Anna Meyer-Kahlen

Anna Meyer-Kahlen People Fotografin
Dokumentarische Familienfotografin
Diplom Designerin
ehrlich - echt - emotional

02/09/2026

KOMPOSITIONEN 🥂

In 14 Tagen ist es soweit! Yeyyyy 🔥😜📸

22 Bilder, die nie geplant waren und genau deshalb so besonders sind. Momente aus Dublin, London, Rotterdam, Venedig, Düsseldorf und mehr, in denen sich für einen Augenblick eine Ordnung im Zufälligen zeigt.

Jetzt hängen sie und ich freu mich riesig, das mit euch auf meiner Vernissage zu feiern.

Kommt vorbei, stoßt mit mir an, schaut euch die Bilder in Ruhe an. Ich freu mich auf jeden von euch. ❤️📷

📍 Praxisgemeinschaft am Belsenplatz, Dr. Martina Ruf und Anne Kerstin Son, Luegallee 112, 40545 Düsseldorf
🥂 Vernissage: 17. September 2026
⏰ 18–20 Uhr



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COMPOSITIONS 🥂

In 14 days, it’s finally happening! I couldn’t be more excited.

22 images, none of them planned, and that’s exactly why they’re so special. Moments from Dublin, London, Rotterdam, Venice, Düsseldorf and more, where for a single instant an order revealed itself within the random.

Now they’re hanging on the walls and I can’t wait to celebrate that with you at my Vernissage

Come by, raise a glass with me, take your time with the images. I’m so looking forward to seeing you there. ❤️📷

📍 Praxisgemeinschaft am Belsenplatz, Dr. Martina Ruf and Anne Kerstin Son, Luegallee 112, 40545 Düsseldorf
🥂 Opening reception: September 17, 2026
⏰ 6–8 PM

26/08/2026

Erinnerung verleiht Flügel

… als könnte ich meine Kinder hören und riechen, wenn ich alte Fotos anschaue!
Ich liebe meine Erinnerungen!
An mein eigenes Mama-Sein. Als wir wie die Hottentotten in einer zu kleinen Wohnung hausten mit drei Mini Girls. Meine Nachbarn bezeichneten uns liebevoll und genervt als Karies, da wir vor der geteilten Wohnungstür von Jahr zu Jahr mehr Schuhe, Papiermüll und Sandspielzeug stapelten.
Erinnern an wildes Lachen….
ewiges „Mama-Gerufe“ (egal ob auf Klo oder im Bett)…
zankendes Zähneputzen…
und Brei, der in meiner Küche Flügel bekam.
Laut und chaotisch war es immer bei uns.
Und was bin ich froh, dass ich mir all das in echten und ehrlichen Fotos festgehalten habe!
Seit 23 Jahren sammele ich Erinnerungen meiner Mutterschaft und die Kindheit meiner Girls in Büchern.
Wir alle lieben es, darin zu schwelgen und lachen am meisten über die Bilder mit dem größten und absurdesten Chaos.
Die dokumentarischen Bilder sind es, die mich erinnern lassen.
Die dokumentarischen Bilder sind es, die mich beflügeln ❤️
Mein „WARUM“, die dokumentarische Familienfotografie zu leben und zu arbeiten!

Seit einigen Jahren begleite ich ehrenamtlich Familien des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes mit meiner Kamera...
03/08/2026

Seit einigen Jahren begleite ich ehrenamtlich Familien des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes mit meiner Kamera.

Viele dieser Familien leben oft am Rand unserer Gesellschaft – nicht, weil sie dort hingehören, sondern weil ihr Alltag für viele unsichtbar bleibt. Begegnungen mit Menschen mit Behinderungen sind deshalb für manche noch ungewohnt. Es wird weggeschaut oder gestarrt. Und das oft aus Unsicherheit.

Mit meinen Bildern möchte ich einen anderen Blick zeigen. Einen Blick auf das Leben. Auf Liebe, Geschwister, Lachen, Nähe und all die kleinen Momente, die jede Familie ausmachen.

Denn wenn Menschen mit Behinderungen würdevoll sichtbar werden, können Begegnungen selbstverständlicher werden. Und genau da beginnt für mich Inklusion.

Ich bin sehr dankbar, diesen Familien Erinnerungen schenken zu dürfen und gleichzeitig ein Stück mehr Sichtbarkeit.





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I don’t photograph disabilities.
I photograph people.

Visibility changes the way we see.

For the past few years, I’ve been volunteering as a photographer for a children’s hospice service, documenting the lives of families whose children are living with life-limiting conditions.

Many of these families live on the margins of society—not because they belong there, but because their everyday lives often remain unseen. For many people, encounters with disability still feel unfamiliar. Some look away. Others stare. Often, simply because they don’t know how to react.

Through my photographs, I hope to offer a different perspective. One that focuses on life. On love, siblings, laughter, connection, and all the ordinary moments that make a family.

When people with disabilities are seen with dignity, those encounters become more natural. And for me, that’s where inclusion begins.

I’m incredibly grateful to give these families lasting memories while helping make their stories more visible.

02/08/2026

Ich lieb’s einfach immer wieder, diese Bücher in den Händen zu halten von meinen dokumentarischen Familienreportagen.

Ich kenne diese Familie über den AKHD, den ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst in Düsseldorf, wo ich ehrenamtlich Familien fotografiere.
Und das immer ohne Inszenierung oder ohne gestellte Posen, sondern das, was wirklich da .
Mir geht es nicht um das perfekte Bild, sondern um das ECHTE.

