Outdoorvisionen und Reisezeit Live

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Alle Dokumentationen sind auch als DVD in unserem Shop erhältlich.

Peru Great Divide / Huaraz - Huallanca Unglaublich, wie anstrengend 125 Kilometer sein können. Die ersten 37 Kilometer b...
25/07/2026

Peru Great Divide / Huaraz - Huallanca

Unglaublich, wie anstrengend 125 Kilometer sein können. Die ersten 37 Kilometer bis Catac waren noch recht entspannt. Es ging zwar auch 660 Höhenmeter bergab, aber alles auf Asphalt.

Kurz hinter Catac war dann aber Schluss mit lustig. 30 Kilometer haben wir uns fast 1.000 Höhenmeter auf 4.400 Meter gekämpft. Auf unbefestigten Wegen mit groben Schotter und großen Steinen hat das in der Höhe mal wieder unsagbar viel Kraft gekostet.

Am nächsten Tag ging es in steilen Serpentinen immer weiter bergauf. Auf über 4.600 Metern hat bei mir (Sandra) dann jemand den Stecker gezogen. Jeder Kilometer ein Kraftakt pur, dazu noch Durchfall. Nach 13 Kilometern und 400 Höhenmetern war Schluss an diesem Tag.

Immerhin haben uns die fantastischen Landschaften wieder für alle Strapazen entschädigt. Schneebedeckte Berge, malerische Hügellandschaften und Lagunen.
Sehr beeindruckend waren auch die mit Puya raimondi bewachsenen Hänge. Die seltene Riesenbromelie wächst in Höhen zwischen 3.500 und 4.500 Metern und kann bis zu 15 Metern hoch werden.

Die wilden Zeltplätze waren auch ein Highlight. In der Nacht hatten wir wieder Minusgrade. Auf unserem höchst gelegenen Zeltplatz auf knapp 4.700 Metern Höhe hatten wir im Innenzelt minus 4 Grad. Am Morgen waren Zelt und Räder mit einer Eisschicht überzogen. Auch die Wasservorräte waren leicht gefroren. Zum Glück kamen die ersten Sonnenstrahlen an diesem Morgen sehr früh über die Berggipfel.

Am letzten Tag mussten wir uns noch einmal über sehr steile Serpentinen 400 Höhenmeter nach oben kämpfen. Von 4.900 Metern ging’s dann zum Glück 30 Kilometer nur bergab ins kleine Örtchen Huallanca. Hier legen wir jetzt erstmal ein paar Ruhetage ein. Entspannen, Durchfall auskurieren(Steffen hat es mittlerweile auch erwischt), Wäsche waschen, Aufnahmen sortieren…

Auf der Tour ist uns übrigens auch noch die Aufhängung der Lenkerrolle gerissen. Haben das unterwegs mit Kabelbindern fixiert. Auf dem Mercado haben wir dann heute zum Glück einen Schuster gefunden. der uns das in 5 Minuten repariert hat. Die Reparatur hat umgerechnet gerade mal 50 Cent gekostet. Vielen Dank an Adviento!

Huascarán Loop: Yanama - HuarazDer Wecker klingelt wie jeden Morgen um 5:00 Uhr. Es dauert nämlich immer eine ganze Weil...
17/07/2026

Huascarán Loop: Yanama - Huaraz

Der Wecker klingelt wie jeden Morgen um 5:00 Uhr. Es dauert nämlich immer eine ganze Weile, bis unsere Räder gepackt sind. Da es tagsüber sehr warm wird, möchten wir relativ früh unterwegs sein. Außerdem sind die Berge fast jeden Morgen frei von Wolken und so können wir zwischen 6:00 und 6:30 Uhr immer eindrucksvolle Sonnenaufgänge bestaunen.
Nach einer großen Portion Müsli schwingen wir uns wieder auf die Räder und nehmen den letzten Pass der Tour in Angriff. Für die 1.400 Höhenmeter nehmen wir uns 2 Tage Zeit. Am 1. Tag schaffen wir 1.ooo Höhenmeter. Wir haben gerade alles im Zelt verstaut, als der Himmel seine Schleusen öffnet. Über mehrere Stunden regnet und hagelt es. Uns stört das nicht. Wir sitzen im Trockenen und verputzen eine große Portion Nudeln, bevor wir todmüde in die Schlafsäcke kriechen.

