Deutsche Fotografische Akademie

Deutsche Fotografische Akademie Wir diskutieren, zeigen und fördern künstlerische Fotografie - seit 1919. Ursprung

Die Deutsche Fotografische Akademie e.V.

ist aus der 1919 gegründeten Gesellschaft Deutscher Lichtbildner hervorgegangen. Sie wurde als Fotografische Akademie GDL im April 1986 ausgerufen und ein Jahr später Rechtsfähig konstituiert.

1993 erfolgte die Umbenennung in Deutsche Fotografische Akademie. Sitz der Akademie ist die Stadt Mannheim. Aufgabe

Mit der Gründung der Fotografischen Akademie GDL wurde die Zielsetzung gegenüber der früh

eren Gesellschaft neu definiert und durch die Namensänderung in Deutsche Fotografische Akademie aktualisiert. Sie stellt zunehmend die künstlerischen Belange der Fotografie in ihren Mittelpunkt und sieht ihre Aufgabe darin, diese Kunstform zu studieren, zu entwickeln und zu fördern. Dabei werden bestehende Bildgattungen ebenso berücksichtigt wie neue Ausdrucksformen und Techniken. Mitglieder

Die Mitglieder der Deutschen Fotografischen Akademie sind Fotoautoren und Künstler, die sich über längere Zeit durch eigenständige fotografische Werke ausgezeichnet haben. Der Mitgliedschaft geht in der Regel ein Berufungsverfahren voraus, bei dem der Akademie und ihrem künstlerischen Beirat anläßlich der Jahrestagung Arbeiten präsentiert und in einem anschließenden Kolloquium gewürdigt werden. Mitglieder können auch Persönlichkeiten aus Kunst, Wissenschaft und Publizistik sein, die den Zielen der Deutschen Fotografischen Akademie nahestehen und die durch ihre Tätigkeit entsprechend hervorgetreten sind. Daneben gibt es Fördernde Mitglieder, Ehrenmitglieder und Korrespondierende Mitglieder, die sich für die Fotografische Akademie GDL und ihre Ziele eingesetzt haben. Alle Mitglieder der Vereinigung sind zur aktiven Mitarbeit verpflichtet, Künstler insbesondere dazu, ihre neuesten Arbeiten zur Diskussion zu stellen. Die Mitgliederzahl umfaßt etwa 125 Personen. Aktivitäten

Mindestens einmal jährlich findet eine Arbeitstagung am Sitz der Deutschen Fotografischen Akademie in der Stadt Leinfelden-Echterdingen statt. Die Veranstaltung sieht neben Mitgliederversammlung auch Gruppenausstellungen, einzelne Bildpräsentationen mit Diskussionen und Kolloquien sowie Vorträge und Referate zu bestimmten Themen vor. Ebenso gehören Ehrungen und die Vergabe von Preisen zum Programm der Tagung. Die Veranstaltung ist, mit Ausnahme der Mitgliederversammlung, öffentlich. Zu den in den letzten Jahren am Tagungsort oder bundesweit durchgeführten Ausstellungen liegt eine Reihe von Publikationen und Katalogen vor. Preisvergabe

Die GDL vergab zwischen 1966 und 1986 zwanzig Mal die David-Octavius-Hill-Medaille an Persönlichkeiten der Fotografie für herausragende künstlerische oder wissenschaftliche Leistungen. Seit 1988 wurde diese Auszeichnung unter Federführung der Fotografischen Akademie GDL als Kunstpreis der Stadt Leinfelden-Echterdingen vergeben und mit einem Geldbetrag ausgestattet.

04/09/2026

Seit August gelten neue Vorgaben des EU AI Acts – aber was bedeuten sie konkret für den Umgang mit KI-generierten Bildern und Videos? Wir sprechen über Kennzeichnungspflichten, offene Fragen der praktischen Umsetzung und darüber, wie KI bereits heute in professionellen kreativen Workflows eingesetzt wird.

