Sema Erden Photography

Sema Erden Photography Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Sema Erden Photography, Fotograf, Stuttgart.

06/09/2026

Neulich hat mir eine Kundin genau diesen Text geschickt und dazu geschrieben:
„Sema, ich brauche manchmal sowas, weil ich mir selbst nicht glaube, dass ich für irgendwen wichtig war.“

Wir haben im Shooting darüber gesprochen, wie verrückt das ist:
Du kennst jeden deiner vermeintlichen „Fehler“ in- und auswendig.
Du weißt genau, wann du zu laut warst, zu ehrlich, zu emotional, zu still.
Du kannst dir jede Situation aufrufen, in der du „peinlich“ warst oder dachtest, du hättest versagt.

Aber du hast keine Ahnung, wie viele Menschen heute noch an dich denken, weil du einmal zur richtigen Zeit das Richtige gesagt hast.
Du weißt nicht, wer wegen dir an einem miesen Tag weitergemacht hat.
Wer deine Nachricht gelesen und dabei gelächelt hat.
Wer dich verteidigt hat, als du gar nicht im Raum warst.

Wir unterschätzen so brutal, wie sehr wir wirken – gerade, wenn wir mit unserem Selbstwert kämpfen.
Gerade, wenn wir Angst vor Bewertung haben.
Gerade, wenn wir uns auf Bildern nur nach „zu viel“ und „zu wenig“ scannen, statt nach dem Menschen, der wir für andere längst sind.

Wenn Frauen zu mir kommen, sagen sie oft:
„Ich bin doch nur…“
„Ich weiß nicht, ob das wichtig genug ist für Personal Brand Fotos.“
Und dann erzählen sie nebenbei Geschichten, bei denen ich denke:
Wenn du dich nur einmal so sehen könntest, wie all die Menschen, deren Leben du schon leiser gemacht hast.

Genau das will ich mit meinen Bildern festhalten:
Nicht die perfekte Version von dir,
sondern die Frau, die längst mehr Spuren hinterlassen hat, als sie jemals erfahren wird.

Folg mir, wenn du immer wieder vergisst, wie viel du für andere bist und lernen willst, dich endlich mit den Augen zu sehen, durch die du selbst schon so vielen gutgetan hast.

06/09/2026

Eine Kundin hat mir im Shooting etwas gesagt, das mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht.

„Niemand spricht darüber, wie sehr es dich zerstört, wenn der Mensch, bei dem du dich zum ersten Mal wirklich sicher gefühlt hast, am Ende der ist, von dem du heilen musst.“

Sie erzählte mir, wie sie sich zum ersten Mal fallen lassen konnte. Wie sie dachte: Hier bin ich richtig, hier kann mir nichts passieren. Und genau dort kamen die tiefsten Verletzungen. Nicht von irgendwem, sondern von dem Menschen, bei dem sie zum ersten Mal geglaubt hat, dass sie genug ist.

Seitdem, sagte sie, vertraut sie ihrem eigenen Gefühl nicht mehr so leicht. Es fällt ihr schwer, Nähe zuzulassen, Grenzen zu setzen, überhaupt noch zu glauben, dass jemand bleibt, wenn sie sich zeigt, wie sie wirklich ist. Und ja, das spürt sie auch vor der Kamera.

„Ich habe so Angst, wieder zu viel zu sein“, meinte sie. „Zu viel Gefühl, zu viel Tiefe, zu viel ich. Ich will Bilder, aber ich habe Schiss, dass ich mich danach wieder nicht mag, dass ich wieder an allem zweifle, was ich sehe.“

Genau da beginnt für mich meine Arbeit. Nicht beim „schönen Foto“, sondern bei der Frau, die gelernt hat, dass ihr sicherster Ort plötzlich gefährlich werden kann. Ich will, dass ein Shooting bei mir nicht noch ein Raum ist, in dem du dich verstellen musst, sondern einer, in dem du einmal ausprobieren darfst, wie es ist, gesehen zu werden, ohne dass jemand das gegen dich verwendet.

Du musst hier niemanden beeindrucken. Du musst nicht stark tun. Du darfst mit deiner ganzen Geschichte kommen: mit dem, wovon du dich erholst, und dem, was du dir neu aufbauen willst. Die Bilder sind dann nur das Echo davon.