Am nächsten Morgen wieder strahlend blauer Himmel. Noch ca. 350 Höhenmeter bis zum Pass. Und die ziehen sich wie Kaugummi. Auf 4.500 Metern und sehr ruppigem Untergrund kommen wir nur im Schenckentempo voran. Es dauert eine Ewigkeit, bis wir am Portachuelo de LLanganuco, auf über 4.700 Metern ankommen.
Oben angekommen werden mir mit einem spektakulären Bergpanorama für alle Strapazen belohnt. Von hier können wir auch schon unsere nächste Abfahrt erkennen, die uns über zahllose Serpentinen bis ins kleine Örtchen Yungay führt.
Aber die Abfahrt ist keineswegs entspannt, denn der Untergrund ist wieder so schlimm, dass wir uns richtig konzentrieren müssen und kaum schneller als 12km/h fahren können. Also suchen wir uns noch einmal einen Zeltplatz, bevor wir am nächsten Morgen die letzten Kilometer zu den Llanganuco-Lagunen hinunterrollen. Die strahlen uns schon von weiter oben im leuchtenden Türkis entgegen.
Von hier sind es noch 25 Kilometer bis Yungay. Hier schlafen wir eine Nacht im Hostal und dann geht es auf der leider sehr stark befahrenen Straße 55 Kilometer und 1.000 Höhenmeter zurück nach Huaraz.

Hier heißt es jetzt Wäsche waschen, Fahrräder und Ausrüstung warten, ein paar Tage regenerieren und Proviant für die Weiterfahrt besorgen. Auf der Peru Divide geht es bald weiter Richtung Süden.

Huascarán Loop: Chacas - YanamaIn Acochaca, einige Kilometer hinter Chacas, geht der Asphalt in eine Schotterpiste über....
16/07/2026

Huascarán Loop: Chacas - Yanama

In Acochaca, einige Kilometer hinter Chacas, geht der Asphalt in eine Schotterpiste über. Über teils ruppigen Untergrund kämpfen wir uns weiter nach oben. Durch Straßenarbeiten kommt es immer wieder zu Verzögerungen. Eigentlich ist die Straße nur von 12:30 Uhr bis 13:30 Uhr und von 18:00 Uhr bis 7:00 Uhr am nächsten Morgen für den Verkehr geöffnet. Nach vielen Gesprächen und Telefonaten durften wir mit unseren Rädern aber immer wieder durchhuschen. Das hat zwar auch immer etwas Zeit gekostet, aber so hatten wir die Straße auf vielen Kilometern ganz für uns.
Unterwegs fahren wir immer wieder durch kleine Dörfer und Ansiedlungen. In Sapcha finden wir ein kleines Restaurant, in dem wir uns für 30 Soles (etwa 7,50€) ein leckeres Mittagessen gönnen. Danach geht es weiter bergan. Nach 1.000 Höhenmetern an diesem Tag reicht es uns und wir finden den nächsten wunderschönen Übernachtungsplatz.

Am nächsten Morgen nehmen wir die letzten Kilometer und Höhenmeter zum Pass in Angriff. Auf 4.000 Metern angelangt, geht es nun gleich wieder 600 Höhenmeter hinab nach Yanama. Auf groben Geröll und heftigen Bodenwellen werden wir 10 Kilometer ordentlich durchgeschüttelt. Unsere Hintern, Rücken, Nacken und Hände sind heilfroh, als wir in dem kleinen Örtchen ankommen. Hier gönnen wir uns eine einfache Unterkunft, füllen unsere Vorräte auf und starten den Anstieg zum 3. und letzten Pass unserer Rundtour.

