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Hanno Keppel image photography Virtuelle 360 Grad Rundgänge, 📸 360° Fotostudio | Braunschweig

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Virtuelle Touren in 360 Grad, Werbefotografie, Peoplefotografie, Architekturfotografie und 360-Grad-Fotografie (People, Produkte, Szenen), über 30 Jahre Selbstständig und Erfahrung als Fotograf sowie in der Planung und Durchführung auch von komplexen Fotoshootings im In- und Ausland. Studio und Equipment: 500 qm-Studio in Braunschweig mit allem Zipp und Zapp, modernste digitale Kamera- und Lichttechnik. Und: Kunden müssen nicht mobil sein, sondern können mit dem Online-Tool KeppelLive via Internet ihre Shootings direkt aus dem Büro steuern und betreuen. Models: Eigene und exklusive Modeldatenbank mit rund 1000 Modellen von Kids bis Grands aus Braunschweig und der Region. 360-Grad-Fotografie: Seit 2010 Auf- und Ausbau der 360-Grad-Fotografie für People, Produkte und szenische Shoots, inzwischen deutschlandweit einer der gefragtesten und versiertesten Anbieter. Fünf Rotationsanlagen ermöglichen 360-Grad-Darstellung von Motiven aller Größen - vom Schmuckstück über Möbel bis hin zu tonnenschweren Gießformen. Die riesige Multikamera-Arena, eine von nur rund fünf in ganz Deutschland, ist optimal für 360-Grad-Peoplefotos - und zwar auch in Bewegung! Der optimierte und prozesssichere Workflow in Kombination mit eigenen Softwarelösungen generiert selbst iPad-sichere Datenausgabe bspw. in HTML5.

Was eine große 3D-Hohlkehle mit guter Corporate-Fotografie zu tun hat? In diesem Fall: ziemlich viel. The Raw Stories  #...
07/09/2026

Was eine große 3D-Hohlkehle mit guter Corporate-Fotografie zu tun hat? In diesem Fall: ziemlich viel.
The Raw Stories #032

Für Lichtblock fotografiere ich seit Jahren Produkte und entwickle die Bildsprache mit dem Unternehmen weiter. Beim diesem Shooting stand das neue FORTE Rotlicht-Panel im Mittelpunkt – ein großes Panel für die großflächige Anwendung von Rot- und Nahinfrarotlicht.

Und so ist das Rot in diesem Motiv auch kein von mir gesetztes Effektlicht. Es ist das Grundlicht des FORTE-Panels selbst. Der Hintergrund bleibt dunkel, damit diese Wirkung den Raum, die Sportlerin und die Szene prägt.

Auch die Größe des Aufbaus war keine spontane Idee während der Produktion.
Motiv, Bewegung, Requisiten und Platzbedarf waren selbstverständlich vorher geplant.
Ebenso wusste das Filmteam von Lichtblock, welche Möglichkeiten es in meiner neuen 3D-Hohlkehle erwartet. Ich hatte angekündigt: Diesen Foto- und Filmdreh können wir jetzt easy in der zweiten Studiohalle umsetzen.
Ich habe genug LIcht - sowohl im LED- als auch im Blitzbereich.

Für dieses spezielle Shooting haben wir uns ganz bewußt für den Einsatz von LED Leuchten entschieden, weil jedes Motiv erst fotografiert und dann auch als Videosequenz aufgenommen wurde.
Das Filmteam konnte also direkt das von mir aufgebaute Licht-Setup nutzen , ohne daß immer parallel ein LED- und ein Blitzsetup umgebaut werden mußte - und das spart kostbare Shooting-Zeit.

Fun Fact: gerade für Bewegtbild ist die durchgehende Hohlkehle mindestens so wertvoll wie für meine Shootings.
Was sich bei einem Foto noch retuschieren ließe, muss im Film über viele Bilder hinweg funktionieren – am besten bereits bei der Aufnahme.

Ich bin nicht der Fotograf eines Unternehmens. Ich bin sein strategischer Corporate-Bildpartner. Ich mache Unternehmen sichtbar. Authentisch. Mit klarer Linie. Wiedererkennbar.

