Visual Capture Photography

Visual Capture Photography 📸 Sony Alpha 6600
📸 Canon EOS 5D Mark II
📸 Canon PowerShot SX 40 HS

🎥 iPhone XR

All Photos by Stefan D. LG an alle 📸 ✨

Hallo, 🙂

Ich beschäftige mich hauptsächlich (in Berlin) mit der Straßenfotografie, aber auch Porträt, Architektur und Landschaft, finde ich immer wieder faszinierend. Im Grunde einfach alles um mich herum was mein Auge so anspricht. Ich würde mich ganz klar als Neuling und Anfänger bezeichnen. Ich habe vor ca. 2 Jahren mit einer Canon PowerShot SX 40HS, autodidaktisch angefangen zu fotografieren

und war sofort infiziert. Vor ca. 6 Monaten habe ich nun zum Einstieg und für Basics mit der DSLR Kamera, auf die Canon EOS 5D Mark II gewechselt. Am liebsten mit meinem 50 mm Festbrennweite objektiv, aber auch ab und an mit einem 75-300 mm Teleobjektiv.Viel Spass mit meinen Bildern.

.📸✨ Golden Hour - Sunset Vibes @ Mauerpark Berlin  🌅
16/05/2026

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📸✨ Golden Hour - Sunset Vibes @ Mauerpark Berlin

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📸✨ Berlin Backyards - Zwischen Alltag, Arbeit und BegegnungSie sind weit mehr als nur architektonische Durchgänge; sie b...
14/05/2026

📸✨ Berlin Backyards - Zwischen Alltag, Arbeit und Begegnung

Sie sind weit mehr als nur architektonische Durchgänge; sie bilden das pulsierende Herz einer Stadtgeschichte, die von extremer Dichte, sozialer Spannung und unbändigem Wandel erzählt. Hinter den prunkvollen Fassaden der Vorderhäuser verbirgt sich ein Erbe, das in dieser Form in Europa einzigartig ist und direkt aus der Not der industriellen Revolution herausgeboren wurde. Als im 19. Jahrhundert die Bevölkerung Berlins durch massive Migrationswellen förmlich explodierte, reagierte die Stadt 1862 mit dem Hobrecht-Plan. Dieser legte den Grundstein für die berüchtigten Mietskasernen, deren Struktur heute als charmant gilt, damals jedoch eine bauliche Verdichtung ohnegleichen darstellte.

Die Logik hinter den Maßen dieser Höfe war dabei rein funktional und fast schon kühl. Sie dienten nicht etwa dem Wohlbefinden der Bewohner oder dem Einlass von Sonnenlicht, sondern war eine strikte Brandschutzauflage der Baupolizei. Es war lediglich der Platzbedarf einer Pferdespritze der Feuerwehr, der die Dimensionen des Berliner Lebensraums im Inneren definierte.

In diesen tief gestaffelten Anlagen manifestierten sich die krassen sozialen Gegensätze der Kaiserzeit. Während das Bürgertum in den herrschaftlichen Vorderhäusern residierte, drängte sich die Arbeiterschicht in den oft düsteren Seitenflügeln und Quergebäuden unter prekären Bedingungen zusammen. Doch diese Orte waren nicht nur Schlafstätten der Not, sondern auch Zentren der Produktivität. In Werkstätten und Remisen verschmolzen Arbeit und Alltag zu einer untrennbaren Einheit.

Heute haben sich diese einstigen Krisenorte in grüne Oasen, kreative Atelierhöfe oder lebendige Kulturzentren verwandelt. Sie fungieren als faszinierende Schnittstellen zwischen der rauen Vergangenheit und einer modernen Stadtkultur, die den Raum ständig neu interpretiert. Wer heute einen Berliner Hinterhof betritt, begegnet der ungeschönten, authentischen Seele einer Metropole, die durch das enge Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster Herkunft zu dem wurde, was sie heute ist: ein Ort der Begegnung.

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📸✨Futuristisches Bike Parking am Potsdamer Platz In Zeiten wachsender urbaner Verkehrsprobleme gewinnt das Fahrrad als n...
10/05/2026

📸✨Futuristisches Bike Parking am Potsdamer Platz

In Zeiten wachsender urbaner Verkehrsprobleme gewinnt das Fahrrad als nachhaltiges Fortbewegungsmittel immer mehr an Bedeutung. Doch mit der steigenden Anzahl an Radfahrenden wächst auch die Herausforderung: Wo lassen sich Fahrräder sicher, platzsparend und bequem abstellen?

