29/06/2026
Ich höre das so oft.
Die meisten Menschen buchen ein Shooting nicht, weil sie wissen, wie man vor einer Kamera bewegt.
Sie buchen es, weil ihnen die Erinnerungen wichtig sind und sie darauf vertrauen, dass ich sie durch diese Unsicherheit begleite.
Also sind wir einfach losgelaufen.
Ein Paar.
Zwei Hunde.
Ein Sommerabend, der uns mit seinem goldenen Licht beschenkt hat. Die ersten Minuten waren noch etwas vorsichtig.
Doch schon nach kurzer Zeit wurde geredet, gelacht und gekuschelt.
Die Hunde hatten natürlich ihren eigenen Kopf. Mal musste hier geschnüffelt werden, mal zog einer plötzlich in eine andere Richtung und manchmal passierten genau die kleinen Dinge, die niemand planen kann.
Genau dafür lasse ich Raum.
Denn es sind diese Eigenheiten, die eure Bilder später so vertraut wirken lassen.
Nicht perfekt.
Sondern nach euch.
Irgendwann war die Kamera einfach nur noch Begleiterin eines richtig schönen Abends.
Die beiden genossen ihre Zeit miteinander, lachten viel und waren einfach als kleines Rudel unterwegs.
Als wir schließlich auf die Uhr schauten, waren wir alle überrascht.
Zwei Stunden.
Einfach vorbei.
Am Ende sind die beiden noch gemeinsam essen gegangen.
Das lieb ich ja. Denn genau so wünsche ich mir meine Shootings: Dass sie sich nicht wie ein Termin anfühlen, sondern wie ein richtig schöner Abend, den man am liebsten noch ein bisschen verlängern möchte.
Natürlich leite ich euch durch das Shooting.
Aber nicht mit starren Posen.
Sondern mit kleinen Aufgaben, Bewegung und Momenten, die Spaß machen.
So entstehen keine Bilder, auf denen ihr perfekt ausseht. Sondern Bilder, auf denen ihr euch wiedererkennt.
Menschen, die anfangs glauben, sie müssten vor meiner Kamera etwas leisten, haben zwei Stunden später längst vergessen, dass überhaupt eine Kamera dabei war.
Folge mir gerne, wenn du dir Bilder wünschst, die eure Verbindung sichtbar machen, zu deinem Lieblingsmenschen und euren Hunden.