Corporate-Fotografie ohne Menschen: Diesmal hatten unsere Models Rollen, Kabel und 24 Schokoladenseiten.The Raw Stories ...
03/09/2026

Corporate-Fotografie ohne Menschen: Diesmal hatten unsere Models Rollen, Kabel und 24 Schokoladenseiten.
The Raw Stories # 031

Hier ein valider Vergleich vom Look bei Anlieferung - und später nach dem Shooting: knapp 20 Ultraschallgeräte, dicht an dicht und mit reichlich Zubehör. Ein ziemlich eindrucksvolles Sammelsurium.

Nach der bereits erfolgten Grundkonfiguration steht jedes Gerät einzeln vor der Kamera – optimal ausgerichtet, auf einer edlen spiegelnden Oberfläche, mit sauber drapierten Kabeln und dem passenden Bildschirminhalt.

Doch auch bei Corporate-Fotografie ohne Menschen beginnt die eigentliche Arbeit lange vor dem ersten Foto: Wann werden die Geräte angeliefert? Wie werden sie angeliefert resp. wer kümmert sich um den korrekten Zusammenbau?
Welche Inhalte müssen auf den Monitoren erscheinen? Wie werden Kabel und Zubehör angeordnet? Und wie entsteht trotz unterschiedlicher Produkte eine einheitliche Bildsprache?

Für jede 360°-Ansicht fotografieren wir 24 einzelne Perspektiven. Anschließend wird jedes dieser Bilder von Hand freigestellt. So kann der Kunde die Geräte später sowohl als hochwertige 360°-Darstellung auf der spiegelnden Oberfläche als auch jede einzelne Perspektive als klassischen Freisteller nutzen.

Der Schulterschluss zur Corporate-Fotografie mit Menschen liegt für mich auf der Hand: Das überzeugende Ergebnis entsteht nicht erst beim Fotografieren. Es entsteht durch Vorbereitung, eine klare Linie und viele sorgfältig getroffene Entscheidungen.

Ob Mensch oder Maschine – vor der Kamera soll am Ende jeder optimal aussehen.

Ich bin nicht der Fotograf eines Unternehmens. Ich bin sein strategischer Corporate-Bildpartner. Ich mache Unternehmen sichtbar. Authentisch. Mit klarer Linie. Wiedererkennbar.

Günstige Intelligenz – wenn KI zwar Arbeit spart, aber leider auch die Idee.The Raw Stories  # 030Heute morgen sah ich e...
31/08/2026

Günstige Intelligenz – wenn KI zwar Arbeit spart, aber leider auch die Idee.
The Raw Stories # 030

Heute morgen sah ich einen Post meiner Kollegin Alexandra Struwe.
Wir folgen uns bei Linkedin, stehen im Austausch - und vor den gleichen Herausforderungen.
In der Unternehmenskommunikation sehe ich auf LinkedIn immer mehr Bilder, Schautafeln und Anzeigen, die offensichtlich mit künstlicher Intelligenz erstellt wurden.
Und zwar so ( verdammt ) offensichtlich, daß ich mich jedesmal frage, warum sich da niemand beschwert oder es einmal hinterfragt.

Gefühlt sind es inzwischen locker zwei Drittel meines Feeds.
Alles ist makellos. Alles ist spektakulär. Und erstaunlicherweise sieht alles so etwas von gleich aus, daß es zum Himmel schreit.

Zu glatte Menschen, zu perfekte Räume, Licht von überall – und häufig diese merkwürdige Mischung aus sehr viel Effekt und erstaunlich wenig Gefühl.
Oder wie in diesem Fall des KI "gestalteten" Plakates von Alexandra immer die gleiche Anordnung der gleichen Elemente, Typos und Stile.
( Nur, um es noch einmal klar gestellt zu haben - dieses "Plakat" diente bei ihr als Anti Beispiel.. )

Ich habe nichts gegen künstliche Intelligenz. Im Gegenteil. Sie kann Ideen anschieben, Varianten sichtbar machen, Abläufe beschleunigen und bei guter Anwendung ausgesprochen hilfreich sein.
( stolz: Ich habe gerade jetzt am Wochenende ein mega Tool für mein CRM "geschrieben", welches ich ohne KI niemals selbst hinbekommen hätte!)
Aber wenn ein leistungsfähiges Werkzeug lieblos benutzt wird, entsteht für mich keine künstliche Intelligenz.

Dann entsteht g ü n s ti g e Intelligenz!