Außerdem schauen wir auf die ökonomische Erzählung hinter dem KI-Boom: Automatisierung, „Task Crossover“ und die paradoxe Frage, ob selbst die Kritik an KI dazu beiträgt, den Hype weiter anzufachen.

Zu Gast ist Dr. Hans D. „Doc“ Baumann: Kunstwissenschaftler, Autor und einer der Pioniere der digitalen Bildbearbeitung in Deutschland. Er ist Mitbegründer und Herausgeber des Magazins DOCMA und Autor von mehr als 30 Büchern.

Mit Baumann diskutieren wir, wo Fotografie endet und das KI-Bild beginnt, welche Rolle Intentionalität und Wahrnehmung spielen, was im Latent Space eigentlich passiert – und schließlich die große Frage: Was macht ein Bild heute überhaupt noch zu Kunst?

Im KI-Podcast unterhalten sich Dr. Jürgen Scriba, Leiter der Arbeitsgruppe “Technischer Fortschritt” / Deutscher Fotorat und Boris Eldagsen (Mitglied der Arbeitsgruppe) mit wechselnden Gästen über aktuelle Auswirkungen von KI auf Fotografie.

YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=kWRcSs-hRNI

Spotify: https://open.spotify.com/episode/1DzMxDT2hj44pgeyFvjJFL?si=45e143a5d0e64617

Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/19-von-task-crossover-zu-kitsch/id1883987339?i=1000786529185

31/07/2026

FOTOSOMMER STUTTGART
Ausstellung UNORDNUNG
in THE GÄLLERY - Raum für Fotografie, Staatsgalerie Stuttgart

Mit Arbeiten der DFA Mitglieder:
Eva Schmeckenbecher, Markus Kaesler und Wolfgang Zurborn

Weitere beteilgte Künstler*innen:
Eckart Bartnik, Evi Blink, Sabine Bungert & Stefan Dolfen, Martin Eberle, Jonas Glanz & Leon Adam Haas, Gosbert Gottmann, Celia Joy Homann, Martin Janczek, Barbara Karsch-Chaïeb, Matthias Kleinen, Oliver A. Krimmel, Leonie Lass, Anna Lehrer, Marcel Mayer, Ann-Kathrin Müller, Valerie Schmidt, Susanne Wegner, Valentin Wormbs.

Ausstellungsdauer: 18.7.–13.9.2026
Öffnungszeiten: Täglich: 10–17 Uhr
Abendöffnung Donnerstag: 10–20 Uhr
Montag: geschlossen
Staatsgalerie Stuttgart,
Konrad-Adenauer-Str. 30–32
70173 Stuttgart

Bereits zum zweiten Mal beteiligt sich THE GÄLLERY mit einer eine jurierten Ausstellung am Fotosommer Stuttgart. Diesmal lautet das Thema »UNORDNUNG«. Damit bezeichnen wir einen Zustand, in dem uns die Übersicht fehlt und wir uns neu orientieren müssen. Wenn eine bestehende Ordnung ihre Gültigkeit verliert, bedeutet dies also nicht nur einen Verlust, sondern zugleich einen Gewinn unerwarteter Perspektiven. Die Ausstellung präsentiert Werke von 23 Künstlerinnen und Künstlern, die verschiedenste Dimensionen des Themas fotografisch erkunden. Dabei wird deutlich, dass Unordnung nicht durchweg als sichtbares Phänomen auftritt, sondern sich bisweilen auch unter einer streng geordneten Oberfläche verbirgt. Fotografie kann beides: Zustände offenkundiger Unordnung ins Bild bannen und unterschwellige Formen von Unordnung spürbar machen.

