Calejo Fotografie

Wegbeschreibung

Calejo Fotografie Familienfotografie Saarland

🤱📸 𝗦𝗔𝗔𝗥𝗕𝗥Ü𝗖𝗞𝗘𝗡 𝗦𝗧𝗜𝗟𝗟𝗧!Aus einer negativen Erfahrung soll etwas Positives entstehen! ❤️Mit unserem gemeinsamen Fotoprojek...
25/10/2026

🤱📸 𝗦𝗔𝗔𝗥𝗕𝗥Ü𝗖𝗞𝗘𝗡 𝗦𝗧𝗜𝗟𝗟𝗧!

Aus einer negativen Erfahrung soll etwas Positives entstehen! ❤️

Mit unserem gemeinsamen Fotoprojekt „𝘀𝗮𝗮𝗿𝗯𝗿ü𝗰𝗸𝗲𝗻 𝘀𝘁𝗶𝗹𝗹𝘁“ möchten die Fotografin 𝗖𝗮𝗿𝗼𝗹𝗶𝗻 𝗥𝗶𝗲𝘀 und ich stillende Mütter dort sichtbar machen, wo sie hingehören: 𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗻 𝗶𝗻 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗚𝗲𝘀𝗲𝗹𝗹𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁!

📸 Bis zu 20 Fotografien an verschiedenen Orten in Saarbrücken sollen zeigen: 𝗦𝘁𝗶𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗮𝘁ü𝗿𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗵ö𝗿𝘁 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 Ö𝗳𝗳𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁!

💛 Wir freuen uns sehr, dass Bildungs- und Kulturministerin 𝗖𝗵𝗿𝗶𝘀𝘁𝗶𝗻𝗲 𝗦𝘁𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝘁-𝗖𝗹𝗶𝘃𝗼𝘁 die Schirmherrschaft für unser Projekt übernommen hat!

🤝 𝗪𝗶𝗿 𝘀𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝗲𝗿! Einrichtungen, Unternehmen und alle, die Teil unseres Projekts werden möchten, dürfen sich gerne bei uns melden.

💕 𝗚𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗭𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗳ü𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗔𝗸𝘇𝗲𝗽𝘁𝗮𝗻𝘇 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘀𝘁𝗶𝗹𝗹𝗳𝗿𝗲𝘂𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁!

Seit über 500 Jahren hängt sie in Museen. Bald hängt sie mitten in Saarbrücken.„Hauptsach gudd gess – saarbrücken stillt...
22/10/2026

Seit über 500 Jahren hängt sie in Museen. Bald hängt sie mitten in Saarbrücken.

„Hauptsach gudd gess – saarbrücken stillt“ ist eine Porträtserie stillender Mütter, aufgenommen an Orten mitten im Saarbrücker Alltag. Jedes Bild bleibt in dem Haus, in dem es entstanden ist, ohne Eintritt und ohne Museumsschwelle.

Anlass war ein Vorfall in einem Saarbrücker Einkaufszentrum: Eine Mutter wurde beim Stillen aufgefordert zu gehen. Aus der Stadt, in der eine Mutter gehen sollte, wird die Stadt, die ihre Bilder zeigt.

Wir freuen uns sehr: Christine Streichert-Clivot Ministerin für Bildung und Kultur des Saarlandes, hat die Schirmherrschaft übernommen. Das Projekt wird vom Ministerium für Bildung und Kultur unterstützt.

Euer Haus hat öffentliche Räume und soll eine Station werden? Ihr möchtet das Projekt fördern? Schreibt uns gern eine Nachricht.

Ein Projekt von Astrid Kany und Caro | Familienfotografie Saarland
Fotos: Carolin Ries
Gestaltung und Design: .design

🎄 WEIHNACHTS-GEWINNSPIEL✨Auch in diesem Jahr gibt es wieder etwas ganz Besonderes gemeinsam mit der Goldschmiede Dauber....
01/10/2026

🎄 WEIHNACHTS-GEWINNSPIEL✨

Auch in diesem Jahr gibt es wieder etwas ganz Besonderes gemeinsam mit der Goldschmiede Dauber.🤍

Zu gewinnen gibt es:

✨ einen Platz bei meinen Weihnachtsminishootings 2026
und
🌠 einen silbernen Sternschnuppenanhänger von Goldschmiede Dauber

So könnt ihr teilnehmen:

