Ljuba Gonchar | Photography

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Ljuba Gonchar | Photography Fotografin aus der Pfalz
Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehst du - ohne atemberaubende Fotos lasse ich dich nicht gehen.

HOCHZEIT | PORTRAIT | BABYBAUCH | FAMILIE | BUSINESS
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Ich wünschte, ich könnte euch bei der Bildauswahl für dreißig Sekunden die Augen eurer Kinder leihen.
Denn während ihr v...
07/10/2026

Ich wünschte, ich könnte euch bei der Bildauswahl für dreißig Sekunden die Augen eurer Kinder leihen.

Denn während ihr vielleicht eine Strähne seht, die falsch liegt, ein Lachen, das euch zu laut vorkommt, oder irgendeine Stelle an euch, die an diesem Tag bitte anders hätte aussehen dürfen, sehen eure Kinder etwas völlig anderes.

Sie sehen, wie ihr sie anschaut. Wie sicher sie in euren Armen waren. Wie selbstverständlich sie sich an euch lehnen konnten. Wie klein ihre Hände einmal in euren aussahen.
Und wahrscheinlich sehen sie später sogar all die Dinge, die ihr heute noch gar nicht erkennen könnt: wie jung und verdammt hübsch ihr wart, wie vertraut ihr miteinander umgegangen seid und wie sich ihr Zuhause angefühlt hat.

Deshalb bin ich bei Familienshootings angenehm hartnäckig. Haare nicht perfekt? Egal. Kleid verrutscht? Richte ich. Kind klebt? Völlig normal. Irgendjemand schaut garantiert kurz in die falsche Richtung? Gehört offensichtlich zum Familienkonzept.

Natürlich möchte ich, dass ihr euch auf euren Bildern schön findet. Sehr sogar. Aber ich möchte auch, dass ihr euch nicht aus einer Erinnerung aussortiert, nur weil ihr gerade strenger mit euch seid, als es jeder andere Mensch jemals wäre.

Denn in ein paar Jahren wird niemand dieses Bild ansehen und nach kleinen vermeintlichen Makeln suchen.
Eure Kinder werden einfach nur sehen:
Da bist du.
Mitten in ihrem Leben.
Ziemlich genau so, wie sie dich lieben. 🤍

Ich wäre gerne ein leichter, einfacher Mensch.
Einer, der nichts zerdenkt, nicht alles mit Bedeutung überzieht und einfa...
04/10/2026

Ich wäre gerne ein leichter, einfacher Mensch.

Einer, der nichts zerdenkt, nicht alles mit Bedeutung überzieht und einfach macht. Der schönes Licht sieht und denkt: „Oh schön.“ Ende der Geschichte.

Stattdessen bin ich leider ich.

Ich sehe schönes Licht und mein Kopf eröffnet direkt ein kleines Programmkino mit Überlänge. Ich denke dann nicht einfach „schön“, sondern: Das bleibt jetzt genau 47 Sekunden so. Dann ist es weg. Dann werde ich es vermissen. Dann hätte ich es festhalten sollen. Und dann denke ich wahrscheinlich noch drei Tage daran.

Sehr entspannt. Nicht. 

Ich hätte manchmal wirklich gern ein Gehirn, das Dinge einfach nur wahrnimmt und nicht sofort anfängt, daraus Symbolik, Bedeutung und eine kleine emotionale Nebenhandlung zu bauen.

Ein leerer Parkplatz? Melancholie.
Kalter Kaffee? Sinnbild meines Erwachsenenlebens.
Wind in den Haaren? Freiheit, aber mit Haarknoten.
Ein leerer Teller? Vergänglichkeit. Oder Hunger. Man weiß es nicht genau.

Und wenn irgendwo eine Plastiktüte über den Asphalt weht, denke ich natürlich nicht: Müll. Ich denke direkt an American Beauty, Schönheit im Alltäglichen, Zerbrechlichkeit des Seins und die Frage, ob ich vielleicht einfach mal den Müll ignorieren kann.
Kann ich nicht.

Offensichtlich.

Sonntagabend ist natürlich besonders gefährlich. Da reicht ein bisschen weiches Licht, ein halbleeres Glas und plötzlich macht mein Gehirn eine komplette innere Bestandsaufnahme mit dramatischer Beleuchtung.Vielleicht ist genau das mein Problem. Oder meine Superkraft. Schwer zu sagen.

Als Fotografin ist es jedenfalls praktisch, wenn man nicht gut wegsehen kann. Wenn einem kleine Momente auffallen, bevor sie groß wirken. Wenn man Licht bemerkt, Stille, Gesten und diesen einen Blick kurz vor dem Lachen. Im Alltag ist es manchmal etwas anstrengend. Da wäre ein bisschen weniger poetische Überforderung sicher gesünder.
Aber vielleicht ist das eben mein Ding.