Günstig nicht unbedingt im Sinne des Preises. Sondern im Sinne von: schnell gemacht, schnell gesehen, schnell vergessen.
Das Problem ist nicht die KI. Das Problem beginnt dort, wo wir ihr auch noch das Denken, Entscheiden und Gestalten überlassen.

Denn Kreativität beginnt nicht mit einem Prompt.
Genau wie bei meiner Corporate-Fotografie die berühmte Planung im Vorfeld so wichtig ist - genau so wichtig ist sie hier.
Was sollen Menschen sehen, fühlen und im Gedächtnis behalten?

Das gilt für die Kreativbranche genauso wie für Marketing, HR und beinahe jedes andere Unternehmen. Wenn alle dieselben Werkzeuge auf dieselbe lieblose Weise benutzen, wird das Ergebnis nicht individuell. Nur effizienter austauschbar

Vielleicht verläuft die entscheidende Grenze deshalb künftig gar nicht zwischen Mensch und Maschine.
Sondern zwischen beliebig und bewusst.

Wie viel g ü n s t i g e Intelligenz begegnet euch inzwischen?

Ich bin nicht der Fotograf eines Unternehmens. Ich bin sein strategischer Corporate-Bildpartner. Ich mache Unternehmen sichtbar. Authentisch. Mit klarer Linie. Wiedererkennbar.

Corporate Shooting heißt für mich: nicht nur zeigen, wo Menschen arbeiten – sondern beim Mitarbeiter-Shooting spürbar ma...
27/08/2026

Corporate Shooting heißt für mich: nicht nur zeigen, wo Menschen arbeiten – sondern beim Mitarbeiter-Shooting spürbar machen, warum sie dort arbeiten.
The Raw Stories #028

Für die Lebenshilfe Peine-Burgdorf galt es im Auftrag der Braunschweiger Agentur Typografix an zwei Shootingtagen einen umfangreichen eigenen Foto-Pool zu produzieren.

Das Ziel: authentisches Bildmaterial für Website, Social Media, Recruiting-Kampagnen und klassische Plakatwerbung.

Doch ein solches Corporate Shooting beginnt für mich lange vor dem ersten Foto.

In einem gemeinsamen Vorgespräch haben wir zunächst mögliche Motive, Situationen und Einsatzbereiche der Bilder definiert. Anschließend folgte eine ausführliche Location-Besichtigung vor Ort. Für mich ein unverzichtbarer Bestandteil der Vorbereitung: Ich möchte vorher wissen, welche Räume, Lichtverhältnisse und Situationen mich erwarten und welche Motive sich wo sinnvoll umsetzen lassen.

Denn eine gute Vorbereitung sorgt dafür, dass am Shootingtag keine wertvolle Zeit mit der Suche nach Motiven oder Locations verloren geht. Dann können wir uns auf das konzentrieren, worum es eigentlich geht: Menschen und echte Momente.

Gerade bei diesem Shooting war Fingerspitzengefühl gefragt. Wir wollten Nähe zeigen, ohne Situationen künstlich zu inszenieren. Den Arbeitsalltag gefühlvoll und respektvoll sichtbar machen – und zukünftigen Mitarbeitenden vermitteln, was diese Arbeit ausmacht.
Der Aufwand dahinter ist auf dem fertigen Bild kaum zu sehen. Genau das ist der Punkt: Der Moment wirkt selbstverständlich, weil die entscheidenden Fragen vorher geklärt wurden.

Denn gutes Social-Media-Recruiting braucht keine austauschbaren Bilder.
Es braucht eine glaubwürdige Bildsprache.
Und genau so entsteht dann nicht nur eine Sammlung schöner Einzelbilder, sondern ein vielseitig nutzbarer Bildpool mit klarer Linie.

Ich bin nicht der Fotograf eines Unternehmens. Ich bin sein strategischer Corporate-Bildpartner.
Ich mache Unternehmen sichtbar.
Authentisch. Mit klarer Linie. Wiedererkennbar.

Corporate-Fotograf in Zeiten von KI: Warum echte Mitarbeiterfotografie gerade jetzt wichtiger wird.The Raw Stories  #028...
24/08/2026

Corporate-Fotograf in Zeiten von KI: Warum echte Mitarbeiterfotografie gerade jetzt wichtiger wird.
The Raw Stories #028

An mehreren Shootingtagen haben wir die Mitarbeitenden der PSD Bank Braunschweig eG einzeln fotografiert und freigestellt. Das Ziel waren Gruppenfotos in KI-generierten Themenwelten. Diese Idee kam nicht von irgendwo. Die Bilder sollten in den aktuellen Geschäftsbericht der Bank. Und hier beschäftigt man sich zeitgemäß sehr intensiv mit allen Facetten der künstlichen Intelligenz.