🤍 Kommentiert unter diesem Beitrag
🤍 Verlinkt 3 Freundinnen, die sich ebenfalls über diesen Gewinn freuen würden
🤍 Teilt den Beitrag in eurer Story
🤍 und verlinkt dabei Goldschmiede Dauber und Caro | Familienfotografie Saarland

Die Gewinnerin darf sich – je nach Verfügbarkeit – einen Platz bei einem meiner diesjährigen Weihnachtssets aussuchen:

🎄 08.11. – Tannenbaumplantage
🐑 21.11. – Schafstall
✨ 29.11. – Studio

Und ganz wichtig: Auch wenn ihr euren Weihnachtsmini-Termin bereits gebucht habt, dürft ihr natürlich trotzdem am Gewinnspiel teilnehmen.🤍

Ich liebe diese Kombination so sehr: Erinnerungen, die bleiben – und eine kleine Sternschnuppe, die euch noch lange daran erinnert. ✨

Das Gewinnspiel endet am 18.10. um 23:59 Uhr. Die Gewinnerin wird anschließend per Direktnachricht benachrichtigt.

Viel Glück euch allen! 🤍

Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Instagram und wird in keiner Weise von Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.

Ich glaube, genau darüber wird manchmal zu wenig gesprochen.Wir sagen Frauen in der Schwangerschaft, dass Stillen etwas ...
30/09/2026

Ich glaube, genau darüber wird manchmal zu wenig gesprochen.

Wir sagen Frauen in der Schwangerschaft, dass Stillen etwas ganz Natürliches ist. Und das stimmt ja auch.

Nur heißt natürlich eben nicht automatisch einfach.

Stillen muss gelernt werden. Von Mama und Baby.

Und wenn es nicht funktioniert, kann daraus sehr schnell eine ziemlich belastende Situation werden. Plötzlich dreht sich ein großer Teil des Tages darum, wann das Baby zuletzt getrunken hat, ob die Brust danach weicher war, wie viel beim Abpumpen kam oder ob jetzt doch noch zugefüttert werden sollte.

Dazu Schlafmangel, Hormone, ein Körper, der gerade eine Geburt hinter sich hat – und von außen kommen noch zwanzig verschiedene Ratschläge.

Was Frauen in dieser Situation meiner Meinung nach am wenigsten brauchen, ist ein weiteres „Du musst nur …“.

Stillförderung heißt für mich deshalb auch, Probleme ernst zu nehmen.

Nicht jeden Schmerz als etwas abzutun, das eben dazugehört. Nicht einfach nur zum Durchhalten aufzufordern.

Sondern hinzuschauen, gute Hilfe zu finden und gemeinsam zu überlegen, welcher Weg für diese Frau und dieses Baby gerade funktioniert.

Und manchmal gehört zu diesem Weg eben auch Zufüttern.

„Stillen. Deine Superkraft.“ – so lautet das Motto der diesjährigen Weltstillwoche.Ich mag den Gedanken dahinter sehr. D...
28/09/2026

„Stillen. Deine Superkraft.“ – so lautet das Motto der diesjährigen Weltstillwoche.

Ich mag den Gedanken dahinter sehr. Denn wenn man darüber nachdenkt, was der Körper einer Frau in Schwangerschaft, Geburt und danach leistet, ist das tatsächlich ziemlich beeindruckend.

Trotzdem stolpere ich ein bisschen über dieses Wort „Superkraft“.

Weil Stillen eben nicht automatisch funktioniert, nur weil unser Körper grundsätzlich dafür gemacht ist.

Es gibt Frauen, bei denen es vom ersten Moment an läuft. Und es gibt Frauen, die Unterstützung brauchen. Frauen, bei denen das Anlegen weh tut, die unsicher sind, ob ihr Baby genug bekommt, die zufüttern, abpumpen, nachts googeln, sich durch widersprüchliche Ratschläge kämpfen oder irgendwann feststellen, dass ihr Stillweg anders aussieht als gedacht.
Und keine davon hat deshalb weniger „Superkraft“.

Für mich bedeutet Stillförderung deshalb nicht, Stillen möglichst perfekt darzustellen.
Sondern Frauen gut zu informieren, ihnen Unterstützung anzubieten und ihnen zuzutrauen, ihren eigenen Weg zu finden.

Und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass Stillen dort selbstverständlich sein darf, wo Mütter und Babys eben sind.

Im Bett.
Auf dem Sofa.
Im Café.
Im Park.
Im Einkaufszentrum.
Mitten im Leben.