Ich sehe etwas. Es berührt mich. Ich mache ein Bild. Und später versuche ich Worte dafür zu finden, obwohl das Bild manchmal längst alles gesagt hat.
Sehr vernünftig ist das nicht.
Aber immerhin konsequent.

Ich mag Newbornbilder am liebsten, wenn sie nicht zu viel wollen.Hell, ruhig, schlicht. Ohne überladene Deko und ohne Kö...
27/09/2026

Ich mag Newbornbilder am liebsten, wenn sie nicht zu viel wollen.

Hell, ruhig, schlicht. Ohne überladene Deko und ohne Körbchen, in die ein Baby irgendwie hineingefaltet wird, als wäre es Teil einer sehr ambitionierten Bastelidee.

Ich mag keine verrenkten Posen und keine Bilder, bei denen man das Gefühl hat, ein wenige Tage alter Mensch müsste direkt nach seiner Ankunft auf dieser Welt ein Pinterest-Moodboard erfüllen.
In meinem Studio darf es leise sein. Warm. Reduziert. Entspannt.

Und ja, ein Baby darf bei mir auch wach sein. Es darf gucken, sich bewegen, Hunger haben oder kurz sehr empört darüber sein, dass wir offenbar andere Pläne hatten.
Völlig legitim.

Ich wäre wenige Tage nach meiner Geburt wahrscheinlich auch nicht bereit gewesen, mich dekorativ irgendwo hinlegen zu lassen, während Erwachsene um mich herum flüstern: „Ohhh, so süß.“

Manchmal sind gerade die wachen Bilder besonders. Dieser Blick, diese kleinen Bewegungen, dieses völlig neue Gesicht, das gerade erst auf dieser Welt angekommen ist und trotzdem schon schaut, als hätte es ein paar berechtigte Fragen.
Ich glaube, genau deshalb liebe ich diese Art von Bildern so sehr.

Weil nichts lauter ist als dieser kleine Mensch.
Kein Kostüm. Kein übertriebener Aufbau. Kein Bild, bei dem man später zuerst die Deko sieht und dann das Baby.
Nur Licht, Ruhe, ganz viel Nähe und am Ende Bilder, die irgendwann leise sagen:
Schau.
So klein warst du einmal.

24/09/2026

Fast jede Frau kommt mit einem ähnlichen Satz in mein Studio.

„Ich bin total nervös.“ Oder: „Ich weiß nicht, ob ich sowas kann.“

Und ich verstehe das. Wirklich.

Weil Bo***ir im Kopf oft klingt wie etwas, wofür man erst bereit sein muss. Als müsste man vorher schon komplett selbstbewusst sein. Als müsste man seinen Körper jeden Tag lieben. Als müsste man wissen, wie man sich bewegt, schaut, sitzt, steht und dabei nicht aussieht, als würde man innerlich gerade seine Steuererklärung sortieren.

Muss man nicht. Gott sei Dank.

Sonst könnten wir ungefähr 97% aller Shootings direkt absagen und ich müsste mir ein neues Hobby suchen. Vielleicht Töpfern. Wobei ich auch da wahrscheinlich zu dramatisch wäre.

Ein Bo***ir-Shooting beginnt selten mit: „Ich fühle mich unfassbar sexy.“ Es beginnt eher mit: „Bitte sag mir einfach genau, was ich tun soll.“ Oder: „Ich bin unsicher.“ Oder: „Ich habe sowas noch nie gemacht.“ Oder: „Ich glaube, ich bin nicht der Typ dafür.“

Und genau da hole ich dich ab.

Du musst nicht wissen, wie du vor der Kamera wirkst. Du musst nicht wissen, wohin mit deinen Händen. Du musst nicht schon mutig reinkommen.

Dafür bin ich da.

Ich leite dich an. Ich achte auf Licht, Haltung, Hände, Haare und kleine Bewegungen. Ich sehe, wann du Sicherheit brauchst. Ich merke, wann dein Kopf zu laut wird. Und ich zeige dir Schritt für Schritt, dass du das sehr wohl kannst.

Das Schönste passiert oft nicht am Anfang. Sondern irgendwann mittendrin.

Wenn die Schultern weicher werden. Wenn aus Unsicherheit ein kleines Lächeln wird. Wenn du merkst, dass du nicht performen musst. Wenn du anfängst, dich selbst nicht mehr nur kritisch zu betrachten.

Und genau deshalb sage ich: Du verlässt mein Studio anders, als du gekommen bist.

Nicht, weil ich dich in jemand anderen verwandle. Sondern weil du vielleicht ein kleines Stück von dir wieder mitnimmst, das im Alltag viel zu oft untergeht.

