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🖤 Schwarzer Herbst Löbau 2026 🖤Manchmal sind es nicht nur die Musik und die dunklen Klänge, die in Erinnerung bleiben, s...
25/10/2026

🖤 Schwarzer Herbst Löbau 2026 🖤

Manchmal sind es nicht nur die Musik und die dunklen Klänge, die in Erinnerung bleiben, sondern vor allem die Menschen dahinter.
Ein tiefes, ehrliches Dankeschön an das gesamte Team, die Veranstalter und alle Künstler, die den Schwarzen Herbst mit Herzblut, Leidenschaft und ihrer ganz eigenen Magie zu etwas Besonderem gemacht haben.
Danke für die Atmosphäre, die Begegnungen und die Momente, die bleiben, wenn die Musik längst verklungen ist. 🖤

Von Herzen – danke, dass es euch gibt! 🤘🖤
Wir sehen uns auch 2027 spätestens wieder.

FischMann Events

Ivy Chalice Behutsamer Beginn mit schwarzer EleganzPünktlich um 17:00 Uhr strömte das Publikum in die bereits wohlig erw...
25/10/2026

Ivy Chalice Behutsamer Beginn mit schwarzer Eleganz

Pünktlich um 17:00 Uhr strömte das Publikum in die bereits wohlig erwärmte Kirche, wo das Projekt Ivy Chalice das Programm eröffnete. Für ein Eröffnungskonzert legte das Duo eine beachtliche Ruhe und Souveränität an den Tag.
Das Hauptaugenmerk der Performance lag auf behutsam gewebten Klangteppichen, die durch feine Melodie-Nuancen schwebten. Die charakteristische, ausdrucksstarke Stimme passte perfekt in die weite Akustik des Sakralbaus: Jeder Hauch und jede Emotion hallten kontrolliert durch den Raum. Ivy Chalice setzte ein frühes Ausrufezeichen und bewies, dass auch leisere, feingliedrige Töne eine enorme Durchschlagskraft besitzen können. Das Publikum belohnte die intensive Eröffnung mit aufrichtigem, warmem Applaus.

Mit Ivy Chalice, Corde Oblique , Ashram und Darkwood endete der diesjährige Schwarze Herbst. Es stand ein abwechslungsre...
24/10/2026

Mit Ivy Chalice, Corde Oblique , Ashram und Darkwood endete der diesjährige Schwarze Herbst. Es stand ein abwechslungsreiches Programm auf dem Plan, das die besondere Atmosphäre der historischen Location unterstrich. Zwischen mystischen Tönen, emotionaler Tiefe und dunkler Romantik entstand ein musikalischer Kontrast zum hektischen Alltag.
Der Schwarze Herbst bleibt damit ein besonderer Ort für musikalische Entdeckungen und eine Szene, die nicht nur Konzerte sucht, sondern Atmosphäre, Nähe und Gemeinschaft. Ganz nach dem Festivalmotto: Like a family homecoming.

Die ganzen Galerien in den nächsten Tagen.

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Tag II
24/10/2026

Tag II

BACKWORLD: Sakrale Mystik und Neofolk-PioniergeistDen emotionalen wie geschichtlichen Höhepunkt des Freitags markierte d...
24/10/2026

BACKWORLD: Sakrale Mystik und Neofolk-Pioniergeist

Den emotionalen wie geschichtlichen Höhepunkt des Freitags markierte die Performance von Backworld (official).
Geführt von Joseph Budenholzer, nimmt das Projekt seinen Ursprung im ikonischen Künstler-Biotop von New York City, USA (gegründet 1993 im East Village). Budenholzer, der Zeit seines Lebens zwischen den USA und Europa pendelte, gehört zu den Urgesteinen und Wegbereitern der internationalen Neofolk- und Apocalyptic-Folk-Bewegung und blickt auf Kollaborationen mit Größen wie Current 93, Coil oder Jarboe zurück.
Wenn Neofolk in einer Kirche gespielt wird, birgt das oft die Gefahr des Klischees, nicht so bei Backworld. Ausgestattet mit akustischer Gitarre und getragen von feinsinnigen Arrangements erschuf BACKWORLD eine fast andächtige Stille im Raum.
Seine unverwechselbare, eindringliche Stimme verwebt traditionellen US- und UK-Folk mit christlich-mystischen und literarischen Einflüssen. Jeder Akkord saß, jedes Wort trug Gewicht. Jedes Lied wurde mit Applaus gekrönt, jeder Takt wurde gebührend gefeiert. Es war eine unglaublich intensive Darbietung, die ohne großen technischen Aufwand auskam und das Publikum in Löbau spürbar ergriffen in die kühle Herbstnacht entließ.