Genau darum soll es hier in den nächsten Tagen gehen.
Nicht darum, wie Stillen aussehen sollte.
Sondern darum, wie unterschiedlich es aussehen kann. 🤍

Ich mag Babybauchshootings zuhause.Weil man dafür nichts inszenieren muss.Ein bisschen Küche. Obst schneiden. Der Hund m...
20/09/2026

Ich mag Babybauchshootings zuhause.

Weil man dafür nichts inszenieren muss.

Ein bisschen Küche. Obst schneiden. Der Hund mittendrin. Badewanne. Lesen. Musik. Einfach das, was sowieso da ist.

Und irgendwo dazwischen dieser Bauch, der gerade ganz selbstverständlich Teil von allem ist.

Genau solche Babybauchfotos mag ich am liebsten: natürlich, ungestellt und mitten im echten Leben.

Nicht nur, wie du schwanger aussiehst.

Sondern wie sich diese Zeit angefühlt hat.

Wenn du dir deine Schwangerschaft auch so festhalten möchtest, schreib mir einfach. 🤍

🤍 𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗲𝗿𝘇ä𝗵𝗹𝘁, 𝘄𝗮𝘀 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗶𝘀𝘁 – 𝘂𝗻𝗱 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝘀 𝘇𝘂𝗵ö𝗿𝘁. 🤍Vor über drei ...
23/08/2026

🤍 𝗠𝗮𝗻𝗰𝗵𝗺𝗮𝗹 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗲𝗿𝘇ä𝗵𝗹𝘁, 𝘄𝗮𝘀 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗶𝘀𝘁 – 𝘂𝗻𝗱 𝗷𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲𝘀 𝘇𝘂𝗵ö𝗿𝘁. 🤍

Vor über drei Monaten erzählte mir von ihrem Erlebnis beim Stillen in der Europa-Galerie. Was daraus entstehen würde, hätte wohl niemand von uns erwartet.

Jetzt waren wir gemeinsam wieder dort. Denn das Thema ist noch lange nicht abgeschlossen: Stillen, Füttern und Wickeln im öffentlichen Raum betrifft Familien jeden Tag. 🤱🏽🍼👶🏼

Danke an diese wunderbare und mutige Mama. 💛 Deine Tochter kann so stolz auf dich sein!

Und heute möchte ich ganz besonders Caro von Caro | Familienfotografie Saarland Danke sagen. 📸

Als wir für den 1. Juni 2026 zum gemeinsamen öffentlichen Stillen in der Europa-Galerie aufriefen, war Caro sofort bereit, die Aktion aus voller Überzeugung fotografisch zu begleiten.

𝗕𝗮𝗯𝘆𝘀 𝗱ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻.
𝗠ü𝘁𝘁𝗲𝗿 𝗱ü𝗿𝗳𝗲𝗻 𝘀𝘁𝗶𝗹𝗹𝗲𝗻.
𝗔𝘂𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 Ö𝗳𝗳𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁. 💛

Caro macht nicht einfach Fotos. Sie macht wunderschöne, echte, nahe und berührende Bilder. Bilder, die Geschichten erzählen und etwas bewegen. ❤️

Wie weit, zeigen allein die Zahlen unseres damaligen Beitrags:

👀 995.000 Aufrufe · ❤️ 26.500 Likes
💬 886 Kommentare · 🔄 2.555 Reposts
✈️ 3.073 Weiterleitungen

Was in Saarbrücken begann, zog immer weitere Kreise und hat inzwischen auch über Deutschland hinaus Menschen erreicht. 🌍

Danke, Caro, dass du damals keine Sekunde gezögert hast – für deine Überzeugung, deine Zeit und deinen ganz besonderen Blick durch die Kamera. 📸❤️

𝗩𝗲𝗿𝗴𝗶𝘀𝘀 𝗻𝗶𝗲, 𝘄𝗶𝗲 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗱𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁, 𝘄𝗮𝘀 𝗱𝘂 𝘀𝗶𝗲𝗵𝘀𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗳ü𝗿 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝗯𝗮𝗿 𝗺𝗮𝗰𝗵𝘀𝘁. ❤️

Und wir? Wir bleiben dran. 💛

Sie hätte nein sagen können.Als wir sie gefragt haben, ob wir noch einmal an die Stelle gehen, an der sie im Mai beim St...
23/08/2026