Bei diesem speziellen Shooting ging es also nicht einfach darum, von jedem Menschen ein technisch gutes Porträt anzufertigen. Jeder Mitarbeitende sollte sich selbst entspannt und glaubhaft "darstellen" – und sich später auf dem eigenen Foto vor allem selbst gefallen.

Das braucht Zeit, eine entspannte Atmosphäre und Vertrauen. Und genau diese entspannte Atmosphäre basiert auf der professionellen und gründlichen Vorplanung.

Bereits vor den Shootings standen die verschiedenen Themenwelten fest. Die Mitarbeitenden hatten sie selbst ausgewählt. Dadurch waren sie nicht nur Models, sondern ebenso aktiv in die Bildidee eingebunden.

Aus den einzelnen Freistellern entstanden anschließend die verschiedenen Gruppenmotive.
Die echten Mitarbeitenden wurden in die vorgesehenen Themenwelten montiert und konnten flexibel zu stimmigen Bildkompositionen zusammengestellt werden.

Genau darin liegt für mich die interessante Verbindung von Mitarbeiterfotografie und KI: Die Technik erweitert die gestalterischen Möglichkeiten. Sie ersetzt aber nicht den Menschen, seine Persönlichkeit und den Moment vor der Kamera.

Mein Dank gilt neben all "meinen" Modellen dem Marketing und dem Vorstand der PSD Bank Braunschweig, insbesondere Carsten Graf, für das Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit.

Das Ergebnis ist keine erfundene Belegschaft in einer perfekten KI-Welt. Es sind echte Menschen in einer gemeinsam geplanten Bildwelt. Insgesamt 10 Gruppenfotos sind so entstanden.

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Ich mache Unternehmen sichtbar.
Authentisch. Mit klarer Linie. Wiedererkennbar.

Corporate Fotoshooting für die Schuster Impact-Agentur: Gute Bilder beginnen nicht mit der Kamera, sondern mit einem Pla...
21/08/2026

Corporate Fotoshooting für die Schuster Impact-Agentur: Gute Bilder beginnen nicht mit der Kamera, sondern mit einem Plan.
The Raw Stories #027

Gebucht war ein halber Tag Corporate Shooting. Klingt zunächst nach reichlich Zeit. Aber wer in wenigen Stunden unterschiedliche Motive, Situationen und Bildwelten produzieren möchte, sollte diese Zeit nicht mit der Suche nach geeigneten Locations verbringen.

Deshalb begann dieses Shooting schon deutlich vor dem eigentlichen Fototermin.

Ich hatte Julia Schuster vorab zu mir eingeladen, um gemeinsam meine Hallen zu besichtigen. Wir sind durch die verschiedenen Bereiche gegangen, haben verschiedene Perspektiven probiert, mögliche Motive entwickelt und überlegt, welche Umgebung zu welcher Aussage passt.

Schreibtisch oder Besprechungssituation? Ein klassisches Businessportrait? Eine etwas lässigere Arbeitssituation? Oder bewusst ein Motiv, bei dem die Studioumgebung sichtbar wird?

So entstand bereits vor dem Shooting ein ziemlich genauer Plan.

Am eigentlichen Shootingtag konnten wir deshalb direkt loslegen und innerhalb eines halben Tages eine Menge unterschiedliche Motive produzieren – vom Portrait über Arbeitssituationen bis hin zu Bildern mit deutlich mehr Raum und Atmosphäre.

Genau das ist für mich professionelle Corporate Fotografie: Nicht möglichst viel spontan fotografieren, sondern vorher wissen, welche Bilder ein Unternehmen tatsächlich braucht.

Denn ein Corporate Shooting soll nicht einfach nur schöne Einzelbilder liefern. Es soll einen Bildpool schaffen, der anschließend auf Website, LinkedIn, Social Media, PR und im Marketing vielseitig eingesetzt werden kann.

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Ich mache Unternehmen sichtbar.
Authentisch. Mit klarer Linie. Wiedererkennbar.

