Ljuba Gonchar | Photography

Ljuba Gonchar | Photography Fotografin aus der Pfalz
Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehst du - ohne atemberaubende Fotos lasse ich dich nicht gehen.

HOCHZEIT | PORTRAIT | BABYBAUCH | FAMILIE | BUSINESS
Anfragen über [email protected]

Ich habe wirklich noch nie erlebt, dass jemand zu mir gesagt hat:„Ich bereue es, Babybauchfotos gemacht zu haben.“Aber i...
16/04/2026

Ich habe wirklich noch nie erlebt, dass jemand zu mir gesagt hat:
„Ich bereue es, Babybauchfotos gemacht zu haben.“

Aber ich habe schon so oft gehört:
„Ich wünschte, ich hätte diese Zeit festgehalten.“

Und ganz ehrlich, ich kann das so gut verstehen.

In dem Moment steckt man oft so sehr mitten drin.
Man fühlt sich vielleicht nicht jeden Tag wunderschön, manchmal eher schwer, müde oder einfach nur fertig.
Und gleichzeitig passiert da etwas so Unglaubliches.

Da wächst ein kleiner Mensch in dir.
Ein Herz schlägt.
Ein ganz eigenes kleines Wesen, das schon jetzt Teil von dir ist.

Und genau deshalb ist diese Zeit so besonders.
Nicht, weil alles perfekt ist.
Sondern weil sie nie wieder genauso zurückkommt.

Heute sitze ich manchmal mit meiner kleinen Zauberbohne da und zeige ihr Bilder von meiner Zaubermurmel und sage ihr lachend:
„Schau mal, da hast du neun, okay in deinem Fall acht Monate gewohnt.😄“

Und jedes Mal ist das für mich so ein besonderer Moment. Weil diese Bilder plötzlich nicht mehr nur Bilder sind. Sie erzählen eine Geschichte. Unsere Geschichte.

Eine Zeit voller Vorfreude, Liebe, Fragen, Aufregung und diesem stillen Wunder, das man manchmal erst im Nachhinein so richtig begreift.

Vielleicht geht es gar nicht darum, sich plötzlich sicher zu fühlen.Sondern den Moment auszuhalten,in dem man es noch ni...
12/04/2026

Vielleicht geht es gar nicht darum, sich plötzlich sicher zu fühlen.

Sondern den Moment auszuhalten,
in dem man es noch nicht ist und trotzdem bleibt.

Und sich selbst dabei nicht gleich wieder verlässt.

Man könnte ja meinen, Hochzeitsfotografie funktioniert ungefähr so:Ich stehe da.Flüstere leise „Hex hex“.Und meine Kamer...
01/03/2026

Man könnte ja meinen, Hochzeitsfotografie funktioniert ungefähr so:

Ich stehe da.
Flüstere leise „Hex hex“.
Und meine Kamera erledigt den Rest.
Ein bisschen goldenes Licht.
Ein bisschen Gefühl.
Zack. Pinterest.

Spoiler:
Tut sie nicht.

In meinem Kopf läuft währenddessen ein ziemlich komplexes Betriebssystem. Ich sehe, wo das Licht gleich hinwandert. Ich merke, wenn jemand innerlich kurz unsicher wird. Ich weiß, wann ich eingreifen muss –
und wann ich genau nichts sagen darf.

Nach außen sage ich ganz ruhig:
„Bleibt genau so.“

In meinem Kopf:
„Perfekt. Licht sitzt. Abstand stimmt. Wind passt. Jetzt bitte niemand bewegen.“

Während ich das alles steuere,
lasse ich mich von ungefähr einer Milliarde Stechmücken stechen, bleibe halb im Weinberg hängen,
balanciere irgendwo zwischen Grasbüschel und Hangkante, falle fast vom Hocker und hoffe beim Stolpern nur eins:Bitte nicht bewegen.
Und bitte überlebt die Kamera.