Mehr Selbstbewusstsein. Mehr Mut. Mehr „Oh. Das bin wirklich ich.“

Und manchmal reicht genau das.

Die häufigsten Sätze vor einem Shooting beginnen übrigens mit:„Ich bin aber nicht fotogen.“ 😅Musst du auch nicht sein. D...
20/09/2026

Die häufigsten Sätze vor einem Shooting beginnen übrigens mit:
„Ich bin aber nicht fotogen.“ 😅

Musst du auch nicht sein. Du musst nichts können, nichts verstecken und ganz sicher nicht erst noch fünf Kilo abnehmen.

Du darfst einfach kommen, wie du bist. Den Rest machen wir zusammen.

Und jetzt ehrlich: Was ist deine größte Sorge, sobald jemand eine Kamera auf dich richtet?

Ich glaube, manche Bilder macht man nicht nur für den Moment.Sondern für später.
Für den Tag, an dem aus dem Bauch längs...
15/09/2026

Ich glaube, manche Bilder macht man nicht nur für den Moment.
Sondern für später.

Für den Tag, an dem aus dem Bauch längst ein kleiner Mensch geworden ist.
Für den Moment, in dem man kaum noch glauben kann, dass der eigene Körper einmal so viel getragen hat.
Vorfreude.
Müdigkeit.
Angst.
Liebe.
Fragen.
Dieses kleine Leben.

Schwangerschaft ist nicht immer nur weich und magisch.
Manchmal ist sie schwer. Unbequem. Fremd. Voller Gedanken.
Und trotzdem einmalig.
Vielleicht fühlt man sich in dieser Zeit nicht jeden Tag schön genug für Bilder.

Vielleicht wartet man auf den richtigen Moment. Auf mehr Energie. Auf weniger Zweifel. Auf dieses berühmte Strahlen, von dem immer alle sprechen.
Aber vielleicht sind genau diese Bilder später so wichtig.

Weil sie dich nicht daran erinnern, dass alles perfekt war.
Sondern daran, dass es echt war.
Dass du da warst.
Dass dein Körper das getragen hat.
Dass diese Liebe schon da war, bevor du sie richtig in den Armen halten konntest.

Du wirst wahrscheinlich nie bereuen, diese Bilder gemacht zu haben. Aber vielleicht bereust du irgendwann, sie nicht gemacht zu haben.

Vielleicht ist das mein Problem als Fotografin:Ich sehe überall Bilder.Auch da, wo ich eigentlich nur kurz in Ruhe exist...
13/09/2026

Vielleicht ist das mein Problem als Fotografin:
Ich sehe überall Bilder.
Auch da, wo ich eigentlich nur kurz in Ruhe existieren wollte.

Ich sehe Licht auf Haaren. Hände, die irgendwo Halt suchen. Bewegungen, die nur eine Sekunde dauern. Blicke, die sofort wieder weg sind. Kleine Szenen, die niemand angekündigt hat und die genau deshalb schön sind.

Und während andere Menschen einfach sagen: „Ach süß“, beginnt in meinem Kopf sofort ein kleines inneres Kamerateam hektisch Stative aufzubauen.
Sehr entspannend ist das nicht.

Aber vielleicht ist es genau das, was meine Arbeit ausmacht: Ich kann nicht gut wegsehen.

Nicht von Licht.
Nicht von Nähe.
Nicht von diesen kleinen Momenten, die so unauffällig passieren, dass man sie fast verpassen könnte. Ich glaube, ich fotografiere nicht, weil ich perfekte Bilder liebe.

Ich fotografiere, weil ich diesem flüchtigen Dazwischen nicht ganz traue. Weil es sonst einfach verschwindet.
Einmal blinzeln und weg. Und manchmal denke ich: Wie frech eigentlich vom Leben, dauernd so schön zu sein und dabei keine Pause-Taste zu haben.

Also halte ich fest, was ich kann.
Nicht alles.
Aber manchmal genug.

„Kannst du das nicht einfach in Photoshop machen?“Ein Satz, bei dem irgendwo in mir eine kleine Fotografin langsam vom S...
24/08/2026

„Kannst du das nicht einfach in Photoshop machen?“
Ein Satz, bei dem irgendwo in mir eine kleine Fotografin langsam vom Stuhl rutscht. Nicht dramatisch. Nur innerlich. Sehr sehr langsam.

Natürlich kann man in Photoshop viel machen. Mehr als vielen lieb ist. Man kann Pickel entfernen, Haut beruhigen, störende Kleinigkeiten wegzaubern, Fussel verschwinden lassen, Augenringe etwas freundlicher gestalten und Dinge korrigieren, die beim Shooting einfach passiert sind, weil das Leben leider nicht immer aufgeräumt im perfekten Licht sitzt.