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Ebenfalls am Freitag, dem 23. Oktober 2026, trat beim Festival Schwarzer Herbst im Kulturzentrum Johanniskirche in Löbau...
24/10/2026

Ebenfalls am Freitag, dem 23. Oktober 2026, trat beim Festival Schwarzer Herbst im Kulturzentrum Johanniskirche in Löbau UTOPIAE auf.

In den historischen Kirchenmauern bildete UTOPIAE einen perfekten Kontrast sowie eine stimmungsvolle Ergänzung zu den Ambient-Klängen des gleichen Abends. Die Atmosphäre war melancholisch, poethisch und von einer intimen Spannung getragen, die den Nerv des Publikums vor Ort traf.
Hinter UTOPIAE steht der Musiker, Multiinstrumentalist und Produzent Konrad Schubert. Konrad,der aus Chemnitz stammt und jetzt in Leipzig lebt, ist in der deutschen Szene kein Unbekannter und brachte langjährige Erfahrungen aus anderen Projekten (wie fetisch:Mensch oder Semen Datura) in dieses Intim-Projekt ein.
Der Live-Auftritt beim Schwarzer Herbst 2026 zeichnete sich durch eine tiefgründige und vielschichtige Klangmischung aus.
UTOPIAE bewegte sich im Spannungsfeld von Darkfolk / Folk Noir, Wave, Shoegaze und Post-Electronica.
Gesang und Gitarre bilden das Fundament, ergänzt durch elektronische Elemente, Loops und teils kammermusikalische Untermalungen.
Die deutsch- und englischsprachigen Texte verarbeiten Themen wie Sehnsucht, Vergänglichkeit und Hoffnung („Ostblock Bohème“). Die Darbietung fügte sich dank ihrer düster-romantischen Poesie nahtlos in die feierliche Kirchenkulisse ein.
Mit dem Heimspiel eines sächsischen Künstlers bewiesen das Team des Schwarzen Herbstes und das Festival einmal mehr sein Händchen für niveauvolle düstere Musik. Der Auftritt von UTOPIAE am Festivalfreitag war emotional greifbar, stilvoll und ein echter Höhepunkt für Liebhaber moderner Darkfolk- und Wave-Klänge.

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Am Freitagabend  stand als Opener der italienische Künstler Valerio Morris auf der Bühne des „Schwarzen Herbstes“ und ve...
24/10/2026

Am Freitagabend stand als Opener der italienische Künstler Valerio Morris auf der Bühne des „Schwarzen Herbstes“ und verwandelte das Kulturzentrum Johanniskirche in Löbau im Rahmen des Festivals Schwarzer Herbst erneut in eine stimmungsvolle Kathedrale für düstere, melancholische und melancholisch-experimentelle Klänge.
Die ehrwürdige Kulisse der ehemaligen Johanniskirche bot mit ihren hohen Decken und der intimen Akustik den perfekten Resonanzraum für die gewaltigen Klangarchitekturen des Musikers.
Das Projekt S A R R A M stammt von der italienischen Mittelmeerinsel Sardinien. Hinter dem Namen steht der Multiinstrumentalist und Solokünstler Valerio Marras, der durch geschickten Einsatz von E-Gitarre, Synthesizern und Effekt-Loops eindrucksvolle Soundscapes erschafft.
Der Auftritt beim Schwarzer Herbst 2026 war geprägt von einer dichten, schwebenden Atmosphäre aus Drone Ambient, Dark Post-Rock und Doom-Klangbild.
Aus sanften, fast unmerklich einsetzenden Gitarrenschleifen baute S A R R A M schrittweise mächtige, repetitive Klangwände auf.
Der Wechsel zwischen filigranen, verträumten Passagen und brachialer, dröhnender Intensität zog das Publikum in der Johanniskirche von Beginn an in seinen Bann.
Im stimmungsvoll ausgeleuchteten Kirchenschiff erzeugte die meditative Soloperformance eine beinahe hypnotische Wirkung, die exzellent zum Gesamtthema des Festivals passte.
Der Auftritt des sardischen Künstlers S A R R A M erwies sich als ein stimmigen Eröffnungsact des Festivalfreitags beim Schwarzer Herbst 2026. Mit tiefgehenden Klanerlebinissen hinterließ der Sarde ein spürbar beeindrucktes Publikum im Kulturzentrum Johanniskirche Löbau.