Familien, wie diese kommen in der Öffentlichkeit viel zu wenig vor.
Nicht, weil es sie nicht , sondern weil niemand hinschaut.
Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, diese Familien sichtbar zu machen.

Zu zeigen, wieviel Lebendigkeit, Fröhlichkeit und Liebe sie miteinander leben und jeden Moment genießen, den sie miteinander haben.

Das ist ehrenamtliche dokumentarische Fotografie.
Nicht für Mitleid.
Für SICHTBARKEIT

Himmel auf Erden. Mitten im Watt.Der Junge hat einfach im Schlick gebuddelt, komplett vergessen, dass ich überhaupt da b...
01/08/2026

Himmel auf Erden. Mitten im Watt.

Der Junge hat einfach im Schlick gebuddelt, komplett vergessen, dass ich überhaupt da bin. Kein “schau mal hier”, kein Lächeln auf Kommando.

No cheese, please.
So lieb ich‘s.

Mittagsschlaf ist vorbei. Wie ein kleiner, nasser Sack Sack hängt er im Schlafanzug auf Mamas Rücken, während sie versuc...
21/07/2026

Mittagsschlaf ist vorbei. Wie ein kleiner, nasser Sack Sack hängt er im Schlafanzug auf Mamas Rücken, während sie versucht aufzustehen.
Genau das liebe ich an der dokumentarischen Familienfotografie: Ich begleite nicht nur das Spielen und Toben, sondern auch diese leisen, verschlafenen Minuten direkt nach dem Aufwachen. Momente, die so echt und flüchtig sind, dass man sie sonst einfach verpasst.

Mal ehrlich: Teenager und Nähe, das ist so eine Sache.Die lassen sich ja nicht einfach so knuddeln. Die haben ihre eigen...
20/07/2026

Mal ehrlich: Teenager und Nähe, das ist so eine Sache.

Die lassen sich ja nicht einfach so knuddeln. Die haben ihre eigene Welt, ihre eigene Geschwindigkeit. Und als Eltern merkst du, wie innige Momente seltener werden.

Aber sie verschwinden nicht ganz.

Genau das liebe ich an der dokumentarischen Fotografie. Ich bin im Hintergrund, fast unsichtbar und dann passiert so ein Moment. Eine Hand, die kurz die andere sucht. Zwei Sekunden, vielleicht drei. Und dann ist er weg.

Die meisten sehen ihn nicht mal.
Ich schon.

Das ist keine Frage von Glück. Das ist Hinschauen. Immer. Auch wenn scheinbar gerade nichts passiert.

Halten, Spüren, Nähe…ERINNERN ❤️ … an ihr Lachen und ihre zuckersüßen Umarmungen!Daran möchtest du später denken. An die...
19/07/2026

Halten, Spüren, Nähe…ERINNERN ❤️
… an ihr Lachen und ihre zuckersüßen Umarmungen!

Daran möchtest du später denken.
An diese kostbaren Momente der Nähe.
Denn sie wachsen einfach viel zu schnell.

Dokumentarische Familienfotografie.
Ich lieb’s!

08/07/2026

Weisst du, was die meisten unterschätzen?

Eine Stunde fotografieren bedeutet mindestens zwei bis drei Stunden Nacharbeit.
Auswählen, bearbeiten, alles in Capture One, alles mit sehr viel Sorgfalt.
Aus 400 Fotos einer 60-Minuten-Reportage werden 35. Aus 2.000 Fotos einer Zwei-Stunden-Reportage werden 90. Aus 8000 Fotos einer Halbtagsreportage werden 160 Fotos.
Das ist kein Zufall, das ist Arbeit.

Bevor ich überhaupt die Kamera in die Hand nehme, reden wir.
Immer.
Ich will wissen, was eure Rituale sind. Das Zähneputzen, bei dem keiner Lust hat. Der Streit ums Aufräumen. Die Schultasche, die in die Ecke fliegt. Der Witz, den nur ihr versteht.

Und ich sage immer: Alles ist erlaubt. Schlechte Laune.
Zickigkeit.
Tränen.
Auch die Unterhose auf dem Kopf.
Dokumentarische Familienfotografie heißt:
Du musst nicht performen.
Du bist genau richtig so, wie du bist.

Mein Büro ist bei mir zu Hause. Das war immer so. Ich kann mir Termine freihalten, wenn meine Kinder mich brauchen. Ich kann spontan da sein, wenn etwas Besonderes passiert.

Hinter jeder Session steckt mehr, als man sieht. ❤️

Ich liebe diese Momente, die niemand plant.Keine Posen. Keine Anweisungen. Nur echtes Leben — so wie es ist.Denn dokumen...
29/06/2026

Ich liebe diese Momente, die niemand plant.

Keine Posen. Keine Anweisungen. Nur echtes Leben — so wie es ist.

Denn dokumentarische Familienfotografie bedeutet genau das: das zeigen, was wirklich zählt. Echte Gefühle. Ungestellte Nähe. Chaos und ganz viel Liebe.

Du bist gut, genauso wie du bist ohne Filter, ohne Gedöns. ❤️

Und mit genau diesem Bild hab ich den Inspiration Family Award gewonnen. 🏆🥇
Inspiration Family Documentary

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Düsseldorf

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