Folg mir, wenn du genau solche Brüche kennst und bereit bist, dich wieder zu zeigen aber diesmal auf eine Weise, die dich heilt, statt dich noch einmal zu verletzen.

06/09/2026

Eine Kundin hat mir neulich eine Szene erzählt, die ich nicht mehr vergesse.

Geburtstagsessen für ihren Mann. Alle sitzen am Tisch, es ist laut, vertraut, warm. Ihre 20‑jährige Tochter daneben, schön gemacht, ein bisschen unsicher in ihrer Haut.

Dann sagt der beste Freund ihres Mannes in die Runde:
„Du wärst richtig wife material, wenn du ein bisschen abnehmen würdest.“

Die Tochter wird still.
Ihr Mann versucht es wegzulachen: „Du weißt doch, wie er ist, das war doch nur Spaß.“

In ihr brannte alles. Nicht nur wegen dieses einen Satzes, sondern wegen all der Jahre, in denen Frauenkörper kommentiert wurden, als wären sie Gemeingut.

Sie wurde nicht laut.
Sie sah seine Frau an und fragte:
„Wann wurde dein Mann eigentlich das letzte Mal gewogen?“

Er: „Was hat das denn jetzt damit zu tun?“
Sie: „Offenbar geben wir heute ungefragt Tipps, was Menschen für ihre Partner attraktiver machen würde.“

Stille. Zum ersten Mal stand nicht der Körper ihrer Tochter im Fokus, sondern das Verhalten der Erwachsenen.

Solche Sätze bleiben nicht am Esstisch.
Sie ziehen mit vor den Spiegel, in die Umkleidekabine, in jedes „Ich bin nicht fotogen“, in jede Angst vor Bewertung, wenn es um Sichtbarkeit und Fotos geht.

Wenn diese Frauen zu mir ins Shooting kommen, geht es für mich deshalb nie nur um ein „schönes Bild“.
Es geht darum, einen Raum zu schaffen, in dem dein Körper kein Diskussionsthema ist, sondern dein Zuhause.
In dem du dich auf Fotos nicht fragst, ob du anderen gefällst, sondern ob du dich selbst wiedererkennst.

Folg mir, wenn du solche Sätze kennst und Bilder willst, die deinen Selbstwert stärken nicht deine Zweifel.

06/09/2026

Eine Kundin hat mir neulich eine Geschichte erzählt, die genau hier anfängt:
„Warum hast du nie was gesagt?“ hat man sie gefragt.

Und sie dachte nur:
„Bist du beschäftigt?“ war mein Hilferuf.
„Können wir kurz telefonieren?“ war mein Hilferuf.
„Alles gut, alles gut“ war mein Hilferuf.
„Willst du was machen?“ war mein Hilferuf.
„Sorry, dass ich störe“ war mein Hilferuf.

Sie hat nie geschrieben: „Mir geht es schlecht.“
Sie hat funktioniert, Termine gehalten, für andere mitgedacht, gelächelt.
Und gleichzeitig zwischen den Zeilen leise SOS gesendet in Nachrichten, die alle als „ach, sie meldet sich halt“ gelesen haben.

Als sie mir das erzählt hat, wurde mir wieder bewusst, wie viele Frauen genau so leben:
Sie halten Familien, Jobs, Businesses, Freundschaften zusammen,
und wenn sie langsam untergehen, klingt es nach „kein Stress, passt schon“.
Und weil sie so gut darin sind, stark zu wirken, merkt keiner, wie laut ihre leisen Sätze eigentlich sind.

Genau diese Frauen stehen später vor meiner Kamera.
Sie sagen: „Ich will einfach nur ein paar schöne Bilder.“
Und eigentlich meinen sie:
Ich will auf einem Bild sehen, dass ich noch da bin.
Dass jemand mich wirklich wahrnimmt.
Dass mein Hilferuf nicht wieder zwischen „alles gut“ und „sorry, dass ich störe“ verloren geht.

Meine Arbeit ist dann nicht nur Fotografie.
Es ist ein Moment, in dem du nichts erklären musst.
In dem du nicht stark sein musst, damit sich alle wohlfühlen.
In dem dein Gesicht, dein Körper, deine Geschichte einmal Priorität haben dürfen.

Folg mir, wenn du dich in diesen leisen Hilferufen wiedererkennst und bereit bist, sichtbar zu werden, ohne immer erst „alles gut“ sagen zu müssen.