Live-Line-up am Freitag Schwarzer Herbst 2026Das Line-up bot eine stark kuratierte Mischung aus Neofolk, Post-Rock und s...
23/10/2026

Live-Line-up am Freitag Schwarzer Herbst 2026
Das Line-up bot eine stark kuratierte Mischung aus Neofolk, Post-Rock und sphärischen Ambient-Klängen.
Den Anfang machte S A R R A M. Der italienische Solo-Artist lieferte ein intensiv verschachteltes Set aus Post-Rock, Ambient und Widescreen-Gitarrenwänden. Als nächstes waren UTOPIAE an der Reihe, tiefgründiger, melancholischer Sound, der sich nahtlos in die geheimnisvolle Kirchenakustik einfügte.
Backworld (official) , als Highlight brachte der etablierte Neofolk-Act mit eingängigen Akustik-Arrangements und ausdrucksstarkem Gesang echtes Klassiker-Feeling ins Publikum.

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Heutige Spielwiese 📸🖤🍂
23/10/2026

Heutige Spielwiese 📸🖤🍂

Der Auftakt des traditionsreichen Schwarzen Herbstes unter dem Motto „Like a Family Homecoming“ fand in der gewohnt vert...
23/10/2026

Der Auftakt des traditionsreichen Schwarzen Herbstes unter dem Motto „Like a Family Homecoming“ fand in der gewohnt vertrauten Kulisse des Klub Klinik Löbau statt.
Ritual, Rauch und Dystopie: Pax in Terra verzaubert den Club Klinik in Löbau.
Es gibt Abende, an denen ein Konzert nicht bloß eine Musikaufführung ist, sondern sich in eine immersive, fast schon mystische Erfahrung verwandelt. Genau einen solchen Moment sollte das Publikum im gut besuchten Club Klinik in Löbau erleben. Auf dem Programm stand eine einzigartige Ritual-Live-Performance des Dark Ambiente -Projekts Pax in Terra.
Schon beim Betreten des Clubs war klar, dass dieser Abend abseits gewohnter Konzertpfade verlaufen würde. Dichter Nebel hüllte den Raum in eine undurchdringliche Hülle, während vereinzelte, punktgenau gesetzte Lichtsequenzen schattige Silhouetten an die Wände warfen. Ergänzt durch hypnotische Filmsequenzen auf der Leinwand entstand ein visueller und akustischer Sog, dem man sich kaum entziehen konnte.

Ein vielschichtiges Ritual in besonderer Besetzung

Eigentlich ist Pax in Terra als Ein-Mann-Projekt von Dirk bekannt, der für die düster-atmosphärische Klangwelt des Projekts verantwortlich ist. Für diesen besonderen Abend holte er sich jedoch hochkarätige Verstärkung auf die Bühne: Michael von Art Abscon und Norbert von STEIN / :folk de deuil: unterstützten die Performance und verliehen dem tiefgründigen, dunklen Dark Ambiente eine ganz neue, vielschichtige Dynamik.
Die Synergie der drei Musiker entfaltete eine intensive Wirkung. Zwischen getragenen Folk-Melodien, ritueller Perversion und melancholischen Klängen schafften sie eine Kulisse, die zeitlos und zugleich bedrückend nah wirkte.
Das Publikum war im mystischen Bann gefangen.
Was folgte, war mehr als nur ein Auftritt, es war eine zeremonielle Reise. Die Kombination aus Nebel, schattenhaftem Licht, verstörend-schönen Bildwelten und den tiefgreifenden Klängen zog den gesamten Club Klinik vollends in seinen Zauber. Das Publikum lauschte fasziniert und gebannt, fast so, als wolle niemand die feingewobene Atmosphäre durch unbedachte Bewegung stören.
Pax in Terra bewies an diesem Abend eindrucksvoll, wie intensiv und mitreißend Live-Neofolk sein kann, wenn Musik, Licht und visuelle Kunst perfekt ineinandergreifen. Ein Abend, der bei allen Anwesenden noch lange nachklingen dürfte.

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