16/07/2026

Der Fotograf Dr. Otto Lossen (1875 - 1938) ist bekannt, aber im Grunde ein Rätsel. 1927 fotografierte er als einziger die legendäre Weißenhofsiedlung in Stuttgart. Sie ist eine Ikone der Architekturmoderne und damit sind auch Otto Lossens Fotos weltweit berühmt. Über den Fotografen hingegen wusste man bisher fast nichts. 1929 wurde Otto Lossen Mitglied der Gesellschaft Deutscher Lichtbildner.
Zwei Forscher, die in mühevoller Kleinstarbeit zu Otto Karl Klaus Hermann Josef Maria Lossen geforscht haben, bringen nun erstaunliches Licht ins Dunkel. Beide sind Mitglieder des Deutschen Werkbunds, der damals die Weißenhof-Bauausstellung initiierte.
Der Architekturfotograf Wolfram Janzer (auch Mitglied der Deutschen Fotografischen Akademie) spricht im Podcast mit Corinna Weidner über Lossens Weg von der Fotochemie zur Fotografie und sein fotografisches Wirken in Baden-Württemberg.
Inken Gaukel, Architekturhistorikerin und Ausstellungsmacherin, legt dar, wie sich Lossens Fotografien, die berühmten Architekturen und der Denkmalschutz zueinander verhalten.
Die Ausstellung „Dr. Otto Lossen – Der Fotograf der Weißenhofsiedlung 1927“ ist noch kurze Zeit zu sehen: bis zum 19. Juli 2026, Weißenhofwerkstatt im Haus Mies van der Rohe, Stuttgart
https://weissenhofmuseum.de/

Zu hören auf folgenden Plattformen:
YouTube https://www.youtube.com/watch?v=_UJ-aP6ewvU
Podcast.de https://www.podcast.de/episode/704620639/dfa32-dr-otto-lossen-enigma-der-fotografie-fotochemie-und-der-legendaeren-weissenhofsiedlung
Spotify https://open.spotify.com/episode/0i54Tylz9T9TYTrmXaPini?si=UUMLJ4PSQh2d1qluijYbNg
Apple Podcasts https://podcasts.apple.com/us/podcast/dfa-32-dr-otto-lossen-enigma-der-fotografie-fotochemie/id1730228559?i=1000776391334

The photographer Otto Lossen (1875–1938) is well known, yet remains, in essence, an enigma. In 1927, he was the only person to photograph the legendary Weißenhofsiedlung in Stuttgart. It is an icon of modernist architecture, and as such, Otto Lossen’s photographs are also famous worldwide. About the photographer himself, however, almost nothing was known until now. In 1929, Otto Lossen became a member of the Gesellschaft Deutscher Lichtbildner.
Two researchers, who have painstakingly pieced together the story of Otto Karl Klaus Hermann Josef Maria Lossen, are now shedding astonishing light on the matter. Both are members of the Deutscher Werkbund, which initiated the Weißenhof Building Exhibition at the time.
Architectural photographer Wolfram Janzer (also a member of the Deutschen Fotografischen Akademie) speaks in the podcast with Corinna Weidner about Lossen’s journey from photochemistry to photography and his photographic work in Baden-Württemberg.
Inken Gaukel, an architectural historian and exhibition curator, explains the relationship between Lossen’s photographs, the famous architectural works and the preservation of historic buildings.
The exhibition “Dr Otto Lossen – The Photographer of the Weißenhof Estate 1927” is on display for a limited time only: until 19 July 2026, at the Weißenhof Workshop in the Mies van der Rohe House, Stuttgart
https://weissenhofmuseum.de/

Listen here:
YouTube https://www.youtube.com/watch?v=_UJ-aP6ewvU
Podcast.de https://www.podcast.de/episode/704620639/dfa32-dr-otto-lossen-enigma-der-fotografie-fotochemie-und-der-legendaeren-weissenhofsiedlung
Spotify https://open.spotify.com/episode/0i54Tylz9T9TYTrmXaPini?si=UUMLJ4PSQh2d1qluijYbNg
Apple Podcasts https://podcasts.apple.com/us/podcast/dfa-32-dr-otto-lossen-enigma-der-fotografie-fotochemie/id1730228559?i=1000776391334