Moderne Fahrradparkhäuser vereinen Ästhetik, Funktionalität und Nachhaltigkeit. Smarte, modular erweiterbare Strukturen fügen sich flexibel in den städtischen Raum ein. So wird nicht nur Platz gespart, sondern auch die Sicherheit der Fahrräder erhöht.

Das Center Berlin (ehem. Sony-Center) am Potsdamer Platz definiert urbane Infrastruktur neu und präsentiert mit seinem unterirdischen Fahrradparkhaus eine Vision der Mobilität, die weit über funktionale Architektur hinausgeht. Wer die Anlage betritt, lässt den klassischen Look einer Tiefgarage sofort hinter sich und findet sich in einer Szenerie wieder, die in ihrer Ästhetik eher an ein futuristisches Raumschiff als an eine Abstellanlage erinnert. Mit einer Kapazität von rund 280 Stellplätzen bietet dieser Ort eine hochmoderne Lösung für Citybikes, E-Bikes und Lastenräder, die hier barrierefrei über Aufzüge ihren Platz finden. Durch die direkte Anbindung an den Regional- und S-Bahnhof Potsdamer Platz fungiert das Parkhaus als strategischer Knotenpunkt für Pendler und Besucher gleichermaßen. Das clevere Lichtkonzept und das minimalistische Design machen diesen Ort zu einem der fortschrittlichsten Rückzugsorte für Zweiräder in der Hauptstadt, während die kostenfreie Nutzung das zukunftsorientierte Mobilitätskonzept unterstreicht.

.📸✨ Berliner Hinterhöfe - mehr als nur gepflasterte Flächen hinter MietshäusernSie sind das heimliche Rückgrat der Stadt...
18/04/2026

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📸✨ Berliner Hinterhöfe - mehr als nur gepflasterte Flächen hinter Mietshäusern

Sie sind das heimliche Rückgrat der Stadtgeschichte und ein Symbol für den krassen Wandel Berlins vom Industriezeitalter bis heute. Ende des 19. Jahrhunderts wuchs Berlin rasant. Um den Platz optimal zu nutzen, entstanden die typischen Mietskasernen. Die Bauordnung von 1853, schrieb lediglich vor, dass ein Hof groß genug sein musste, damit eine Feuerwehrspritze wenden konnte.

Vorne im „Vorderhaus“ wohnte das Bürgertum mit Stuck und hohen Decken. Je weiter man nach hinten durch die Höfe ging (Seitenflügel und Quergebäude), desto dunkler, enger und ärmer wurden die Wohnungen.Oft waren die Höfe keine reinen Wohnanlagen, sondern beherbergten im Erdgeschoss kleine Fabriken, Druckereien oder Pferdeställe.

Nach dem Mauerfall wurden viele Höfe in Mitte und Prenzlauer Berg aufwendig saniert. Heute findet man dort eine einzigartige Mischung der Kreativszene. Agenturen, Start-ups und Ateliers schätzen die Ruhe abseits der Straße. In Bezirken wie Kreuzberg oder Neukölln sind viele Höfe heute gemeinschaftliche Gärten, die einen krassen Kontrast zum grauen Asphalt draußen bilden.

„Doppel-Hinterhöfe“ (oder gar Anlagen mit drei bis vier aufeinanderfolgenden Höfen) sind das Ergebnis der extremen Nachverdichtung zur Kaiserzeit, um auf einem schmalen, tiefen Grundstück maximale Mieteinnahmen zu generieren. Wenn du in Berlin unterwegs bist, achte auf offene Tore. Die spannendsten Orte Berlins verbergen sich oft hinter der zweiten oder dritten Toreinfahrt.

.📸✨ Der Mäusebussard (Buteo buteo) in Berlin.Obwohl der Mäusebussard eigentlich offene Landschaften und Waldränder bevor...
14/04/2026

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📸✨ Der Mäusebussard (Buteo buteo) in Berlin.

Obwohl der Mäusebussard eigentlich offene Landschaften und Waldränder bevorzugt, ist er in Berlin ein erfolgreicher „Städter“. In Berlin leben etwa 50 bis 80 Brutpaare. Während sie früher eher in den Randbezirken (wie Köpenick oder Spandau) blieben, brüten sie heute sogar in der Innenstadt, etwa auf dem Jüdischen Friedhof an der Schönhauser Allee. Aber auch in der Nähe von großen Parks, wie hier im Fritz-Schloß-Park in Moabit fotografiert finden sie ein Heim. In der Stadt hat der Bussard gelernt, dass sein „Tisch“ reich gedeckt ist. Er jagt nicht nur Feldmäuse, sondern auch Ratten, Kaninchen (die es in Berliner Parks reichlich gibt) und sogar Tauben oder Regenwürmer.