Und irgendwo im Hintergrund
tackelt mein imaginärer Assistent noch schnell Onkel Bob, bevor er mit seinem iPad ins Bild sprintet 😄

Hochzeitsfotografie ist kein Zufall.
Es ist Timing. Führung. Beobachtung.
Und die Kunst, Chaos sehr elegant aussehen zu lassen.

Ihr dürft einfach heiraten.
Ich habe alles andere im Blick.

Hex hex kann meine Kamera übrigens nicht.
Aber wir sind ein ziemlich gutes Team. 🤍🥰

Heute läuft alles etwas langsamer bei mir.Mich haben jetzt auch die Kindergarten- und Faschingsviren erwischt.Glitzer, K...
18/02/2026

Heute läuft alles etwas langsamer bei mir.

Mich haben jetzt auch die Kindergarten- und Faschingsviren erwischt.
Glitzer, Kostüme, Konfetti … und offenbar ein kleines Extra für Mama. ✨🤧

Also kein Shooting, kein Gym, kein Tempo.
Nur Tee, Ruhe und der Versuch, einfach mal nichts zu müssen. Und während ich hier liege, merke ich wieder, wie schnell man sich selbst vergisst, wenn immer alles laufen soll. Termine. Bearbeitung. Studio. Mama-Alltag.
Und irgendwo dazwischen der eigene Körper.

Es hat lange gedauert zu verstehen, dass mein Körper mein wichtigstes Werkzeug ist.
Wenn ich ihn übergehe, merke ich es überall —
bei meiner Arbeit, in meiner Geduld, in meinen Entscheidungen.

Vielleicht gehört genau das auch zu meinem Alltag hinter den Bildern:
nicht nur funktionieren, sondern spüren.
Nicht nur leisten, sondern auch auftanken.

Die Woche also Ruhemodus.
Und morgen hoffentlich wieder mit einem Funken mehr neuer Energie zurück. 🤍

Heute wurde ich beim Memory gnadenlos von meiner Dreijährigen abgezogen.Mehrfach.Und jedes Mal, wenn meine kleine Zauber...
15/02/2026

Heute wurde ich beim Memory gnadenlos von meiner Dreijährigen abgezogen.
Mehrfach.

Und jedes Mal, wenn meine kleine Zauberbohne zwei gleiche Karten hatte, musste ich sie einfach knutschen.
Ich konnte nicht anders.

Sie ist einfach so schön.
Innen und außen.

Irgendwann schaut sie mich völlig genervt an und sagt:
„Mamaaaaa… hör auf, mich immer so verliebt anzugucken. Es reicht. Du bist dran.“

Und ich musste lachen.
Weil genau das Leben ist.

Alles beginnt einmal mit einem Bauch voller Hoffnung.
Mit diesem leisen Warten.
Mit Vorstellungen davon, wie alles sein wird.

Und dann ist das Leben plötzlich da.
Laut. Wild. Chaotisch.
Und unfassbar schön.

Aus einem Babybauch wird ein Mensch
mit eigener Meinung, eigener Stimme und einem verdammt guten Gedächtnis beim Memory.

Ich liebe diesen Anfang.
Dieses Werden.
Dieses Versprechen von Leben.

Und irgendwann sitzt man da, verliert beim Memory,
schaut diesen kleinen Menschen an
und denkt nur:
Wie verrückt schön das alles ist.

11/02/2026

This.

Diese Verantwortung.
Diese Ruhe im Raum.
Dieses Vertrauen, das mir entgegengebracht wird.

Newbornshootings sind für mich nicht einfach Termine im Kalender.
Sie sind Momente zwischen Anfang und Erinnerung.

Vielleicht macht mich genau das glücklich:
Dass ich etwas festhalten darf,
das so schnell wieder vorbeigeht.

Weil ich weiß, wie kostbar diese ersten Wochen sind.
Und wie sehr man sich später wünscht,
man hätte sie noch einmal vor Augen.

This.
Ist nicht nur mein Job.
Es ist meine Herzensaufgabe.







familienfotografie
fotografinmitherz
behindthescenes
studioshooting

Man sagt so leicht:„Vergleich dich einfach nicht.“Und jedes Mal denke ich:Aha. Klar.Als würden wir in einem luftleeren R...
04/02/2026

Man sagt so leicht:
„Vergleich dich einfach nicht.“

Und jedes Mal denke ich:
Aha. Klar.
Als würden wir in einem luftleeren Raum leben.