Timm Ulrichs (1940-2026)Timm Ulrichs, geboren 1940, war ein spontaner, überraschender und künstlerisch stets überzeugend...
09/06/2026

Timm Ulrichs (1940-2026)

Timm Ulrichs, geboren 1940, war ein spontaner, überraschender und künstlerisch stets überzeugender Gast der Deutschen Fotografischen Akademie (DFA) und ihrer Jahrestagungen in Leinfelden-Echterdingen und Hamburg. Seit 1988 war er auch ihr berufenes Mitglied. Meist trat er spontan und unangemeldet in seine Erscheinung. In seinen aktiven Jahren meist bepackt mit neuesten Katalogen und aktuellen Drucksachen, griff er mit eigenen, ungewöhnlichen Diskussionsbeiträgen in die laufenden Debatten ein – um ebenso unbemerkt, wie er erschienen war, auch wieder zu verschwinden. Doch Timm Ulrichs war da! Er wurde bemerkt. Mit seinen Beiträgen in Wort und Bild hat er die Arbeit der Akademie bereichert.

Ein bleibendes Beispiel dafür sind etwa seine Checked Baggages, Röntgenfotos 1975/1987 vom Innenleben durchleuchteter Reisekoffer zufälliger Passagiere des Flugplatzes Hannover-Langenhagen. „Timm Ulrichs benutzt die Fotografie wie ein Klappmesser – zum schnitzen, durchstoßen, aufspießen, spiegeln, blenden, markieren…“, schrieb Jörg Boström in seinem Essay über den Kollegen 1989 im Katalog der DFA-Ausstellung „Dokument und Erfindung – Fotografien aus der Bundesrepublik Deutschland 1945 bis heute“. Fotografie war für Timm Ulrichs Medium und Gegenstand in Eins. Unvergessen seine Landschafts-Epiphanien, 1972/1987: Cibachrome-Fotos von Diapositiv-Endstücken. Und wie in der DFA, so war er auch ständiger Gast der Bielefelder Colloquien Neue Poesie der Jahre 1978 bis 2003. Auch hier überraschte er sein Publikum stets mit Werken im Zwischenreich von Wort und Bild und ihrer besonderen Wechselwirkung. Bezeichnend auch, dass ihm die Tagungsleitung als besondere Geste und programmatisch stets auch „das letzte Wort“, erteilte, den letzten aller Vorträge am letzten Abend der Tagung. Nun ist, am 29.April dieses Jahres, Timm Ulrichs in Hannover gestorben.

Gottfried Jäger

Bielefeld, 05.06.2026

C: Timm Ulrichs | Arbeit aus Landschafts-Epiphanien. Cibachrome-Fotos von Diapositiv-Endstücken, 1972/1987. Aus dem gleichnamigen Buch zur Ausstellung in der Kunsthalle Recklinghausen, 1991

Rückblick Tagung MannheimEin Blick zurück: Impressionen der Sommer DFA-Tagung in Mannheim. Die dort geführten Diskurse u...
08/06/2026

Rückblick Tagung Mannheim

Ein Blick zurück: Impressionen der Sommer DFA-Tagung in Mannheim. Die dort geführten Diskurse und präsentierten Positionen bilden fortlaufend wichtige Impulse für unser Netzwerk.

Die Video-Dokumentationen der Vorträge stehen jetzt in unserem YouTube-Archiv zur Verfügung. Link in der Biografie.