Huascarán Loop: Huaraz - ChacasNachdem wir uns einige Tage in Huaraz akklimatisiert haben, sind wir einmal um den Huasca...
15/07/2026

Huascarán Loop: Huaraz - Chacas

Nachdem wir uns einige Tage in Huaraz akklimatisiert haben, sind wir einmal um den Huascarán gefahren, mit 6.768 Metern der höchste Berg Perus.
Der Huascarán-Loop kurz zusammengefasst:
300 km, ca. 6.500 km, höchster Punkt 4.700m, super anstrengend und gleichzeitig traumhaft schön
Auf der Tour mussten wir 3 Pässe erklimmen.
1. Pass 4.700m / 2. Pass 4.000m / 3. Pass 4.700m

Von Huaraz ging es erst mal 50 Kilometer stetig bergan. Auf der ziemlich stark befahrenen Straße radeln wir über Asphalt nach Carhuaz. Von hier wurde es dann zum Glück deutlich ruhiger. Die steilen Anstiege kosten in diesen Höhen unglaublich viel Kraft. Nach 1000 Höhenmetern suchen wir uns einen Zeltplatz am Fluss und werden hier von zahlreichen Blutsaugern heimgesucht. Innerhalb kürzester Zeit sehen unsere Beine aus wie Streuselkuchen.
Am nächsten Morgen kämpfen wir uns weiter bergauf. Die Sonne brennt gnadenlos vom Himmel. Bei Temperaturen um die 40 Grad werden wir ordentlich gegrillt. Die Hitze und die Höhe machen uns das Leben echt schwer. Wir fühlen uns, als hätte jemand den Stecker gezogen. Nach 10 Kilometern ist die Luft raus und wir suchen uns einen Schlafplatz. Eine gute Entscheidung.

Am nächsten Morgen sind wir wieder fit und kurbeln uns Serpentine um Serpentine nach oben. Irgendwann haben wir die Punta Olimpica erreicht, mit über 4.700 Metern der höchste Punkt der Tour. Wir genießen ein traumhaftes Bergpanorama und dann geht es durch den zweithöchsten Straßentunnel der Welt stetig bergab. Für die Abfahrt packen wir uns dick ein, denn jetzt am späten Nachmittag hat es sich bereits ordentlich abgekühlt.

Wir finden den nächsten tollen Zeltplatz mit traumhaftem Panorama. Beim Frühstücken frieren wir uns bei einstelligen Minusgraden erst einmal die Hintern ab. Doch dann kriechen die ersten Sonnenstrahlen über die Berggipfel und schenken uns ein bisschen Wärme.
Wir packen unsere Sahen und rollen die restlichen Kilometer entspannt hinunter nach Chacas. Das idyllische Andendorf ist ein echter Hingucker. Rund um die Plaza bestimmen hübsche Häuser mit kunstvollen Holzbalkonen das Stadtbild. Wir legen eine ausgedehnte Mittagspause ein und machen uns nach einer großen Portion Lomo Saltado (mariniertes Rindfleisch mit Tomaten, Zwiebeln, Pommes und Reis) gut gesättigt wieder auf den Weg.

VIELEN DANK für 5292,-€ Spendengelder!!! 🙏😊👍Wir mussten uns einige Male die Augen reiben und können immer noch nicht so ...
13/05/2026

VIELEN DANK für 5292,-€ Spendengelder!!! 🙏😊👍

Wir mussten uns einige Male die Augen reiben und können immer noch nicht so richtig glauben, wie viele Spendengelder auf unserer Vortragstour zusammengekommen sind.
Wir sind sprachlos und absolut überwältigt von eurer Hilfsbereitschaft und Großzügigkeit.
Dank eurer Hilfe konnten wir für das Friedhofskinder-Projekt CIMET in Sucre (Bolivien) 5.292,- Euro sammeln.

Am 12. Mai hat uns die Boliviengruppe des Lorenzer Ladens zu sich nach Nürnberg eingeladen. Wir haben die Spendengelder übergeben und dann wurden wir sehr lecker bekocht. Es gab Papas a la Huancaína con mani (gekochte Kartoffeln mit Eiern und Erdnusssauce) und Ají de Fideo, ein pikanter Eintopf mit Nudeln, Kartoffeln und Gemüse. Beides sind sehr beliebte Gerichte in Bolivien.