06/09/2026

Eine Kundin hat mir neulich eine Szene erzählt, die mich seitdem nicht mehr loslässt. Beim Geburtstagsessen ihres Mannes saßen alle am Tisch, als sein bester Freund zu ihrer 20‑jährigen Tochter sagte, sie wäre „wife material“, wenn sie ein bisschen abnehmen würde. Ihre Tochter wurde still, ihr Mann versuchte es wegzulachen: „Du weißt doch, wie er ist, das war doch nur Spaß.“

Sie hat mir erzählt, wie in ihr alles gekocht hat und sie trotzdem nicht laut geworden ist. Stattdessen hat sie seine Frau angeschaut und nur gefragt: „Wann wurde dein Mann eigentlich das letzte Mal gewogen?“ Er war irritiert, fragte: „Was hat das denn jetzt damit zu tun?“ Und sie sagte nur: „Offenbar geben wir heute ungefragt Ratschläge darüber, was Menschen für ihre Partner attraktiver machen würde.“ Danach war es still am Tisch.

Mich berührt daran so sehr, wie oft der Körper von jungen Frauen kommentiert wird, als wäre er Gemeingut. Wie schnell „Spaß“ zur Einladung für Bodyshaming wird. Und wie früh diese Sätze sich ins Selbstbild einbrennen, gerade wenn es um Sichtbarkeit, Fotos, Spiegelbilder und die Angst vor Bewertung geht.

Genau mit solchen Geschichten kommen Frauen später zu mir ins Shooting. Sie stehen vor der Kamera, aber im Kopf sitzen Menschen am Esstisch, die irgendwann entschieden haben, was an ihnen zu viel oder zu wenig ist. Meine Aufgabe ist dann nicht nur Fotografin zu sein, sondern ein Gegenbild zu schaffen: einen Raum, in dem dein Körper kein Diskussionsthema ist, sondern dein Zuhause.

Folg mir, wenn du solche Sätze kennst und Bilder willst, auf denen du dich nicht kleiner machst, um anderen zu gefallen, sondern dich endlich so siehst, wie du deine eigene Tochter ansehen würdest.

04/09/2026

Sie saß damals vor mir, strahlend verlobt, wir sprachen über ihre Geschichte, ihre Familie, das, was dieser Tag für sie bedeuten sollte. Am Ende habe ich zu ihr gesagt:
„Sei dir sehr bewusst, für wen du dich entscheidest. Ihr werdet eure Hochzeit später durch die Augen dieses Menschen wiedersehen.“

Ein paar Tage später kam die Nachricht:
Sie habe nach unserem Gespräch noch andere Angebote eingeholt.
Fast 1.000 € günstiger.
Ich sei ihr zu teuer.

Ich hab ihr ehrlich zurückgeschrieben, dass ich das verstehen kann – und sie gehen lassen. Und ja, das tut als Fotografin und als selbstständige Frau weh. Nicht nur im Geldbeutel, sondern im eigenen Selbstbild.

Jahre später taucht ihr Name wieder in meinem Postfach auf. Diesmal nicht als Braut, sondern als Mama. Erst für Babyfotos. Dann, noch spannender, für ihre Personal‑Brand‑Bilder als Unternehmerin.

Sie schreibt:
„Sema, ich habe unsere Hochzeitsbilder nie wirklich geliebt. Ich sehe darauf Posen und Programm, aber nicht mich. Damals habe ich nicht verstanden, was du meintest. Heute weiß ich: Ich sehe unseren Tag durch ihre Augen, nicht durch meine. Für meine Businessfotos will ich das nicht noch einmal. Ich will mich sehen.“

Diesmal stellt sie nicht die Frage, ob ich zu teuer bin.
Sie bucht – und zahlt für die Brand‑Bilder am Ende fast das Doppelte von dem, was sie damals für „zu viel“ gehalten hat. Nicht, weil ich plötzlich Luxus geworden bin. Sondern weil sie ihren eigenen Wert verstanden hat.

Sie hat gemerkt:
Sichtbarkeit ist nicht „ein paar Fotos fürs Profil“.
Es ist ihr Selbstbild, ihre Geschichte, ihre Präsenz als Frau und Unternehmerin.

Genau für diese Frauen arbeite ich. Die, die einmal aus Preisgründen „nein“ gesagt haben – und heute wissen, dass es um viel mehr geht als um Zahlen.