Der NABU Berlin führt zusammen mit dem Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) sogar ein spezielles Forschungsprojekt durch, um zu verstehen, wie sich diese Greifvögel an das urbane Leben anpassen.

Der Fundort Fritz-Schloß-Park (Moabit) ist kein Zufall. Der Park gilt als Jagdrevier. Der Fritz-Schloß-Park bietet mit seinen weiten Rasenflächen und den alten Baumbeständen ideale Bedingungen. Bussarde nutzen die hohen Bäume als Ansitz (wie auf dem Foto), um von dort aus Beute auf den Wiesen zu erspähen. Der Park ist Teil aktueller Gutachten zur Artenvielfalt in Berlin-Mitte und das Foto ist ein wunderbarer Beleg dafür, dass das Ökosystem dort funktioniert.

Die Berliner Bussarde sind meist Standvögel. Das heißt, sie bleiben auch im Winter in der Stadt und verteidigen ihr Revier, während ihre Verwandten aus dem hohen Norden manchmal als Wintergäste zu uns kommen. In Freiheit können sie über 20 Jahre alt werden, sofern sie den Gefahren der Stadt (wie Glasfassaden oder Verkehr) entgehen.

.📸✨ Das Kino Babylon in Mitte - eines der geschichtsträchtigsten Kinos der Stadt.Es liegt direkt am Rosa-Luxemburg-Platz...
27/03/2026

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📸✨ Das Kino Babylon in Mitte - eines der geschichtsträchtigsten Kinos der Stadt.

Es liegt direkt am Rosa-Luxemburg-Platz gegenüber der Volksbühne und ist weit über die Grenzen Berlins hinaus für seine einzigartigen Stummfilm-Aufführungen bekannt.

Das Kino wurde am 11. April 1929 als Stummfilmtheater eröffnet. Der erste gezeigte Film war „Fräulein Else“. Es wurde von dem berühmten Architekten Hans Poelzig entworfen. Der Bau im Stil der Neuen Sachlichkeit ist Teil eines denkmalgeschützten Wohn- und Geschäftshauskomplexes. Markant ist die horizontale Gliederung und die abgerundete Fassade.

Zwischen 1999 und 2001 wurde das Kino umfassend und denkmalgerecht saniert, wofür es 2002 den Deutschen Preis für Denkmalschutz erhielt. Ursprünglich für 1.200 Zuschauer gebaut, verfügt es heute über drei Säle (der größte mit rund 450 Plätzen).

In der NS-Zeit diente das Kino als Zufluchtsort für Regimegegner; eine Gedenktafel im Foyer erinnert an den Filmvorführer Rudolf Lunau, der dort eine Widerstandszelle gründete. In der DDR war es das einzige staatliche Kunstkino Ost-Berlins.

Das besondere Programm: Stummfilm & Orgel
Das Babylon ist das einzige Kino in Deutschland, das noch über eine originale Stummfilmorgel am ursprünglichen Platz verfügt (eine Philips-Orgel von 1929).

Ein echtes Highlight ist die Reihe „Stummfilm um Mitternacht“ (fast jeden Samstag um 24:00 Uhr). Das Motto lautet „Null Uhr – Null Euro“, der Eintritt ist also frei. Die Filme werden live an der Orgel begleitet, meist von der Hausorganistin Anna Vavilkina.

Es gibt ein eigenes Hausensemble, das Babylon Orchester Berlin, das regelmäßig Filmklassiker wie „Metropolis“ in der kompletten Fassung mit Live-Musik untermalt. Das Kino ist ein zentraler Spielort für zahlreiche Filmfestivals (z. B. das Greek Film Festival oder Stummfilm-Festivals) und Retrospektiven.

Tipp: Da die kostenlosen Mitternachtsvorstellungen sehr beliebt sind, empfiehlt es sich, frühzeitig da zu sein, da kein Einlass nach Beginn garantiert werden kann.

Wer war schon mal dort? Schreibt‘s mir in die Kommentare. 🙂👇

25/03/2026

RAW vs. EDIT 📸✨

Ein gutes Foto entsteht zweimal: Einmal in der Kamera und einmal in der Bearbeitung. Hier ist mein Workflow für diese Aufnahme.

Welche Version gefällt euch besser? Das Original oder das Endergebnis? Schreibt es mir in die Kommentare.👇

A great Photo is born twice: once in-camera and once in post-processing. Here’s the Transformation of these Shot.

Which one do you prefer? The RAW File or the final result? Write it in the comments.👇

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