Es war ein richtig schöner Abend mit leckerem Essen und vielen interessanten Gesprächen.
Für das CIMET-Projekt werden jährlich knapp 70.000 Euro benötigt. Darin enthalten sind laufende Kosten wie Gehälter für die Erzieher, Sozialarbeiter, die Köchin, das Mittagessen der Kinder, medizinische Betreuung, Stipendien und zusätzliche Ausgaben wie etwa für Renovierungsmaßnahmen. Mit euren Spendengeldern kann nun ein Teil dieser Ausgaben finanziert werden.
Mit dem Betrag könnte z.B. das Mittagesse für alle Kinder für über 4 Monate gekauft werden. Das ist doch enorm! 👍

Das Team der Boliviengruppe ist angesichts der zusammengekommenen Summe genauso überwältigt wie wir.
Ein riesengroßes Dankeschön von uns und der Boliviengruppe an alle, die das CIMET-Projekt unterstützt haben. Ihr seid der Wahnsinn! 💚

Weitere Infos zum CIMET-Projekt findet ihr hier:
https://www.lorenzerladen.de/boliviengruppe-0/das-friedhofskinder-projekt-cimet

Schon wieder 1 Jahr her!Nach 6 Monaten im Fahrradsattel haben wir am 28.03.2025 den südlichsten befahrbaren Punkt der We...
28/03/2026

Schon wieder 1 Jahr her!

Nach 6 Monaten im Fahrradsattel haben wir am 28.03.2025 den südlichsten befahrbaren Punkt der Welt erreicht.
Was war das für ein emotionaler Moment, als wir nach über 5000 Kilometern und 60.000 Höhenmetern mit unseren Rädern in der Bucht von Lapataia am Ende der legendären Panamericana stehen.

Sengende Hitze, eisige Zeltnächte, extreme Stürme, übelste Schotter -und Waschbrettpisten und nicht enden wollende steile Anstiege haben uns auf dieser Tour alles abverlangt. Aber gleichzeitig wurden wir unterwegs so reich beschenkt, mit fantastischen Landschaften, unglaublicher Gastfreundschaft, herzlichen Begegnungen und unvergesslichen Erlebnissen.

Wir hatten Gänsehautmomente, haben gestaunt gelacht, gefeiert, gejubelt, geschimpft und geflucht. Rückblickend bleiben 7 Monate voller Abenteuer, Glück und Freiheit.
Wir sind unendlich dankbar für diese (im wahrsten Sinne des Wortes) atemberaubende Reise auf unserem Lieblingskontinent. 😊🚴‍♀️🚴‍♂️👍


ROTOR Bikes Fahrradbau Rohloff AG

Den kompletten Artikel findet ihr unter dem Link in den Kommentaren. 🙂
24/01/2026

Den kompletten Artikel findet ihr unter dem Link in den Kommentaren. 🙂

Sandra Butscheike und Steffen Mender treffen bei ihrem Heimspiel in Gotha auf ein volles Kulturhaus. Auf ihrer Radreise durch Südamerika treffen sie auch arbeitende Kinder in Bolivien.

In der nächsten Woche touren wir mit unserer Südamerika-Reportage wieder durch einige Globetrotter Clubhütten.In unserem...
22/01/2026

In der nächsten Woche touren wir mit unserer Südamerika-Reportage wieder durch einige Globetrotter Clubhütten.

In unserem Vortrag berichten wir live über das größte Abenteuer unseres bisherigen Lebens. Über ein halbes Jahr sind wir 5000 Kilometer von Bolivien bis ans schönste Ende der Welt nach Ushuaia geradelt.
Wir geben Einblicke in atemberaubende Landschaften, fremde Kulturen und unseren Radleralltag. Wir erzählen von einzigartigen Begegnungen, besonderer Gastfreundschaft, Herausforderungen, Strapazen, Glücksmomenten, Abenteuer und Freiheit.

Begleitet uns auf dieser außergewöhnlichen Tour durch eine Welt voller Gegensätze, Schönheit und Überraschungen!