Corporate-Fotografie 1989: Storytelling begann für mich auch damals schon lange vor dem ersten Foto.The Raw Stories  #02...
15/08/2026

Corporate-Fotografie 1989: Storytelling begann für mich auch damals schon lange vor dem ersten Foto.
The Raw Stories #025

Diese Bilder sind 37 Jahre alt. Und wenn ich sie heute betrachte, erkenne ich darin bereits ziemlich genau die Arbeitsweise, die meine Corporate-Fotografie bis heute prägt.
1989 lebte ich in Stuttgart und hatte mir für einen halben Tag die legendäre Kneipe "Basta" gemietet. Meine Idee: eine kleine Gangstergeschichte im Stil der 20er-Jahre.

Dafür kam die Garderobe aus den Bavaria-Filmstudios in München, einen alten Mercedes – ich glaube Baujahr 1926 – lieh ich mir ( natürlich mit Fahrer ) bei einem Oldtimer-Club.
Models, Kleidung, Location, Visagist, Requisiten: Die Geschichte wurde geplant, bevor das erste Bild entstand.

Auch die Technik gehörte zur Vorbereitung.
Fotografiert habe ich auf Kodak Tri-X 400 - meinem absoluten Lieblingsfilm.
Vor dem eigentlichen Shooting machte ich Testfilme in der leeren Kneipe, um Belichtung, Entwicklung und die gewünschte Körnung festzulegen.
Die komplette Filmentwicklung und Ausarbeitung der Bilder machte ich selbst – von Hand in meinem eigenen kleinen Fotolabor in meiner 1 Zimmer Wohnung :-)
400 ASA reichten nicht - der Laden war dunkel - ich mußte die Filme pushen - und das war ein heikles unterfangen.
Deswegen war es ungemein wichtig, Testfilme zu haben, mit denen man die Einstellungen probieren konnte.

Genau hier liegt für mich die Verbindung zur heutigen Corporate Photography.

Gutes Corporate Storytelling beginnt nicht mit der Kamera. Es beginnt mit einem Plan.
Welches Equipment ist angebracht - Blitzanlage oder LED?
Welche Geschichte soll ein Unternehmen erzählen?
Welche Menschen, Tätigkeiten, Locations und Situationen brauchen wir dafür?
Welche Bildsprache gibt es bereits beim Kunden?

Genau das plane ich heute vor einem Corporate Shooting gemeinsam mit meinen Kunden.
Die Technik hat sich seit 1989 komplett verändert.
Das Prinzip nicht.

Ich bin nicht der Fotograf eines Unternehmens. Ich bin sein strategischer Corporate-Bildpartner.
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Corporate Fotografie: Mehr war aus dem Model nicht herauszuholen..The Raw Stories  #024Vor ein paar Tagen habe ich hier ...
10/08/2026

Corporate Fotografie: Mehr war aus dem Model nicht herauszuholen..
The Raw Stories #024

Vor ein paar Tagen habe ich hier gezeigt, wie ich nach über 35 Jahren als Corporate Fotograf zum ersten Mal selbst bei einem Shooting von meiner Visagistin geschminkt wurde.
Nun also das Ergebnis.
Was soll ich sagen?
Mehr war aus dem Model einfach nicht herauszuholen. 😉

Aber das Bild zeigt auch ganz gut, was für mich professionelle Corporate Fotografie und Mitarbeiterfotografie ausmacht.
Möglichst viel sollte bereits vor dem Shooting passieren – und nicht später am Rechner.

Meine Visagistin hat mich professionell geschminkt: Die Haut wurde erst grundiert, dann kleine Flecken und Unebenheiten abgedeckt und die weißen Barthaare abgedunkelt.
Die Haare selbst wurden noch einmal in Form gebracht.

Danach wurde im Gesicht digital nicht weiter retuschiert.
Die Zähne wurden nicht gebleicht.
Die Haare nicht gefärbt.
Falten und Hautstruktur durften und sollten bleiben.

Natürlich wurde das Bild professionell ausgearbeitet: Licht, Farbe, Kontraste und Tonwerte wurden in der Raw Entwicklung abgestimmt.
Aber aus dem Menschen vor der Kamera wurde hinterher kein anderer gemacht.

Denn für mich gilt auch beim Mitarbeiter-Shooting:
Optimieren bedeutet nicht verändern.
Ein Corporate-Porträt darf und soll hochwertig und professionell aussehen. Aber der Mensch darauf sollte vor allem eines bleiben: er selbst.