DFA Sommer-Tagung mit Michael MuchaAm Sonntagnachmittag stellt Michael Mucha seine Arbeit „Relikte einer vergangenen Zei...
03/05/2026

DFA Sommer-Tagung mit Michael Mucha

Am Sonntagnachmittag stellt Michael Mucha seine Arbeit „Relikte einer vergangenen Zeit das donauschwäbische Erbe der Ortsgemeinde Kernei (1765-1944)“ vor. In dieser Serie verarbeitet er seine familiären Wurzeln in der Batschka und dokumentiert den heutigen Zustand der donauschwäbischen Relikte. Seine Aufnahmen verbinden eine dokumentarische Arbeitsweise mit einer starken emotionalen Bindung zum Sujet und verzichten dabei bewusst auf Montagen.

Wer nicht live im Marchivum dabei sein kann, hat die Möglichkeit, den Vortrag und das restliche Programm live auf Facebook zu verfolgen.

Sonntag, 3. Mai um 14:00 Uhr.

Marchivum Mannheim, Friedrich-Walter-Saal (6. OG).

Der Eintritt ist öffentlich und kostenlos.

DFA Sommer-Tagung mit Prof. Dr. Claude W. SuiAm Sonntagvormittag spricht Prof. Dr. Claude W. Sui im Marchivum Mannheim. ...
03/05/2026

DFA Sommer-Tagung mit Prof. Dr. Claude W. Sui

Am Sonntagvormittag spricht Prof. Dr. Claude W. Sui im Marchivum Mannheim. In seinem Vortrag widmet er sich einem der bedeutendsten Kapitel der Fotogeschichte: Helmut Gernsheim und der spektakulären Wiederentdeckung der ersten Fotografie der Welt, der Heliographie von Nicéphore Niépce.

Wer nicht live im Marchivum dabei sein kann, hat die Möglichkeit, den Vortrag und das restliche Programm live auf Facebook zu verfolgen und später auf Youtube nachzuholen.

Sonntag, 3. Mai um 11:00 Uhr.

Marchivum Mannheim, Friedrich-Walter-Saal (6. OG).

Der Eintritt ist öffentlich und kostenlos.

DFA Sommer-Tagung mit OFF//FOTODer heutige Sonntag startet im Marchivum Mannheim mit Miriam Stanke  und Arthur Bauer. In...
03/05/2026

DFA Sommer-Tagung mit OFF//FOTO

Der heutige Sonntag startet im Marchivum Mannheim mit Miriam Stanke und Arthur Bauer. In ihrem Gastvortrag präsentieren sie OFF//FOTO eine Plattform für die Fotografie in der Metropolregion Rhein-Neckar. Die Vernetzung und Förderung künstlerischer Fotografie in der Region bilden den Schwerpunkt ihres Beitrags.

Der Vortrag sowie das restliche Tagesprogramm können live auf Facebook verfolgt werden.

Termin: Sonntag, 3. Mai um 10:00 Uhr.
Tagungsort: Marchivum Mannheim, Friedrich-Walter-Saal (6. OG).

Eintritt: Öffentlich und kostenlos.

DFA Sommer-Tagung mit Prof. Elke SeegerZum Abschluss des Samstagnachmittags freuen wir uns auf Prof. Elke Seeger .seeger...
02/05/2026

DFA Sommer-Tagung mit Prof. Elke Seeger

Zum Abschluss des Samstagnachmittags freuen wir uns auf Prof. Elke Seeger .seeger2 im Marchivum Mannheim. In ihrem Beitrag „Jüdische Friedhöfe - eine erste künstlerische Annäherung“ gibt sie Einblicke in ihre fotografische Auseinandersetzung mit diesen besonderen Orten der Stille und Geschichte.

Wer nicht live im Marchivum dabei sein kann, hat die Möglichkeit, den Vortrag und das gesamte Programm live auf Facebook zu verfolgen und später auf Youtube zum nachholen.

Termin: Samstag, 2. Mai um 17:00 Uhr.

Tagungsort: Marchivum Mannheim, Friedrich-Walter-Saal (6. OG).

Der Eintritt ist öffentlich und kostenlos.

Adresse

Fischmarkt 7
Erfurt
99084

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