Wir sehen andere.
Ihre Ergebnisse, ihre Schritte, ihre scheinbare Leichtigkeit.
Natürlich vergleichen wir. Nicht aus Neid – sondern aus Orientierung. Weil wir verstehen wollen, wo wir stehen.

Vergleichen ist nichts Schlechtes.
Es wird nur leise gemein, wenn wir uns an Maßstäben messen, die nicht unsere sind.
Wenn wir unser Heute gegen das fertige Kapitel eines anderen halten.

Was mir hilft, ist ein anderer Blick:
nicht „Warum bin ich noch nicht dort?“
sondern „Wie sah der Weg dorthin eigentlich aus?“

Plötzlich wird der Vergleich weicher. Fairer.
Und oft merkt man: Man ist nicht falsch. Man ist einfach mittendrin.

Und vielleicht ist das gerade das Mutigste überhaupt:
nicht perfekt zu sein, nicht fertig, nicht sicher –
sondern trotzdem weiterzugehen.

Dieses Jahr will ich weniger zerdenken.
Weniger warten, bis es sich komplett richtig anfühlt.
Ich will machen. Auch mit klopfendem Herzen.
Auch mit Fragen. Auch mit Pausen.

Nicht, um schneller zu sein.
Sondern um ehrlich unterwegs zu sein.

Hättest du gedacht,dass diese Bilder im tiefsten Winter entstanden sind?3 Grad. Kalte Hände. Stillstand in der Natur.Und...
08/01/2026

Hättest du gedacht,
dass diese Bilder im tiefsten Winter entstanden sind?

3 Grad. Kalte Hände. Stillstand in der Natur.
Und trotzdem so viel Wärme.

Babybauchfotografie hat für mich nichts mit Jahreszeiten zu tun.
Sie ist kein „Sommerlicht-und-Blumen“-Thema.

Sie ist ein Übergang.
Zwischen Frau sein und Mutter werden.
Zwischen innen und außen.

Genau dort entstehen für mich die ehrlichsten Bilder.
Nicht perfekt.
Nicht laut.
Sondern ruhig, weich und voller Stärke.

Und ja – wenn du dir genau solche Bilder wünschst,
dann gehe ich auch bei Minusgraden mit dir nach draußen. Auch in den tiefsten Schnee.
Genauso gern entstehen sie aber auch in meinem gemütlichen Studio.

Wichtig ist nicht der Ort.
Wichtig ist, was du fühlen willst.

Kein Rückblick auf Erfolge.Sondern auf das, was ich nicht getan habe –und warum.Nicht jedes Jahr ist laut.Manche arbeite...
04/01/2026

Kein Rückblick auf Erfolge.
Sondern auf das, was ich nicht getan habe –
und warum.

Nicht jedes Jahr ist laut.
Manche arbeiten leise an uns.
2025 war so eines.


       

Für später.
Für uns.
Für dieses Gefühl.
Manche Bilder sind nicht für jetzt.
Sie sind für die leisen Momente später.
Wenn...
14/12/2025

Für später.
Für uns.
Für dieses Gefühl.

Manche Bilder sind nicht für jetzt.
Sie sind für die leisen Momente später.
Wenn man innehält.
Wenn man sich erinnert, wie es sich angefühlt hat,
dieses kleine Leben so nah bei sich zu tragen.

Oft schieben wir genau diese Momente auf.
Weil der Alltag laut ist.
Weil immer irgendwas wichtiger scheint.
Und irgendwann merkt man:
Das war kein „später“.

Das war jetzt.
Manche Bilder sind nicht für jetzt.
Sondern für irgendwann –
wenn man merkt, dass genau das der Moment war,
den man nie vergessen wollte.

Adresse

Mainz
55128

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Ljuba Gonchar | Photography erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Ljuba Gonchar | Photography senden:

Teilen

Kategorie