Und ja – das Schminken hat sich definitiv gelohnt. 😉

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Heute stand ausnahmsweise nicht der Kunde vor der Kamera, sondern der Fotograf selbst.The Raw Stories  #023Auch ein Corp...
06/08/2026

Heute stand ausnahmsweise nicht der Kunde vor der Kamera, sondern der Fotograf selbst.
The Raw Stories #023

Auch ein Corporate-Fotograf braucht gelegentlich aktuelles Bildmaterial. Schließlich gilt für mich genau das Gleiche wie für meine Kundinnen und Kunden: Wer professionell sichtbar sein möchte, sollte sich auch mit Bildern zeigen, die aktuell, authentisch und zur eigenen Persönlichkeit passend sind.

Nach mehr als 35 Jahren Selbstständigkeit kam ich dabei tatsächlich zum ersten Mal in den Genuss, von meiner Visagistin geschminkt zu werden. Eine ungewohnte Situation – normalerweise beobachte ich diesen Teil der Vorbereitung eher in wartender Position - um danach dann mit dem eigentlichen Fotoshooting beginnen zu können.

Aber eine professionelle Visagistin verändert keinen Menschen und macht aus ihm auch keine Kunstfigur. Sie sorgt dafür, dass Haut, Konturen und kleine Details später unter dem Studiolicht genauso natürlich und überzeugend wirken wie im persönlichen Gespräch.

Und ich muss zugeben: Es fühlt sich nicht nur gut an. Es sieht auf den fertigen Bildern auch gut aus – versprochen.

Dieser kleine Rollenwechsel war zugleich eine gute Erinnerung daran, wie sich Menschen vor einem Corporate Shooting fühlen. Man gibt ein Stück Kontrolle ab und vertraut darauf, dass das Team weiß, was es tut.

Genau dieses Vertrauen ist ein wichtiger Teil guter Mitarbeiterfotografie. Denn überzeugende Bilder entstehen nicht erst beim Auslösen, sondern bereits durch Vorbereitung, Atmosphäre und das Gefühl, gut aufgehoben zu sein.

Ich bin nicht der Fotograf eines Unternehmens. Ich bin sein strategischer Corporate-Bildpartner.
Ich mache Unternehmen sichtbar.
Authentisch. Mit klarer Linie. Wiedererkennbar.

Gute Mitarbeiterfotografie beginnt lange vor dem ersten Auslösen.The Raw Stories  #022Dieses Bild entstand ganz am Ende ...
23/07/2026

Gute Mitarbeiterfotografie beginnt lange vor dem ersten Auslösen.
The Raw Stories #022

Dieses Bild entstand ganz am Ende eines ganztägigen Mitarbeitershootings in einem Berliner Mietstudio. Zu sehen sind Mitglieder des Fototeams und des eigens angereisten Projektteams des Kunden.
Auf dem Laptop läuft gerade das letzte Motiv des Tages: ein gemeinsames Gruppenfoto. Und plötzlich zücken alle Beteiligten ihre Handys, um genau diesen Moment festzuhalten.

Für mich zeigt diese Szene sehr gut, worauf es bei professioneller Mitarbeiterfotografie ankommt.

Ein erfolgreiches Shooting entsteht nicht allein durch gute Kameratechnik oder ein passendes Studio. Entscheidend ist die Vorbereitung: klare Ziele, eine abgestimmte Bildsprache, realistische Zeitpläne, definierte Verantwortlichkeiten und eine gute Kommunikation mit allen Beteiligten.

Je besser diese Punkte im Vorfeld geklärt sind, desto entspannter kann der eigentliche Shootingtag ablaufen. Das spüren auch die Menschen vor der Kamera. Sie wissen, was von ihnen erwartet wird, fühlen sich sicherer und können authentischer auftreten.

Genau das war an diesem Tag der Fall.
Das Shooting war präzise geplant, das Zusammenspiel aller Beteiligten funktionierte – und am Ende gab es nicht nur starke Bilder.
Es blieb auch das gute Gefühl, gemeinsam etwas richtig Gutes geschaffen zu haben.

Ich bin nicht der Fotograf eines Unternehmens. Ich bin sein strategischer Corporate-Bildpartner.
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Authentisch. Mit klarer Linie. Wiedererkennbar.

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