Soulfood_and_Eyecandy

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Ich buche erst ein Shooting, wenn ich 3 oder 30 Kilo abgenommen habe. Oder wenn ich x Euro gespart habe. Wahrscheinlich ...
17/06/2026

Ich buche erst ein Shooting, wenn ich 3 oder 30 Kilo abgenommen habe. Oder wenn ich x Euro gespart habe. Wahrscheinlich bin ich aber einfach noch nicht soweit.
Ich kenn das. Ich hab das alles selbst gedacht und hey, manchmal denke das auch selbst leider noch.
Aber kein Shooting macht dich sichtbar, wenn du dich vorher nicht gesehen hast.
Drei Fragen, die wirklich zählen, bevor du buchst, stehen im Karousel.
Und wenn du merkst , ich will nicht nur bessere Fotos, ich will endlich zeigen, wer ich wirklich bin, dann guck mal in meine Bio: Unedited.
Speicher das für den Moment, wenn der Gedanke wieder kommt.

Angst vor Sichtbarkeit.Ich habe es gesagt. Ich habe Angst, wirklich gesehen zu werden.Ich habe mich so lange angepasst, ...
16/06/2026

Angst vor Sichtbarkeit.
Ich habe es gesagt.

Ich habe Angst, wirklich gesehen zu werden.

Ich habe mich so lange angepasst, dass ich genau weiß, was du denkst, wenn ich nur sehe, wie du guckst.

Das wird nie aufhören.
Aber meine Art mich zu zeigen schon.

Meine Wahrheit muss ausgedrückt werden.
Auch wenn’s sich gruselig anfühlt.

Keines dieser Bilder zeigt mich. Und doch zeigt mich jedes einzelne.Der Augenblick, den ich mit meiner Kamera festhalten...
22/05/2026

Keines dieser Bilder zeigt mich. Und doch zeigt mich jedes einzelne.

Der Augenblick, den ich mit meiner Kamera festhalten konnte.
Die Verbundenheit, die ich fühle, wenn ich Menschen begegne.
Die kleinen Dinge, an denen ich nicht vorbeigehen konnte, ohne anzuhalten.

Die Bilder, die wir machen, sind immer auch ein verstecktes Selbstporträt.

Nicht, weil wir selbst im Bild sind, sondern weil wir alles ausgewählt haben, was es ausfüllt. Und genau das sagt immer etwas aus.

Was glaubst du, sagen deine Bilder über dich aus?

Ich schreibe viel über Sichtbarkeit.Über Angst. Über Anpassen. Über das Gefühl, sich selbst nicht zu erkennen.Weil das d...
15/05/2026

Ich schreibe viel über Sichtbarkeit.
Über Angst. Über Anpassen. Über das Gefühl, sich selbst nicht zu erkennen.
Weil das der Anfang von allem ist, womit ich arbeite.
Heute stelle ich es vor.
Unedited.
3 Monate. 1:1. Nur wir zwei.
Wir gehen dahin, wo es sitzt: deine Geschichte, deine Brüche, das, was dich ausmacht und was du bisher versteckt hast.
Du lernst, dich selbst zu sehen. Wörtlich. Du fotografierst dich und kreierst Bildwelten, die deine Message in die Welt tragen. Mit deinem Handy, in deiner Welt, mit voller Absicht. Weil niemand dich so sieht, wie du dich selbst siehst.
Und weil ein Bild, das du selbst gemacht hast, echter ist als jedes Shooting, das du gebucht hast, bevor du wusstest wer du bist.
Ach ja, und weil KI die Welt gerade so furchtbar glatt bügelt, dass es schmerzt.
Am Ende hast du deine Geschichte. Deine Bilder. Deine Worte.
Und das Gefühl, endlich auf deine Art sichtbar zu sein, so wie du schon immer warst.
Investment: 2.100 € zzgl. MwSt.
Link in der Bio oder schreib mir direkt. Kein Verkaufsgespräch. Nur schauen ob wir zusammenpassen.

Zeig dich. Sei authentisch. Sei doch einfach du selbst.Als wäre das einfach eine Frage der Entscheidung…Dabei fühlt es s...
12/05/2026

Zeig dich. Sei authentisch. Sei doch einfach du selbst.
Als wäre das einfach eine Frage der Entscheidung…
Dabei fühlt es sich wirklich so an als würde man sterben, wenn man einen Post über sich selbst schreibt.
No s**t.
Das Nervensystem kennt keinen Unterschied zwischen “ich poste ein Foto von mir” und “ich bin in Gefahr.”
Das hat nichts mit Mut zu tun.
Oder damit, dass ich introvertiert bin.
Das sitzt tiefer.
Wenn du das kennst: schreib mir. Oder schau in die Bio.

