

Auch das Gefühl dafür, wie ihr trotzdem miteinander wart.

Wie ihr euch gesucht habt. Wie euer Zuhause ausgesehen hat. Welche kleinen Rituale euch durch die Tage getragen haben. Wo ihr gesessen, gegessen, gestritten, gelacht und weitergemacht habt.

Ich glaube, Familienfotos dürfen genau das zeigen.

Sie müssen nicht so tun, als wäre alles leicht gewesen.

Aber sie können sichtbar machen, dass da mitten in all dem auch Nähe war. Alltag. Körperkontakt. Humor. Müdigkeit. Wärme. Kleine Dinge, die später plötzlich wichtig werden.

Wenn ihr solche Bilder von eurem Familienleben haben möchtet, komme ich zu euch nach Hause und fotografiere euch so, wie ihr gerade seid.

In Freiburg, Basel, Berlin und überall dort, wo Familienleben passiert.

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Wochenbett wird oft auf ein paar Babybilder reduziert 🙈Ein kleines Gesicht, winzige Füße, vielleicht noch ein Foto aus d...
22/06/2026

Wochenbett wird oft auf ein paar Babybilder reduziert 🙈

Ein kleines Gesicht, winzige Füße, vielleicht noch ein Foto aus dem Krankenhausbett. Und ja, natürlich sind diese Bilder wichtig.

Aber diese ersten Tage erzählen noch so viel mehr.

Da ist ein Körper, der heilt. Da sind Eltern, die kaum geschlafen haben. Da ist ein Baby, das noch ganz neu in euren Armen liegt. Da sind Stillkissen, Wasserflaschen am Bett, Menschen im Schlafanzug, Nachrichten auf dem Handy und dieses Gefühl, dass alles gleichzeitig ganz normal und komplett anders ist.

Und genau davon gibt es später oft so wenige Bilder.

Viele möchten in dieser Zeit eigentlich nicht fotografiert werden. Zu müde, zu weich, zu sehr mitten in allem. Ich verstehe das gut. Gleichzeitig ist es oft genau dieser Teil, der später fehlt.

Nicht, weil alles schön aussehen muss. Sondern weil man irgendwann sehen möchte, wie es wirklich war. Wie klein das Baby war. Wie vorsichtig eure Hände waren. Wie ihr als Familie langsam in dieses neue Leben hineingefunden habt.

Ich begleite Wochenbett-Reportagen dokumentarisch in Berlin, Freiburg und Süddeutschland, nach Absprache auch deutschlandweit.

Wenn du diese ersten Tage später nicht nur als Babyfotos sehen möchtest, schreib mir gern.
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Elternsein ist ein verdammt krasser Job!Und ich finde, genau deshalb haben Familien Bilder verdient, die nicht so tun, a...
08/06/2026

Elternsein ist ein verdammt krasser Job!

Und ich finde, genau deshalb haben Familien Bilder verdient, die nicht so tun, als wäre dieser Alltag immer ruhig, ordentlich und leicht. Bilder, auf denen Platz ist für die Liebe, das Lachen, das Chaos und auch für dieses Gefühl, manchmal selbst nicht genau zu wissen, was man da eigentlich tut.

Für mich bedeutet dokumentarische Familienfotografie, dass ich euren Alltag fotografiere, so wie er gerade ist. Ich komme zu euch nach Hause, auf den Boden im Kinderzimmer, an den Küchentisch, ins echte Chaos oder in die ruhigen Momente, je nachdem, wie euer Tag aussieht.
Vor dem Shooting überlegen wir gemeinsam, was ihr später noch sehen wollt. Welche kleinen Dinge gerade zu euch gehören. Welche Momente bleiben sollen. Was ihr im Alltag vielleicht gar nicht so richtig wahrnehmt, weil ihr mittendrin seid.

Vielleicht ist es das Kuscheltier, das überall mitkommt. Vielleicht die zerzausten Haare am Morgen. Vielleicht ein Buch, das jeden Abend gelesen wird. Vielleicht der Küchentisch, an dem immer irgendwas liegt, weil dort einfach Leben passiert.

Ich glaube, genau diese Dinge werden später wichtig.

Weil man die Bilder anschaut und zack, man ist wieder mittendrin. In diesem Zuhause. In diesem Alter. In dieser Phase. In dieser Familiengeschichte.

So, wie ihr wirklich wart.

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