Weitere Infos und Tickets bekommt ihr hier:
https://www.globetrotter.de/veranstaltungen/

ROTOR Bikes Fahrradbau Rohloff AG

Vielen Dank Gotha, was war das für ein Heimspiel! 😊👍Knapp 600 Besucher sind gestern zu unserer Südamerika-Reportage ins ...
19/01/2026

Vielen Dank Gotha, was war das für ein Heimspiel! 😊👍

Knapp 600 Besucher sind gestern zu unserer Südamerika-Reportage ins Kulturhaus Gotha gekommen. Der absolute Wahnsinn!
Es war ein wirklich emotionaler Abend für uns. Normalerweise haben wir ja nicht so großes Lampenfieber, aber es ist immer etwas Besonderes, wenn so viele bekannte Gesichter im Publikum sitzen. Wir waren soooo aufgeregt!
Und dann kam der große Moment. Wir haben die Bühne betreten und sind mit euch über 100 Minuten auf großer Leinwand von Bolivien bis ans schönste Ende der Welt nach Feuerland geradelt.
Die Stimmung war einfach super. Wir haben zusammen gelacht, gelitten, hatten Gänsehaut und haben am Ende sogar ein paar Tränchen verdrückt. Als Dankeschön habt ihr uns einen großartigen Schlussapplaus geschenkt.

Und das Beste, ihr habt an diesem Abend tatsächlich über 500,- Euro für das Friedhofskinderprojekt CIMET in Sucre gespendet. Herzlichen Dank dafür und für diesen unvergesslichen Abend!🙏

Wir bedanken uns bei der Hofmann GmbH, bei ROTOR Bikes Fahrradbau und Sebastian Spelda Fotografie & Video.

2025 geht - 2026 kommt!Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie schnell so ein Jahr vergeht und wie viel innerhalb dies...
31/12/2025

2025 geht - 2026 kommt!

Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie schnell so ein Jahr vergeht und wie viel innerhalb dieser 12 Monate passieren kann.

Anfang des Jahres 2025 waren wir noch mittendrin in unserem großen Abenteuer, unserer Radreise durch Südamerika.
Von Januar bis April haben wir uns von den traumhaften Landschaften Patagoniens verzaubern lassen. Beeindruckende Wälder, majestätische Berge, Wasserfälle, Vulkane, rauschende Flüsse, glitzernde Seen und die endlosen Weiten der Pampa haben uns auf unserer Fahrt nach Feuerland begleitet.
Ende März haben wir nach 5000 Kilometern und über 60.000 Höhenmetern das Ziel unserer Träume erreicht, Ushuaia. Hier wurden die Räder eingepackt und die Wanderschuhe geschnürt. Der Herbstzauber im Nationalpark Los Glaciares war der perfekte Abschluss unserer Südamerikareise.

Nach unserer Rückkehr in Deutschland haben wir 5 Terabyte Foto- und Videomaterial gesichtet und mit der Produktion unserer neuen Reisereportage "Abenteuer Südamerika" begonnen.
Zwischendurch haben wir uns aber auch immer mal wieder Zeit für Fahrrad- und Wandertouren genommen und den Sommer in der Heimat genossen.

Seit September befinden wir uns in der „heißen Phase“. Veranstaltungshäuser und Vorverkäufe mussten mit Werbematerial versorgt werden. Wir haben unsere kommenden Vorträge beworben und 7000 Einladungsbriefe per Post verschickt. Von Ende Oktober bis Mitte Dezember standen 30 Vortragstermine in ganz Deutschland auf dem Programm. Nach vielen arbeitsintensiven Wochen konnten wir das Jahr zumindest ein bisschen entspannter ausklingen lassen.
Jetzt befinden wir uns in der finalen Phase der Produktion und freuen uns ab Januar 2026 mit euch auf großer Leinwand durch Südamerika zu reisen.

Wir sind unendlich dankbar, dass wir das alles erleben durften und dass ihr uns auch in diesem Jahr auf unserem Weg begleitet und so kräftig unterstützt habt. Das bedeutet uns unglaublich viel! ☺️🙏

Zum Abschluss wünschen wir euch einen guten Rutsch und ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2026! 🍀
Jetzt haben wir wieder 365 Tage Zeit für neue Ideen, neue Träume, neue Chancen, neue Wege und neue Abenteuer. Nutzt die Zeit und lasst uns das Beste draus machen.

Adresse

Schnepfenthaler Str. 54
Waltershausen
99880

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