Aber Photoshop ist kein Zauberstab aus Hogwarts.
Photoshop kann keine schlechte Planung retten.
Kein komplett falsches Licht charmant lügen lassen.
Keine ungünstige Perspektive in ein Meisterwerk verwandeln.
Keine Kleidung glattbügeln, die aussieht, als hätte sie im Auto einen sehr emotionalen Streit verloren.
Und Photoshop kann vor allem nicht ersetzen, dass man sich beim Shooting vorher Gedanken macht.

Ich weiß, es klingt verlockend.
„Machen wir später.“
Später ist allerdings ein gefährlicher Ort.
Dort wohnen auch Steuererklärungen, Rückrufe, kaputte Knöpfe, ungelesene Mails und all die Dinge, die man angeblich „morgen ganz entspannt“ erledigt.
Spoiler: tut man nicht.

Deshalb achte ich lieber schon beim Fotografieren darauf, dass möglichst viel stimmt.
Licht. Haltung. Hintergrund. Kleidung. Haare. Hände.
Und dieses eine störende Etikett, das sich grundsätzlich erst auf dem fertigen Bild für seine große Hauptrolle bewirbt.

Natürlich bearbeite ich meine Bilder.
Sehr sehr sorgfältig sogar.
Aber mein Ziel ist nicht, Menschen so lange zu retuschieren, bis sie aussehen wie eine sehr glatte Version ihrer entfernten Cousine.
Ich möchte, dass du aussiehst wie du.
Nur mit besserem Licht, etwas weniger Fusseln und ohne den Pickel, der sich ausgerechnet am Shootingtag dachte: Jetzt ist mein Moment.

Photoshop ist großartig.
Aber am liebsten benutze ich es nicht als Rettungsboot.
Sondern als Feinschliff.
Denn gute Bilder entstehen nicht erst am Computer.
Sie entstehen vorher.
In dem Moment, in dem du aufhörst, dich zu kontrollieren.
Und manchmal auch in dem sehr unromantischen Satz einerseits:
„Warte kurz, da hängt ein Haar komisch.“

Ich war am Samstag endlich mal wieder Gast auf einer Hochzeit und habe festgestellt: Ich bin als normaler Mensch für Hoc...
16/06/2026

Ich war am Samstag endlich mal wieder Gast auf einer Hochzeit und habe festgestellt: Ich bin als normaler Mensch für Hochzeiten leider nicht mehr vollständig geeignet. Also wirklich.

Ich war eingeladen. Als Gast. Ohne Kamera. Ohne Auftrag. Ohne Verantwortung. Ohne dass irgendjemand von mir erwartet hat, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin.Theoretisch hätte ich einfach essen, trinken, lachen und emotional werden können.
Theoretisch.

Praktisch saß ich da wie eine Frau, die zwar frei hat, deren Gehirn aber leider vergessen hat, den Dienstmodus zu deaktivieren. Ich sehe Licht und denke nicht: „Oh schön, Sonne.“
Ich denke: „Bitte nicht direkt von oben, sonst sind gleich alle Augenhöhlen dunkel wie meine Seele nach der Steuererklärung.“ Ich sehe eine Umarmung und meine rechte Hand zuckt kurz, als würde sie nach einer Kamera greifen, die gar nicht da ist. Ich sehe einen emotionalen Moment und denke: „Oh Gott, wie schön.“
Und direkt danach:„Hoffentlich hat das jemand festgehalten.“

Es ist schlimm mit mir.

Ich kann nicht mal entspannt irgendwo sitzen, ohne automatisch die Umgebung zu scannen.
Wo ist das Brautpaar?
Wer weint gleich?
Wer lacht zu laut?
Wo steht die Oma?
Welches Kind wird in den nächsten sieben Sekunden durchs Bild rennen?
Warum denke ich überhaupt über Bilder nach? Ich habe doch gar keine Kamera dabei. Berufskrankheit. Ganz klar.

Ich wollte wirklich einfach nur Gast sein.
Ein Mensch mit vollem Glas, unbequemen Schuhen und dem festen Vorsatz, nicht bei jedem schönen Moment innerlich „KLICK“ zu machen.

Hat mittelgut funktioniert.

Aber es war auch schön, Hochzeiten mal wieder von der anderen Seite zu erleben. Nicht durch den Sucher.
Nicht mit Zeitplan im Kopf. Sondern einfach mittendrin.
Zwischen Lachen, Musik, Umarmungen, Essen, Gesprächen und diesem kleinen warmen Gefühl, das Hochzeiten eben auslösen, wenn zwei Menschen sich anschauen und man denkt:Ach.

Liebe ist schon ziemlich schön.
Auch ohne Kamera in der Hand.

Oder sagen wir: Fast. 😄

Was ist eure Berufskrankheit? Ich sammle aus rein wissenschaftlichen Gründen.

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