Sie hätte nein sagen können.
Als wir sie gefragt haben, ob wir noch einmal an die Stelle gehen, an der sie im Mai beim Stillen angesprochen wurde, war das keine Selbstverständlichkeit. Sinngemäß hieß es damals: aufhören oder gehen.
Sie ist trotzdem mitgekommen. Sie hat sich dieselbe Bank ausgesucht, ihre Tochter angelegt und ist sitzen geblieben, während neben ihr Leute mit Einkaufstüten vorbeigelaufen sind. Diesmal hat sie niemand angesprochen.
Für mich ist das der eigentliche Teil dieser Geschichte. Nicht der Vorfall, sondern das, was sie danach gemacht hat.
Sie hat es ihrem Mann erzählt. Sie hat sich beschwert. Sie hat es ihrer Hebamme Astrid erzählt. Daraus wurde eine Debatte weit über Saarbrücken hinaus, eine Solidaritätsaktion mit über zwanzig Frauen, eine Entschuldigung – und Fotoaktionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Sie ist keine Aktivistin. Sie ist eine Mutter, die erzählt hat, was ihr passiert ist – und die danach wieder hingegangen ist. Für ihre Tochter und für alle anderen. 💛
Ein Thema ist offen: der Raum, in dem Eltern dort wickeln und stillen können. Astrid hat Eltern befragt, was sie sich wünschen, und daraus ein konkretes Konzept entwickelt und übergeben. Daran arbeiten wir weiter.
Ein guter Rückzugsraum ist etwas Wertvolles – er soll nur eine Wahl sein und keine Bedingung.
Und wenn du gerade stillst: Du musst niemandem etwas beweisen. Du darfst überall sitzen bleiben. Falls dir jemand das Gegenteil vermittelt, erzähl es wenigstens einer Person. Es muss kein Kampf werden. Manchmal reicht ein Satz an der richtigen Stelle. Stillen in der Öffentlichkeit · Stillen Saarbrücken · Stillen im Einkaufszentrum · stillende Mutter · Stillraum Einkaufszentrum · Mutterschaft Saarland · Geburtsfotografin Saarland

Von diesem Shooting müssen einfach noch ein paar Bilder hier rein. 😍Ich mag total, wie anders Babybauchbilder mitten in ...
19/08/2026

Von diesem Shooting müssen einfach noch ein paar Bilder hier rein. 😍

Ich mag total, wie anders Babybauchbilder mitten in der Stadt wirken. Kein Feld, kein Wald – dafür klare Linien, Bewegung und ganz viel Persönlichkeit.

Babybauchbilder dürfen nämlich genauso individuell sein wie die Frau vor meiner Kamera. Und ganz ehrlich: Saarbrücken hat sich als Kulisse ziemlich gut gemacht. 🤍

Wie gefallen euch urbane Babybauchbilder?

  ✨ Die Geschichte von Anne findet ihr in den Slides.  Was bleibt von der Mutterschaft – sichtbar und unsichtbar?„Mutter...
09/08/2026

✨ Die Geschichte von Anne findet ihr in den Slides.

Was bleibt von der Mutterschaft – sichtbar und unsichtbar?

„Mutterschaftsspuren“ ist ein Langzeitprojekt, das sich mit den physischen und emotionalen Spuren von Schwangerschaft, Geburt und Muttersein auseinandersetzt. In einer Serie von Portraits und persönlichen Texten geben Mütter Einblicke in ihre Erfahrungen – roh, ehrlich, würdevoll.

Die Körper dieser Frauen erzählen von Narben, Dehnungsstreifen, Brüchen und Heilung – aber auch von Selbstakzeptanz, Stärke und tiefer Veränderung.

Das Projekt stellt Fragen, die oft übergangen werden:
Wie verändert sich der Blick auf den eigenen Körper?
Was bedeutet es, „zurückzukehren“ – und wohin eigentlich?
Welche Erlebnisse werden gefeiert, welche verschwiegen?

Ziel des Projekts ist es, Raum für Sichtbarkeit zu schaffen: für die Vielfalt mütterlicher Körper, für die Realität jenseits von Idealisierung oder Scham. Die Fotografien sind dokumentarisch, respektvoll und ungeschönt. Die Texte stammen größtenteils von den Frauen selbst oder aus einfühlsamen Interviews.

„Mutterschaftsspuren“ versteht sich als Beitrag zur Enttabuisierung, Aufklärung und Anerkennung von Mutterschaft als tiefgreifender, lebensverändernder Erfahrung – mit all ihren Facetten.

Adresse

Saarbrücken
66001–66133

Website

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