Gestern habe ich gefragt, was euch davon abhält, sichtbar zu sein.Eine Antwort hat mich nicht losgelassen:“Ich bin schon...
11/05/2026

Gestern habe ich gefragt, was euch davon abhält, sichtbar zu sein.
Eine Antwort hat mich nicht losgelassen:
“Ich bin schon immer gesagt bekommen, dass ich zu viel bin. Zu laut. Zu seltsam. Ich passe nirgendwo rein.”
Ich kenne das.
Jahrelang habe ich das als Problem behandelt. Als etwas, das ich irgendwie in den Griff kriegen muss, bevor ich anfangen kann, mich zu zeigen.
Dabei war genau das der Fehler.
Das Zuviel ist nicht das Problem. Das Zuviel ist der Punkt.
Fotografie hat mir das gezeigt. Weil sie mir erlaubt hat, das alles zu sein: gleichzeitig, ohne Entschuldigung.
Wütend. Laut. Leise. Zweifelnd. Lebendig.
Eben ich.
Wenn du dich gerade irgendwo wiederkennst, schreib’s mir.

Diese drei Sätze.Ich hab sie alle geglaubt.Für viel zu lange.Und, wenn ich ehrlich bin, ich höre sie heute noch: von Fra...
09/05/2026

Diese drei Sätze.
Ich hab sie alle geglaubt.
Für viel zu lange.
Und, wenn ich ehrlich bin, ich höre sie heute noch: von Frauen, die wissen, dass sie eigentlich mehr zu sagen haben. Die wissen, dass sie gesehen werden wollen. Und die trotzdem immer wieder bremsen.
Weil irgendjemand mal irgendwann gesagt hat: Sei nicht so laut. Sei lieb. Bleib unsichtbar.
Welcher der drei Sätze sitzt bei dir am tiefsten?

Ich hab das jahrelang nicht gecheckt.Ich habe mich angepasst. Meine Stimme runtergekurbelt. Mich glattgeschliffen. Und d...
08/05/2026

Ich hab das jahrelang nicht gecheckt.
Ich habe mich angepasst. Meine Stimme runtergekurbelt. Mich glattgeschliffen.
Und dann gewundert, warum ich mich so allein gefühlt habe.
WTF.
Sichtbar sein wollen und mich gleichzeitig so anpassen, dass dich niemand wirklich sieht: das ist das Verrückteste, was ich je gemacht habe.
Und gleichzeitig das Menschlichste.
Ich frage mich: Wie viel von dir zeigst du gerade wirklich?
Nicht im Feed. Im Leben.
Schreib’s mir.

„Ein Gefühl von unbeobachtetem Gesehenwerden.”Das ist es, was .webspaces nach unserem Treffen beschrieben hat.Das Gefühl...
22/04/2026

„Ein Gefühl von unbeobachtetem Gesehenwerden.”

Das ist es, was .webspaces nach unserem Treffen beschrieben hat.

Das Gefühl!!!

Tizia ist Mentorin für Webseiten und Branding. (Ohne sie wäre meine Webseite immer noch im Arbeitsmodus.)

Anyway, für ihre eigene Webseite wollte sie keine Fotos, die zeigen was sie tut. 💫

Sie wollte Bilder, die zeigen, wie es sich anfühlt mit ihr zusammen zu arbeiten.

Genau das liebe ich!!

Wenn du das liest und denkst: Das will ich auch, dann schreib mir. 🫶

Ich halte mich klein, um unsichtbar zu sein. Damit ich für andere keine Gefahr darstelle. Damit ich dazugehöre.Ich mache...
21/04/2026

Ich halte mich klein, um unsichtbar zu sein. Damit ich für andere keine Gefahr darstelle. Damit ich dazugehöre.
Ich mache mich also unsichtbar, um gesehen zu werden?

Das war ein Eintrag in meinen Morgenseiten. Und ich fand es so erschreckend klar.
Denn irgendwann wusste ich gar nicht mehr, wer ich eigentlich bin. So viel hatte ich weggelassen. Leiser gemacht. Versteckt.
Die Wut, die nicht ausgedrückt wurde.
Die Freude, die ich nicht gezeigt habe.
Die Begeisterung, die ich runtergeschluckt habe.
Alles wurde leiser. Ich wurde leiser.
Sichtbarkeit beginnt nicht mit einem hübschen Foto.
Sie beginnt damit, sich selbst wieder zu begegnen.
Unangepasst. Ungefilter.
→ Den ganzen Beitrag findest du im Blog. Link in der Bio.

Adresse

Sperlingsweg 41a
Lünen
44534

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