Folg mir, wenn du bereit bist, bei deinen Bildern nicht mehr nach dem günstigsten Angebot zu entscheiden, sondern nach dem Blick, in dem du dich wirklich erkennst.

04/09/2026

Eine Freundin hat mir neulich eine Geschichte erzählt, die mich seitdem nicht mehr loslässt.

Sie saß mit einer anderen Frau am Tisch, und jemand stellte diese klassische Frage:
„Was bringst du eigentlich mit an den Tisch?“

Die Frau hat kurz überlegt und dann gesagt:
„Ich bringe nichts mit an den Tisch.
Ich bin der Tisch.“

Sie erzählte, wie sie ihren Job aufgegeben hat, um die Kinder großzuziehen.
Wie sie an Feiertagen die besondere Stimmung schafft, an die sich alle erinnern.
Wie sie Wäsche macht, Termine im Kopf hat, Brotdosen packt, Arztbesuche organisiert.
Wie sie Tränen trocknet, auf kleine Wunden pustet, die Nächte mitwacht, wenn alle anderen schlafen.
Wie sie ihr eigenes Wohlbefinden nach hinten schiebt, damit es allen gut geht – und am Ende trotzdem das Gefühl hat, „nichts“ mitzubringen, weil kein Gehalt und kein Titel auf ihrem Namen stehen.

Genau diese Frauen sitzen bei mir vor der Kamera.
Sie sagen Sätze wie: „Ich bin ja nur Mama.“
„Ich habe kein richtiges Business.“
„Ich weiß gar nicht, ob ich Bilder von mir verdient habe.“

Und ich sehe vor mir den Tisch:
Die, auf der alles steht.
Die, ohne die nichts läuft.
Die, die sich selbst seit Jahren nur aus dem Augenwinkel wahrnimmt.

Meine Arbeit als Fotografin ist für genau sie:
Für Frauen, die gelernt haben, der Tisch zu sein – und die jetzt Bilder brauchen, auf denen sie auch endlich als Mensch sichtbar sind. Mit Geschichte, mit Tiefe, mit einem Wert, der weit über eine Jobbeschreibung hinausgeht.

Folg mir, wenn du dich in dieser Frau wiedererkennst und bereit bist, dich nicht länger als „nichts am Tisch“, sondern als das Fundament deines Lebens zu sehen – und genau so sichtbar zu werden.

04/09/2026

Ich greife dir die stärkste Version raus und schärfe sie noch einmal so kannst du sie direkt nutzen:

Sie hatte mich für ihre Hochzeitsfotos angefragt, wir hatten ein langes Gespräch über ihren Tag, ihre Geschichte, ihre Familie. Am Ende habe ich zu ihr gesagt:
„Sei dir sehr bewusst, für wen du dich entscheidest. Du wirst eure Hochzeit später durch die Augen dieses Menschen wiedersehen.“

Ein paar Tage später kam die Absage.
Ein anderes Angebot, fast 1.000 Euro günstiger.
Ich sei zu teuer.

Jahre später schreibt sie mir wieder.
Sie sitzt mit ihrem Mann auf dem Sofa, das Album auf dem Schoß, und sagt:
„Sema, ich sehe auf unseren Hochzeitsbildern nicht mich. Ich sehe Posen, Programm und eine Frau, die versucht, alles richtig zu machen. Damals habe ich nicht verstanden, was du meintest. Heute weiß ich: Ich sehe meinen Tag durch ihre Augen, nicht durch meine.“

Nach einem Babybauch Shooting hat sie mich dann für ihre Personal Brand Bilder gebucht – und diesmal ohne zu zögern das Doppelte bezahlt. Nicht, weil ich „teurer geworden“ bin. Sondern weil sie ihren eigenen Wert verstanden hat.

Sie hat gemerkt:
Sichtbarkeit sind nicht nur ein paar Fotos für Social Media.
Es ist ihr Selbstbild.
Ihre Geschichte als Frau.
Ihre Präsenz als selbstständige Unternehmerin, die keine Angst mehr davor hat, wirklich gesehen zu werden.

Folg mir, wenn du bereit bist, nicht mehr nur nach dem günstigsten Angebot zu entscheiden, sondern nach dem, was deinen wahren Wert zeigt in deinen Bildern, in deinem Business und in deiner Sichtbarkeit.

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